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Eddas Geschichte im XXL-Rückblick

Carla ist glücklich, ihre beste Jugend-Freundin wiedergefunden zu haben. Auch Nora tut es gut, sie öffnet sich und erzählt von ihrer Tochter Edda.

Carla ist glücklich, ihre beste Jugend-Freundin wiedergefunden zu haben. Auch Nora tut es gut, sie öffnet sich und erzählt von ihrer Tochter Edda.

Henri lernt Edda kennen und ist sofort verzaubert.

Henri will so viel Zeit wie möglich mit Edda verbringen.

Als Nora Lasse aus Freude über das neue Buch ihres Lieblings-Schriftstellers Carón einen Kuss gibt, taucht plötzlich Noras Tochter Edda auf. Lasse ist doppelt irritiert. Zum einen, weil Nora nie etwas von einer Tochter gesagt hat, zum anderen, weil er schon eine unschöne Begegnung mit der jungen Frau hatte.

Henri hat sich Hals über Kopf in Edda verliebt und hofft, sie bald wiederzusehen.

Als Theo offenbart, dass er sich nun auch verliebt hat, freut sich Henri für ihn. Bis er feststellen muss, dass es sich dabei um Edda handelt.

Nora empfindet Lasses Zweifel am Medizinstudium-Wunsch ihrer Tochter, als übergriffig. Lasse mischt sich als Konsequenz nicht mehr in Noras Privatleben ein, schon gar nicht, wenn es um Edda geht.

Theo gelingt es, Edda zum Schwänzen ihres Probetages im Krankenhaus zu bewegen – eine Entscheidung gegen das Medizinstudium, die jetzt Nora gebeichtet werden muss ...

Edda will wissen, wie es mit Nora und Lasse weitergeht.

Henri will dem Glück von Edda und Theo nicht im Weg stehen und zieht sich zurück. Dennoch quält es ihn, zumal Theo nicht aufhört, von Edda zu schwärmen. Ein Tiefschlag für den sensiblen Henri, der sich seinen Frust von der Seele schreibt.

Henri ist unglücklich verliebt in Edda und schreibt ihr im Wechselbad der Gefühle ein Liebesgedicht – das Edda durch Zufall findet und es völlig erstaunt Theo zuschreibt.

Theo klärt dieses Missverständnis natürlich nicht auf und steigt durch seine vermeintliche Dichtkunst gewaltig in der Achtung von Edda ...

Als Henri hört, dass Theo vor Edda behauptet hat, Henris Gedicht sei von ihm, stellt er Theo zur Rede. Der hat eine erstaunliche Ausrede parat: Weil Edda das Gedicht angeblich mies und schwülstig fand, hat Theo die Urheberschaft großmütig übernommen.

Als Henri begreift, dass Edda sich nur wegen seines Gedichtes auf Theo eingelassen hat, geraten die beiden in einen handfesten Streit.

Edda macht die Arbeit in der Gärtnerei großen Spaß. Umso enttäuschter ist sie, als Erika ihr mitteilt, dass Merle sie nicht ausbilden kann. Doch Gunter zeigt einen Weg, wie es doch gehen könnte. Henri verleugnet seine Gefühle für Edda. Aber er kann nicht anders als selbstquälerisch Eddas Nähe zu suchen.

Theo will wissen, ob Henri auch in Edda verliebt ist.

Die beiden Freunde sind plötzlich Rivalen.

Henri freut sich, dass Theo ihm im Restaurant hilft, um die verschollene Carla zu kompensieren. Dennoch ist er schadenfroh, als Edda von Theo ein weiteres Gedicht wünscht. Nur um festzustellen, dass Theo ein weiteres Mal geklaut hat: diesmal bei Heinrich Heine. Doch er scheint bei der begeisterten Edda damit durchzukommen.

Während Edda im siebten Liebesgedicht-Himmel schwebt, sorgt sich Theo, dass Henri ihr die Wahrheit über den Gedichtklau sagt. Er will ihm zuvorkommen, aber stattdessen werden er und Edda von ihrer Leidenschaft übermannt. Henri ist fassungslos, als er die beiden auf dem Sofa sieht …

Theo drückt sich, Edda seinen Gedichtklau zu gestehen. Als Edda selbst draufkommt, dass das zweite Gedicht von Heine abgeschrieben ist, lässt sie sich, verliebt wie sie ist, gern von Theos Ausrede einfangen.

Als Edda eine Nacht unangekündigt nicht nach Hause kommt, reagiert Nora panisch und fürchtet einen Zusammenhang mit dem Einbruch in ihren Bus. Nur Carla kann sie ihre Angst schildern, dass ihre Verfolger sie aufgespürt haben. Lasse ist jedoch sensibel genug, um zu erahnen, dass Nora ihm ihre wahren Sorgen vorenthält und spricht sie direkt darauf an ...

Edda liebt ihre lockere Beziehung zu Theo, aber auch die Nähe zu Henri. Der hat allerdings schwer damit zu kämpfen, dass Theo sich als Lyriker aufspielt. Als Theo Henris Gedicht für Edda vertont und Nachschub von Henri verlangt, ist für diesen das Maß voll.

Edda genießt es, Zeit mit Henri zu verbringen, der so ganz andere Seiten als Theo hat.

Edda und Lasse machen Fotos für das Literaturfestival.

Nachdem Edda fast ertrunken wäre, kümmern sich Nora, Lasse und Thomas liebevoll um sie.

