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Bauer in Not

Schwester Agnes ist fest davon überzeugt, dass Bürgermeister Wöller ihr auf wundersame Weise erschienen ist und nun nicht nur ein besserer, sondern ein ganz besonderer Mensch ist. Als Agnes allerdings ein Foto von Wöller in der Küche aufhängt, gerät sie mit Schwester Felicitas aneinander. | Bild: ARD / Barbara Bauriedl

Schwester Agnes ist fest davon überzeugt, dass Bürgermeister Wöller ihr auf wundersame Weise erschienen ist und nun nicht nur ein besserer, sondern ein ganz besonderer Mensch ist. Als Agnes allerdings ein Foto von Wöller in der Küche aufhängt, gerät sie mit Schwester Felicitas aneinander.

Bauer Meiringer unterstützt Kaltenthal immer mit Sachspenden für Bedürftige, doch das muss nun ein Ende haben: Er steht vor dem Ruin, denn ein Unbekannter hat seine Futterernte zerstört. Schwester Hanna will dem verzweifelten Bauern helfen. Dann ertappen die beiden den Übeltäter Florian auf frischer Tat.

Der 13-jährige hat nichtsahnend spielend einen katastrophalen Schaden angerichtet. Die Sache scheint ein Fall für die Haftpflichtversicherung zu sein, doch Florians Mutter und Schwester Hanna müssen erfahren, dass ...

... dem Versicherungsvertreter Brenner nicht an einer Schadensregulierung gelegen ist. Bauer Meiringer und Schwester Hanna haben Verstärkung mitgebracht – die Landwirte drohen, ihre Versicherungen bei Brenner zu kündigen.

Währenddessen wittert Bürgermeister Wöller wieder ein neues Geschäft: Da er die echte Höhle mit den Wandmalereien, die er unter dem Kloster entdeckt hat, nicht als Touristenattraktion nutzen kann, will er eine Replik bauen lassen. Das Kloster wird ein Erlebniszentrum mit Hotel und Restaurant, und Spezl Huber darf zusätzlich noch ein Parkhaus bauen.

Marianne Laban hingegen, Sekretärin des Bürgermeisters, konzentriert sich auf die große Kunstausstellung, die Kulturdezernent Treptow mit Wöller vorbereitet, denn dort werden auch ihre Werke ausgestellt.

Leider findet sich außer Wöller niemand, der ihr die Wahrheit über ihr künstlerisches Talent sagt. Ein persönliches Desaster ist somit unausweichlich. Schwester Hanna versucht sie zu trösten.

Novizin Lela ist verzweifelt. Ihr Freund Oliver, Leiter des Jugendzentrums, ist sterbenskrank und hat sie gebeten, ihm bei der Erfüllung seines letzten Wunsches zu helfen: Einmal die körperliche Liebe erleben! Das stellt ihre Freundschaft auf eine schwere Probe.