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Bilder von Johanna

Nach einigen Reibereien wegen Konrad, stellt Johanna fest, dass sie gerne mit Melanie im Rosenhaus eine Wohngemeinschaft bildet. Doch Melanie will ausziehen. Johanna fühlt sich einsam, aber sie kann Melanie gegenüber nicht eingestehen, dass sie sich freuen würde, wenn Melanie im Rosenhaus wohnen bleiben würde.

Nach einigen Reibereien wegen Konrad, stellt Johanna fest, dass sie gerne mit Melanie im Rosenhaus eine Wohngemeinschaft bildet. Doch Melanie will ausziehen. Johanna fühlt sich einsam, aber sie kann Melanie gegenüber nicht eingestehen, dass sie sich freuen würde, wenn Melanie im Rosenhaus wohnen bleiben würde.

Zu Maikes und Thomas' Hochzeit kommt auch Maikes Vater Harry – gerade noch rechtzeitig.

Harry verabschiedet sich während der Hochzeitsfeier heimlich von seinen Töchtern. Aber nur Johanna erkennt, dass Harry vorhat, Lüneburg für immer zu verlassen. Den Grund verschweigt er zunächst: Er ist unheilbar krank. Johanna hilft ihm, seine letzten Wünsche zu erstellen.

Die Beziehung von Johanna und Harry wird beim Abarbeiten der To-Do-Liste immer intensiver. Johanna wird aber auch bewusst, dass sie mit jedem abgehakten Punkt Harrys Tod näher kommen.

Dann überrumpelt Harry Johanna mit einem Heiratsantrag. Nach anfänglichen Zögern willigt Johanna ein. Auch wenn das bedeutet, dass sie bald wieder Witwe wird.

Johanna und Harry haben die Hochzeitsnacht miteinander verbracht und sind gelöst und glücklich. Ihre Freude über die späte Leidenschaft wird jedoch weder von Thomas noch von Rosa geteilt. Nur Maike freut sich. Doch viel zu schnell merkt Harry, dass es zu Ende geht und muss sich von Johanna verabschieden.

Johanna und Margit bleiben mit Harrys Bus liegen. Dabei lernt Margit Alfred kennen und mögen und Johanna versucht sich als Kupplerin.

Weitere Highlights: Thomas plagen Minderwertigkeitskomplexe. In einem Tagtraum wird Thomas von seiner Mutter Johanna und seiner Frau Maike ausgemustert.

Nachdem Johanna von Andrea das Rosenhaus zurückgekauft hat, ist ihr die Freude beim Fotoshooting mit Paul noch anzusehen.

Alfred kann seine Schmerzen im Arm nicht mehr überspielen, aber er will den "Alters-Verschleiß" einfach nicht wahrhaben. Spielerisch zeigen Paul und Johanna ihm Bewegungsübungen, und tatsächlich findet er trotz anfänglicher Skepsis Spaß an der Krankengymnastik.

Christa und die Klosterpräsidentin sind froh, als Johanna sich durchringt, als Interims-Äbtissin einzuspringen. Johanna stürzt sich mit Schwung und viel Engagement in die Arbeit als Äbtissin und hat eine Menge Verbesserungsvorschläge.

Johanna will zusammen mit Erika und Alfred zum 600-jährigen Jubiläum der Stadt den Hansetag nach Lüneburg holen und rennt damit bei Thomas und Anne offene Türen ein. Gemeinsam suchen sie ein Motto für den Festtag aus.

Anton hilft Johanna dabei, Informationen über den Leiter der Hansetag-Delegation zu sammeln.

Ein schwerer Schicksalsschlag trifft Johanna: Sie leidet unter Aplastischer Anämie, die ohne Knochenmarkspende zum Tod führt! Da ihre nächsten Verwandten als Spender nicht infrage kommen, schwindet die Hoffnung. Gerade dann taucht Susann, die Tochter ihrer Cousine Luise in Lüneburg auf. Susann kommt tatsächlich als Spenderin infrage und macht die Knochenmarks-Transplantation trotz aller Risiken. Johanna erholt sich.

Bei solch einem bewegten Leben kommen viele Geschichten zusammen. Kein Wunder, dass sich Johanna entschließt, trotz vieler Skeptiker in ihrem Umfeld, ihre Memoiren zu schreiben. Vor dem Lüneburger Rathaus verkauft Johanna ihre Bücher direkt aus Alfreds Kutsche heraus.