Ein Kinoabend zu dritt wird geplant, doch da streikt Theos Grill und er muss sich kümmern. Für Henri ist es eine Horrorvorstellung, zwei Stunden neben seiner Traumfrau im Kino zu sitzen. Er zieht sich zurück, was Edda maßlos ärgert. Sie stellt ihn zur Rede – und küsst ihn unvermittelt.

Henri ist nach Eddas spontanem Kuss im siebten Himmel, weiß aber nicht, wie er sich Theo gegenüber verhalten soll. Zumal Edda sogar freimütig Theo davon berichtet. Die Einzige, die kein Problem damit hat, beide Jungs zu lieben, ist Edda.

Edda erklärt ihrer Mutter Nora, dass sie ihr junges Leben in vollen Zügen genießen will und sich von ihrer Freundschaft zu Theo nicht einschränken lassen wird.

Henri lässt sich von Theo einreden, dass Edda ihn nur aus Mitleid geküsst hat.

Doch Volker macht Henri klar, dass dies nur Taktik ist. Henri soll anfangen, mit allen Mitteln um Edda zu kämpfen!

Theo versucht, Henri im Rennen um Edda auszuschalten, aber Henri gibt so schnell nicht auf. Er will Edda erobern und folgt ihr zum Gut. Zwar setzt ihn seine Pferdeallergie außer Gefecht, aber als Edda sich liebevoll um ihn kümmert, gesteht er ihr seine Liebe.

Als Theo davon erfährt, ist er so stinksauer, dass er Henri niederschlägt. Während Edda in ihrem Gefühlschaos am liebsten mit beiden Jungs zusammen wäre, brauchen Theo und Henri Klarheit: Sie muss sich für einen von beiden entscheiden.

Edda sucht Rat bei Nora, als die unbeschwerte Leichtigkeit in ihrer Beziehung zu Henri und Theo zu Ende ist.

Edda kann und will sich nicht zwischen Henri und Theo entscheiden. Während Henri still auf sie hofft, legt Theo mit einem Liebesbrief nach – und entlarvt durch seine Handschrift sein Gedicht als von Henri geklaut.

Henri glaubt nach dem Kuss, dass Edda sich für ihn entschieden hat. Edda genießt die Küsse – genau wie den mit Theo, nachdem er ihr eine Widmung von Carón ergaunert hat. Edda schöpft erneut Hoffnung, dass sie beide Jungs haben kann. Nur Eliane sieht den Sturm am WG-Himmel aufziehen ...

Eddas Entscheidung für Theo kippt, als sie von Henri erneut literarisch umgarnt und geküsst wird.

Edda wird klar, dass sie in Theo und auch in Henri verliebt ist. Nachdem ihr doppeltes Spiel auffliegt, präsentiert sie den Jungs eine mutige Lösung des Problems: Sie möchte mit beiden zusammen sein, träumt von einer Beziehung zu dritt ...

Theo und Henri fühlen sich von Eddas Angebot einer Ménage à trois völlig überfordert, und auch Edda bekommt Angst vor der eigenen Courage. Doch da es keine Alternative zu geben scheint, kommen sich alle drei wieder näher und gehen das Wagnis schließlich ein.

Edda will ihre Zeit abwechselnd mit Henri und Theo verbringen. Während Theo nun voller Elan seinen ersten Edda-Tag plant, sind Edda und Henri in Gedanken schon auf einer Tour nach Dänemark.

Edda, Henri und Theo erproben die Alltagstauglichkeit ihrer Dreierbeziehung, und schon tauchen erste Schwierigkeiten auf: Edda würde gerne mit Henri nach Dänemark fahren, doch es ist Theo-Tag.

Edda, Henri und Theo genießen ihr Glück zu dritt, gäbe es da nicht die Kabbeleien um die Frage: Wer, wann, mit wem, wie lange darf. Theo stellt einen Kalender auf, doch Edda ist das zu bürokratisch. Aber die Jungs bestehen auf klare Einteilung. Edda horcht erstaunt auf, als Nora sie vor einem sich anbahnenden Hahnenkampf ihrer Liebhaber warnt. Beide Männer versuchen, sich mit Aktionen zu übertrumpfen, um Edda zu imponieren. Als sie sogar bereit sind, um Edda zu kickern, reißt ihr der Geduldsfaden. Sie droht, mit keinem von beiden mehr zusammen sein zu wollen.

Edda ist sauer, dass sie Henri und Theo am Kickertisch als Trophäe dienen soll. Die Jungs merken jetzt auch, dass sie sich verrannt haben. Sie schließen Frieden und machen ihr einen unkonventionellen Vorschlag. Edda ist begeistert, als Henri und Theo sich darauf geeinigt haben, ihre Zeit zu dritt zu verbringen.

Nach dem Ausflug mit Henri und Theo landen die drei bei Edda zu Hause und zur Überraschung der Jungs zu dritt in einem Bett. Am nächsten Morgen muss Edda früh raus. Die Jungs erwachen Arm in Arm ...

Edda glaubt ihrerseits daran, dass die Liebe zu dritt funktioniert, und würde mit ihren Jungs am liebsten nach Dublin verschwinden. Henri und Theo sind jedoch immer noch befremdet von der Nacht zu dritt, vermissen die intimen Momente mit Edda allein und führen kurzerhand die Zweier-Dates wieder ein. Theo darf zuerst.

