1/1

Mutter vermisst

Bürgermeister Wöller hat große Pläne und versucht, das Kloster zu kaufen. Denn Nonnen ist das Vorhaben ein Dorn im Auge und sie sind dementsprechend nervös. | Bild: ARD / Barbara Bauriedl

Bürgermeister Wöller hat große Pläne und versucht, das Kloster zu kaufen. Denn Nonnen ist das Vorhaben ein Dorn im Auge und sie sind dementsprechend nervös.

Sie wissen, dass der Orden dringend Geld braucht. Oder findet sich ein Weg, für das Kloster ökonomisch lukrativ zu arbeiten? Eine Geschäftsidee muss her. Vielleicht sind ja die Gesichtscremes, die Agnes neuerdings mit pflanzlichen Mitteln herstellt, erfolgversprechend?

Doch dann folgt Ablenkung: Im Kloster taucht die 20-jährige Lena Straubing auf. Nach dem Tod ihres Adoptivvaters hat sie erfahren, dass sie als Baby im Kloster Kaltenthal abgegeben wurde.

Sie möchte ihre leibliche Mutter kennenlernen, doch keine der Ordensschwestern scheint etwas zu wissen.

Nur Felicitas verhält sich auffällig und macht sich heimlich auf den Weg nach München.

Sie kennt nämlich Lenas Mutter: Schwester Felicitas erzählt Schwester Maria, dass ihre Tochter sie kennenlernen will.

Derweil traut Bürgermeister Wöller seinen Augen kaum, als er verkatert aus dem Schlaf geklingelt wird. Vor der Haustür steht seine geschiedene Frau Gesine!