Edda ist glücklich und versichert Nora, dass sie alle Drei mit der "Ménage à trois" gut zurechtkommen.

Sie ahnt nicht, dass Henri zusehends darunter leidet. Der Abend mit ihm wird wunderschön, macht Henri aber schmerzlich bewusst, dass er Edda viel zu sehr liebt, um sie auf Dauer teilen zu können. Schweren Herzens zieht er die Konsequenzen.

Zwischen Edda und Henri kriselt es.

Edda will Klarheit über sich und fragt nach ihren Wurzeln. Sie will alles über ihren Vater wissen und sogar die irische Staatsbürgerschaft beantragen. Nora gerät zusehends unter Druck. In ihrer Hilflosigkeit gesteht sie Carla ihr letztes großes Geheimnis: Wer Eddas Vater ist …

Enttäuscht darüber, dass Nora ihre Vatersuche nicht unterstützt, flüchtet sich Edda zu Henri – und ruft Theos Eifersucht auf den Plan. Als Edda Theo dann auch noch gesteht, Henri zu vermissen, erkennt er, dass er Größe zeigen muss, um Edda zu halten. Doch Edda ist im Begriff, jeden Halt zu verlieren.

Henri leidet unter der Trennung von Edda und verarbeitet dieses, unterstützt von seinem Bruder Volker, mit wachsendem Erfolg als Koch im "Carlas".

Nora steckt in einem echten Dilemma: Nur zu gern würde sie die ihrer Identität als halbe Irin beraubte Edda über ihren wahren Vater aufklären, darf es jedoch nicht, weil es eine große Gefahr für sie selbst birgt. Edda recherchiert selber und konfrontiert die schockierte Nora mit Fragen nach dem deutschen Physiker Arthur Burgstett. Ist er ihr Vater?

Nora erzählt Carla von ihrer Sorge, dass Edda mit der Wahrheit doch überfordert sein könnte.

Als Edda erfährt, wer ihr Vater ist und dass er noch lebt, fällt ihr Leben zusammen wie ein Kartenhaus. Die Lebenslüge, die ihre Mutter sie hat leben lassen, wird ihr erst jetzt richtig bewusst. Nora ist hilflos, wie kann sie sich ihrer Tochter nur erklären? Edda findet kurz Trost bei Theo und Henri, die eigens einen Song für Edda schreiben. Doch dann will sich Edda aller Dinge, die sie an Irland und somit die Lüge ihres Lebens erinnern, entledigen ...

Edda weigert sich, Verständnis für die Notlügen ihrer Mutter aufzubringen. Nora kämpft trotz Carlas Trost mit der Angst, ihre Tochter zu verlieren.

Nora hofft auf Versöhnung, als Edda bei ihr auftaucht und mehr über ihren Vater wissen will. Henri bringt Edda dazu, sich alles von der Seele zu schreiben – in Briefform. Und plötzlich beschließt Edda, den Brief an ihren Vater abzuschicken, wenn auch ohne Absender.

Nora macht Edda die Gefahr bewusst, die von dem Brief an ihren Vater ausgeht.

Theo und Henri stehen ihr in dieser schwierigen Phase bei. Aber Theo befürchtet auch, dass mit dem Ende ihres Dreier-Modells auch seine Beziehung zu Edda ihr Ende gefunden hat.

Nach der Trennung von Theo sucht Edda Abstand zu den Jungs, da sie im Moment keinen klaren Gedanken fassen kann. Doch ein unvollendetes Gedicht von Henri erweckt Eddas Gefühle für ihn aufs Neue. Sie vollendet das Gedicht und legt Henri so ihre Gefühle für ihn offen. Edda und Henri kommen endlich zusammen! Dass Theo Lüneburg verlässt, bedauern sie sehr – können es aber akzeptieren.

Edda gesteht Erika, sie ist glücklich mit Henri und ihrer Ausbildung in der Gärtnerei – auch ohne Vater. Da wird sie bei der Arbeit auf einen Mann aufmerksam, der sie aus der Ferne beobachtet. Ist es ihr Vater?

Arthur hat Eddas Brief bekommen, sie aufgespürt und möchte sie nun kennenlernen. Nora will gerade mit Lasse in den Kurzurlaub starten, als er plötzlich vor ihr steht. Nachdem Nora ihm die Gefahren klar macht, will Arthur schweren Herzens abreisen.

Edda ist überrascht, als sie plötzlich ihrem leiblichen Vater Arthur gegenübersteht.

Edda erfährt enttäuscht, dass ihre Mutter die Begegnung mit Arthur eigenmächtig verboten hat. Und so sind Edda und Henri – jeder für sich – mit dem Thema Vater beschäftigt: Während Edda sich freut, Arthur endlich kennen zu lernen, lehnt Henri vehement ab, seinen Vater im Gefängnis zu besuchen.

Edda ist vor den Kopf gestoßen, als Henri es vehement ablehnt, dass sie ihn zum Besuch seines Vaters begleitet.

Edda amüsiert sich, dass ihr Vater in handwerklichen Angelegenheiten offenbar gar nicht begabt ist.

Edda ist tief verletzt, weil Henri eine Begegnung zwischen ihr und seinem Vater vehement ablehnt. Als Edda dann jedoch erkennt, dass Arthur ihre Mutter damals für seine Karriere im Stich gelassen hat, geht sie endlich auf Nora zu.

Nora gelingt es nicht ganz, ihren Kummer vor Edda zu verbergen.

Nora sieht Arthurs Abreisepläne mit Erleichterung, möchte aber auch nicht, dass sich bei Edda der Eindruck eines karrierefixierten Vaters verfestigt. Sie bittet Arthur noch zu bleiben, um dieses falsche Bild zu korrigieren – und ahnt nicht, dass sie damit Volker wieder auf ihre Spur bringt.

Henri wird nachdenklich, als Edda auf ihren Vater zugehen will, obwohl sie verurteilt, was er in der Vergangenheit getan hat.

Nora erzählt Edda erstmals schonungslos die ganze Wahrheit. Sie erzählt Edda von dem Mord in der Tiefgarage – während Volker Henri in seinen Verdacht einweiht, Nora könnte die Frau sein, die ihren Vater unschuldig ins Gefängnis gebracht hat.

Henri findet Eddas Vater sympathisch.

Volker versucht Henri davon zu überzeugen, dass Nora die Katrin Körner ist, die mit ihrer Zeugen-Aussage ihren Vater ins Gefängnis gebracht hat. Henri sieht dadurch jedoch seine Liebe zu Edda in Gefahr. Zum ersten Mal im Leben fühlt Henri sich aufgehoben und fürchtet, Volkers Intervention könnte alles zerstören. Doch Volker hofft, durch eine Enttarnung Noras, den Vater zügig aus dem Gefängnis und in die Krebstherapie holen zu können. Henri droht, sich in dem Fall von Volker loszusagen. Aber Volker bleibt bei seinem Plan ...

Edda und Arthur planen ihren Ausflug ins Wendland, und Nora beschließt, die beiden zu begleiten. Da erfährt Henri von Merle, dass er statt Bärlauch möglicherweise Herbstzeitlose verarbeitet hat – und Edda damit eine gefährliche Pastete als Reiseproviant mitgab. Verzweifelt versucht er, Edda im Funkloch zu erreichen, während sich Edda und Nora die köstliche Pastete bei ihrem Picknick schmecken lassen ...

Als Nora und Edda endlich erfahren, dass in Henris Pastete anscheinend giftige Herbstzeitlosen waren, befürchten sie das Schlimmste. Arthur hat als einziger nichts davon gegessen und bringt Mutter und Tochter ins Krankenhaus.

Edda versteht sich immer besser mit Arthur, doch während der sich durchaus vorstellen könnte, die Uhr noch einmal zurückzudrehen, macht Nora dicht. Die Nähe zu Arthur macht ihr sichtlich Angst.

Edda lernt erstmals die ehrgeizige, berufliche Seite ihres Vaters kennen. Denn als ein wichtiger beruflicher Termin seine Anwesenheit fordert, ist Eddas Theater-Premiere sofort zweitrangig. Eine große Enttäuschung für seine Tochter.

Edda ist tief enttäuscht, dass Arthur ausgerechnet am Abend der Theateraufführung einen geschäftlichen Termin hat. Kurz vor dem Auftritt bekommt sie heftiges Lampenfieber und kommt nur mühsam in ihren Monolog hinein. Doch dann erscheint zu ihrer großen Überraschung: Arthur! Und dank seiner Unterstützung kann Edda brillieren …

Auch Edda ist glücklich und Nora beeindruckt, dass Arthur für Eddas Aufführung seinen karrierefördernden Termin verschoben hat. Er nimmt die Vaterrolle ernst. Nora gesteht Carla, dass sie von dem neuen Arthur angetan ist.

Nora und Arthur erfahren immer mehr schöne Momente der Annäherung. An ihrem "Hochzeitstag" versucht Arthur, Nora zu beeindrucken, indem er mit Carlas Hilfe das Parfait, mit dem er vor 21 Jahren grandios gescheitert war, endlich perfekt hinbekommt. Es gelingt – aber seine Freude wird getrübt.

Dass Arthur den USB-Stick mit den sensiblen Daten verloren hat, lässt ihn sein Karriereende befürchten. Nora kann nicht verstehen, dass Arthur nur die Karriere im Kopf hat. Doch dann kommt Arthur zu einer für Nora überraschenden Einsicht. Er gesteht ihr, dass seine damalige Entscheidung, nicht mit ihr in den Zeugenschutz zu gehen, der größte Fehler seines Lebens war.

Edda bemerkt, dass Nora über das Eingeständnis von Arthur aufgewühlt ist.

Edda will eine Projektarbeit über eine Schilfrohr-Kläranlage in Ruanda schreiben. Als sie erfährt, dass dort das Geld dafür fehlt, organisiert sie mit Hannes eine Spendenaktion.

Arthur und Nora arbeiten trotz anfänglicher Differenzen zusammen an den von Thomas initiierten Wissenschaftstagen – was erstaunlich produktiv abläuft. In Arthur regen sich schon länger Gefühle für Nora, weshalb er eifersüchtig auf Lasse reagiert. Zudem verdächtigt er ihn, Edda den Flug nach Afrika finanziert zu haben, und erteilt ihm spontan eine Ansage: Lasse soll "seine" Familie gefälligst in Ruhe lassen!

Edda erzählt Hannes, dass Nora und Arthur ihr Ruanda-Projekt nicht unterstützen.

Zu ihrer großen Freude bietet Hannes ihr an, für sie nach Ruanda zu fliegen.

Als Arthurs Verlobte Madeleine plötzlich auftaucht, von der er nie erzählt hat, fühlt Nora sich erneut von ihm verraten. Sie lässt Arthur abblitzen und beschließt, ihn zu vergessen. Umso überraschter ist sie, als er ihr spontan ein Geständnis macht.

Arthur muss sich vor Madeleine verteidigen, weil er Edda nichts von ihr gesagt hat. Nora kann sich nach Madeleines Auftauchen keinen Reim auf Arthurs Liebesgeständnis machen und beschließt, ihn künftig auf Abstand zu halten. Dabei überwirft sie sich jedoch mit Edda, die die Beziehung ihrer Eltern absolut nicht begreift. In Wenke glaubt Edda eine neue Freundin gefunden zu haben. Als sie empört auf die Verlobte ihres Vaters reagiert, fällt ihr Wenke in den Rücken und zeigt ihre bösartige Seite. Arthurs Bemühen um seine Tochter stößt hingegen bei Madeleine, die bis dahin nichts von Edda und Nora wusste, zusehends auf Unverständnis. Sie fühlt sich in die zweite Reihe versetzt.

Wenke kann bei Henri nicht landen und rächt sich deshalb an Edda, indem sie ihr das Pferd Joey wegnimmt. Verzweifelt will Edda das Pferd zurückkaufen und schlägt Noras Warnungen, sich finanziell zu übernehmen, in den Wind. Edda muss Henri Recht geben, dass sie sich in Wenke getäuscht hat.

Henri will Edda mit allen Mitteln ihr Pferd zurückholen. Da Wenke die Rückgabe ablehnt, türkt er mit Farbe eine Huffäule. Udo will ihn unterstützen, aber Wenke möchte ihren eigenen Tierarzt konsultieren. Henri droht aufzufliegen.

Henri hat Joey eine Huffäule angedichtet, um das Pferd aus Wenkes Fängen zu befreien. Als seine Finte auffliegt, lässt Wenke Henri cool auflaufen. Henri will sich zum Schein auf Wenke einlassen, damit die Joey rausrückt. Edda ist skeptisch und auch Henri merkt: Der Plan hat Tücken!

Henris Plan, Wenke zu verführen, um Joey für Edda zu retten, geht nach hinten los. Also arbeitet er einen neuen Plan aus. Kurz bevor das Tier abgeholt werden soll, entführt Henri es – und verliert dabei seinen Inhalator. Der hochallergische Henri schwebt in Lebensgefahr!

Bei dem Versuch, Eddas geliebtes Pferd von Wenke zurückzuholen, hat Henri sein Leben aufs Spiel gesetzt.

Als Gunter Wenke ins Gewissen redet, zeigt die sich reumütig und zieht die Anzeige wegen Pferdediebstahls zurück.

Nora trifft es hart, dass Arthur sich für Madeleine entscheidet. Obwohl sie es geahnt hat und irgendwie auch verstehen kann. Im Gegensatz zu Edda, die Arthur wütend und enttäuscht den Rücken kehrt.

Madeleine erfährt vom Drama mit Joey und sieht ihre Chance, Edda näherzukommen. Kurzerhand kauft sie das Pferd und lässt Edda in der Hoffnung auf Versöhnung denken, es sei ein Geschenk von Arthur. Entsprechend überfahren ist der nichtsahnende Arthur, als Edda ihm deswegen eine wütende Ansage macht: Sie lässt sich nicht kaufen!

Edda ist überrumpelt, als Madeleine ihr gesteht, dass sie das Pferd gekauft hat, und nicht Arthur.

Als Edda begreift, dass Madeleine ihr das Pferd ohne Arthurs Wissen geschenkt hat, hört sie auf Henri und nimmt das Geschenk an.

Henri und Edda schlagen Eliane vor, sich einen schönen Abend zu machen – auch ohne Isabelle.

Arthur ist erleichtert, als Edda von einem gemeinsamen Ausflug nicht abgeneigt ist.

Edda ist enttäuscht über Arthurs Verhalten und zieht sich wieder einmal zurück. Auch in der Ausbildung hat sie das Gefühl, auf der Stelle zu treten. Edda berichtet Henri von ihrem Ausflug mit Arthur und wie dieser sie abermals enttäuscht hat.

Edda ist enttäuscht, dass Merle ihr aus Kapazitätsgründen die Teilnahme an einem Wettbewerb für Landschaftsarchitektur verweigert und beendet ihre Ausbildung.

Henri versucht Edda klar zu machen, dass Lehrjahre eben keine Herrenjahren sind.

Arthur und Edda finden wieder zueinander, als sein väterlicher Rat ihr weiterhilft.

Kann Henri Edda davon überzeugen, ihre Kündigung zurück zu ziehen?

Merle reagiert auf Eddas spontane Kündigung sehr verärgert, und nur auf Umwegen und durch Zuspruch von Henri findet Edda den Weg zurück in die Gärtnerei. Auch Vater und Tochter kommen sich nach ihrem Streit wieder näher.

Edda ist froh, dass Arthur noch länger in der Stadt bleibt, und plant ein Essen in der WG. Madeleine wird auch kommen, was Edda zwangsläufig akzeptiert. Dafür versteht sich Henri auf Anhieb mit Madeleine.

Edda findet wieder Gefallen an ihrer Lehre und setzt mit Henris Unterstützung alles daran, ihr Projekt einer Heidelandschaft im Gewächshaus umzusetzen.

Erika bietet Edda finanzielle Unterstützung an, um deren Projekt umzusetzen.

Als Arthur wegen eines Hexenschusses plötzlich ins Krankenhaus muss, kommen er und Nora sich wieder näher. Auch Edda spürt erstmals so etwas wie Familiengefühl – was Madeleine eifersüchtig beäugt.

Nora genießt den entspannten DVD-Abend mit Edda und Arthur. Doch als Arthur ihr Avancen macht, zuckt sie zurück: Mehr als Freundschaft ist nicht. Aber Carla glaubt Nora dazu kein Wort – und behält Recht.

Nora und Arthur sind durch Eddas Reitunfall aufs Höchste alarmiert. Als Nora hört, dass bewaffnete Männer vom Ort des Geschehens geflüchtet sind, vermutet sie einen Anschlag durch Hartmanns Schergen, die Edda mit Nora verwechselt haben könnten. Sie beschließt, das LKA zu informieren, und wird vor die Wahl gestellt: Zeugenschutzprogramm oder Arthur.

Nora fühlt sich wegen der vom LKA verlangten Trennung von Arthur in die quälende Zeit vor 20 Jahren zurückversetzt. Nun erst begreift Edda den hohen Preis des Zeugenschutzprogrammes, auch wenn das LKA Entwarnung gibt: Die Schüsse im Wald galten nicht Nora.

Nora ist verzweifelt, als das LKA darauf besteht, das sie Arthur verlassen muss, wenn sie im Zeugenschutz bleiben will. Ihr mörderischer Albtraum ist zurück! Doch dann kommen aus dem LKA gute Nachrichten. Edda wird auf dem nächtlichen Gutshof von einer Panikattacke gepackt und weiß sich nicht anders zu helfen, als sich von Henri abholen zu lassen. Henri hat Sorgen und viele Fragen. Doch Edda ist zum Lügen verdammt ...

Nora und Arthur sind erleichtert, dass das LKA Entwarnung gibt und sie im Zeugenschutz bleiben können.

Nur Edda reagiert weiterhin schreckhaft. Als ihr innerer Druck zu groß wird, klaut sie bei Lasse eine Zeitung. Und wird prompt erwischt.

Nach dem Diebstahl der Zeitschrift, kann sich Edda vor Lasse nur halbwegs aus der Affäre ziehen. Auf Merles Rat hin bringt Edda den Mut auf, wieder auf Joey zu reiten, um die traumatische Erfahrung der Schüsse zu überwinden. Doch als sie wegen eines lauten Geräusches wieder eine Panikattacke erleidet, erwischt Madeleine sie dabei, wie sie als Übersprungshandlung ihre Jacke stiehlt.

Edda ist über sich selbst erschrocken, als Madeleine sie des Diebstahls überführt. Überfordert entzieht sie sich Madeleines Gesprächsangebot. Als Nora und Arthur einen Geschäftstrip romantisch ausklingen lassen wollen, macht Madeleine Nora auf Eddas Kleptomanie aufmerksam, und die Rechnung geht auf: Die besorgte Nora bleibt bei Edda – und der romantische Abend ist gekippt. Madeleine triumphiert ...

Nora erfährt betroffen, dass Edda auch bei Lasse geklaut hat.

Als sie eine Therapie vorschlägt, hat Edda das Gefühl, ihre Mutter hält sie für psychisch gestört und öffnet sich stattdessen Henri. Geschockt erfährt der jetzt nicht nur vom Zeugenschutzprogramm, sondern auch, dass es sein Vater ist, der Eddas Ängste auslöst ...

Henri verstört es zutiefst, als er durch Edda erfährt, dass sie und ihre Mutter wegen seines Vaters unter Zeugenschutz stehen.

Edda kämpft mit Panikattacken und ist dankbar, Henri an ihrer Seite zu haben.

Vor Carla kann Nora zugeben, dass sie die Öffentlichkeit meidet, um Edda und sich zu schützen.

Wird Henri Edda sagen, dass er Stefan Hartmanns Sohn ist?

Henri im Gefühls-Chaos – er fürchtet, Edda könnte es nicht verkraften, wenn sie erfährt, dass er Hartmanns Sohn ist, und verschließt sich immer mehr vor ihr.

Edda versteht nicht, warum Henri sich von ihr abwendet, und kompensiert ihre Ängste mit einem erneuten Diebstahl. Doch dieses Mal droht sie erwischt zu werden. Kurzerhand nimmt Henri die Tat auf sich.

Edda sucht Trost bei ihrem Vater Arthur.

Nora ist erleichtert, dass Edda scheinbar auf dem Weg der Besserung ist. Edda kann nicht fassen, dass Henri ihren Diebstahl auf sich nimmt, und verspricht ihm und ihren Eltern, sich einen neuen Therapeuten zu suchen. Doch dann begreift Edda, dass Henri ihretwegen echte Probleme bekommt.

Während Edda glücklich ist, dass es mit ihrer Krankheit bergauf geht, plagen Henri Sorgen wegen seines Vaters.

Edda gelingt es zum ersten Mal, dem Klau-Impuls zu widerstehen. Doch als Eliane bald darauf ihr Portemonnaie verliert und von Carla erfährt, dass Edda an Kleptomanie leidet, ist der brüchige WG-Frieden dahin. Eliane beschuldigt Edda des Diebstahls. Edda reagiert tief gekränkt auf Elianes Verdacht, sie habe deren Portemonnaie geklaut.

Als Eliane ihre Geldbörse schließlich in einem Wäschekorb findet, erkennt sie, dass sie Edda Unrecht getan hat.

Wird Edda Elianes Entschuldigung annehmen?

Edda zeigt sich Eliane gegenüber unerbittlich und nimmt ihre Entschuldigung nicht an. Nora versucht zu vermitteln und schließlich verzeiht Edda zumindest Henri, der auch Zweifel an ihrer Unschuld äußerte. Doch Eliane bleibt hartnäckig ...

Als Edda kurz vor dem Uni-Ball immer noch kein Kleid gefunden hat, borgt ihr Eliane eines, von dem sie glaubt, dass die Abholung vergessen wurde. Sie ahnt nicht, dass es Madeleine gehört …

Eliane weiß nicht weiter: Carla hat wegen der "Ballkleid-Affäre" ihren Kredit fürs Finanzamt zurückgezogen und Madeleine droht, die Verleihung ihres Kleides in die Presse zu bringen. Es sei denn, Edda arrangiert für sie ein Treffen mit Arthur. Edda ist empört!

Edda konfrontiert Madeleine damit, dass sie den Hetzartikel gegen Eliane im "Heide-Echo" lanciert habe. Doch dann stellt sich heraus, dass eine andere Kundin Eliane verpetzt hat. Und Madeleine bietet sogar ihre Hilfe an, die Wäscherei wieder auf Vordermann zu bringen.

Nora berichtet Edda von ihrem Entschluss. Sie will wieder in die Medizin!

Edda schlägt Nora ein Familienessen vor.

Arthur und Edda nehmen enttäuscht zur Kenntnis, dass Nora nicht zum Familienessen kommen wird.

Henri und Edda teilen ihre familiären Sorgen.

Edda überredet Henri, zur Wahrheit und auch zu den Konsequenzen zu stehen.

Nora und Arthur leiden beide unter ihrer Distanz, doch Nora ist sicher, das Richtige zu tun. Als Arthur keine Chance mehr sieht, sie zurückzugewinnen, will er sich aus Lüneburg verabschieden, nicht ohne Edda daran zu erinnern, auch bei ihm in der Schweiz studieren zu können.

Nora will sich mit einem Essen von Arthur verabschieden, doch der gibt vor, schnell zum Flieger zu müssen. Er liebt Nora noch immer und will ihr dies in einem letzten Brief schreiben. Als Nora und Edda nach Hause kommen, ahnen sie nicht, dass der von Hartmann engagierte Killer Staven dort bereits auf sie lauert.

Der Killer legt auf Nora an. Arthur kann ihn gerade noch niederreissen! Doch dabei fällt ein Schuß …!

Arthur wird nach einer Schussverletzung ins Krankenhaus eingeliefert. Nora bangt um sein Leben!

Nora gesteht Arthur am Krankenbett ihre Liebe.

Henri quält die Vermutung, dass der Mordanschlag auf Eddas Mutter, von seinem Vater ausgegangen ist.

Edda ist geschockt, als Henri ihr schweren Herzens die Wahrheit sagt.

Merle ist fassungslos, als sie von Henri erfährt, dass Nora die Frau ist, von der Volker glaubt, sie sei an Stefans Unglück schuld.

Nora muss Edda beibringen, dass sie vermutlich in ein neues Zeugenschutzprogramm gehen werden.

Als Nora von Nadine erfährt, dass Arthur sie und Edda als Alleinerben eingesetzt hat, wird ihre Sehnsucht nach ihm fast unerträglich.

Hat Henri noch eine Chance bei Edda?

Edda tröstet trotz eigener Trauer die todunglückliche Nora.

Nora kommt gerade noch rechtzeitig, um Arthur zu sagen, wie sehr sie ihn liebt.

Arthur, Nora und auch Edda sind glücklich: Sie werden gemeinsam ins Zeugenschutzprogramm gehen. Aber sie haben die Rechnung ohne das LKA gemacht. Arthur ist zu bekannt, um ihm auf die Schnelle eine neue Identität zu verpassen. Ist die gemeinsame Zukunft damit schon wieder gestorben?

Henri und Edda geht es schlecht mit ihrer Trennung. Erst als Edda endlich begreift, dass Henri sie nicht an seinen Vater verraten hat, kommt es zur großen Versöhnung. Henri und Edda fallen sich glücklich versöhnt in die Arme.

Edda schwelgt im Glück, als Henri ihr verspicht, sie in den Zeugenschutz begleiten zu wollen.

Nora und Arthur bereiten sich voller Vorfreude auf ihr neues Leben vor. Auch Edda schaut nach der Versöhnung mit Henri glücklich in die Zukunft.

Edda schaut nach der Versöhnung mit Henri glücklich in die Zukunft, denn Henri will sie in den Zeugenschutz begleiten. Aber das LKA verweigert ihm als Hartmanns Sohn diesen Schritt. Die entsetzte Edda muss sich entscheiden – Henri oder ihre Eltern?

Schweren Herzens entscheidet sie sich für ihre Eltern und den Zeugenschutz und somit gegen Henri. Arthur und Nora sind glücklich, ihre Tochter nicht zu verlieren.

Edda muss sich dazu durchringen, Henri ihre Entscheidung mitzuteilen.

Henri fällt es schwer, die Zeit die ihm noch mit Edda bleibt, zu genießen. Edda verbringt sehr bewusst die verbleibende Zeit mit Henri, als vom LKA die Nachricht kommt: Es geht los!

Für Nora, Arthur und Edda steht der Aufbruch in die neue Identität mit wehmütigen Abschieden an. Auch Hartmann erkennt, dass Nora kurz davor ist, erneut abzutauchen. Er entkommt seinen Bewachern und macht sich auf den Weg, um seine langersehnte Rache zu nehmen. Volker versucht indessen, Nora zu überzeugen, ihre vermeintliche Falschaussage zu korrigieren. Als er jedoch seinen Vater vorfindet, der Nora bedroht, bricht für Volker eine Welt zusammen – er begreift, dass sein Vater keineswegs unschuldig ist. Volker erkämpft sich die Pistole und richtet sie nun – bitter enttäuscht – auf seinen Vater ...

Volker kann nicht auf seinen Vater schießen. Als die Polizei eingreift und Hartmann festnimmt, ist Volkers Weltbild eingestürzt. Hartmann hat der Ausbruch seine letzten Lebensreserven gekostet, aber Volker und Henri weigern sich, an sein Sterbebett zu kommen. Merle und Edda können die Brüder umzustimmen. Hartmann stirbt.

Volker und Henri gehen unterschiedlich mit dem Tod ihres Vaters um: Volker verdrängt jede Trauer und sucht Distanz. Henri geht der Tod seines Vaters jedoch näher als gedacht, er stürzt in eine Krise.

Nora, Arthur und Edda hören mit Spannung eine Nachricht bezüglich ihres Zeugenschutzprogramms. Das Zeugenschutzprogramm ist aufgelöst. Während Arthur seiner Erleichterung freien Lauf lässt, braucht Nora Zeit, um die überraschende Wendung zu begreifen. Arthur hilft ihr auf seine Weise.

Arthur und Nora schwelgen im Glück, und dank Brittas Kontakten wird Nora wohl bald wieder als Ärztin arbeiten können, sogar in Genf! Einziger Wermutstropfen: Ihre Ehe ist nicht mehr rechtskräftig. Nora ist frustriert und will nicht aus reinem Bürokratismus noch einmal heiraten. Doch dann macht Arthur ihr einen zweiten Heiratsantrag.

Nora plant mit Carla ihre Hochzeit im kleinen Kreis, nur Edda ist befremdet, dass Nora ihren Namen "Franke" ablegen will, so als distanziere Nora sich damit von den glücklichen gemeinsamen Mutter-Tochter-Jahren.

Nora schlägt zu aller Freude vor, samt Edda den Familiennamen Burgstett anzunehmen.

Nora entscheidet sich nach langem Zögern für ein Hochzeitskleid. Carla und Edda wissen, wie gerne Nora in ihrem alten Hochzeitskleid geheiratet hätte.

Voller Freude zeigt Nora Carla und Edda ihr Hochzeitskleid, das Arthur all die Jahre aufbewahrt hat.

Hochzeit: Nora und Arthur geben sich vor Thomas, Carla, Henri, Edda und Torben, das Ja-Wort.

Hannes freut es, dass Dennis sich mit Edda und Erika gut versteht.

Dennis erfährt von Eliane, dass Edda Irland-Fan ist, und lädt sie auf einen Cider ein. Dabei muss er jedoch enttäuscht hören, dass Edda einen Freund hat.

Henri schreibt an einer neuen Geschichte und Edda drängt neugierig darauf, mehr zu erfahren. Doch dann erkennt Edda entsetzt, dass Henri ihre eigene Geschichte verarbeitet hat.

Henri leidet unter seiner Schreibblockade. Erst als Edda ihm hilft, findet er wieder zu seiner Geschichte. Alles scheint wieder gut, doch der Beziehungsfrieden ist brüchig. Derweil hat Dennis ein Auge auf Edda geworfen. Edda hält Henri vor, mit dem Ende seiner Kurzgeschichte seinen sublimen Trennungswunsch ausgelebt zu haben. Da überrascht Henri sie mit dem Ausbildungsangebot eines Patissiers im Burgenland und schlägt der überrumpelten Edda vor, ihn dorthin zu begleiten.

Edda redet sich vor Eliane ihre zukünftige Fernbeziehung schön.

Edda wird durch Henris Bitte klar, dass sie ihr Leben in Lüneburg nicht aufgeben will, und versucht, ihm dies schonend beizubringen. Als Henri daraufhin das Angebot im Burgenland absagt, gesteht sie ihm schließlich, dass sie ihn nicht mehr liebt. Henri geht, dank Carlas Fürsprache, doch ins Burgenland. Edda findet das gut und traurig zugleich. Aber beide sehen ein, dass ihnen die Liebe leider abhanden gekommen ist.

Dennis stößt Edda vor den Kopf, als diese ihn drängt, der Freiwilligen Feuerwehr beizutreten.

Dennis spannt Hannes für seine Schreibarbeit ein und lässt sich vom Smartphone die Übungsaufgaben für den Feuerwehrkurs vorlesen. Seine Welt ist in Ordnung, als Edda ihm schließlich seinen kleinen Ausbruch verzeiht. Dennis will zur Freiwilligen Feuerwehr, kommt aber wegen seiner Schreib- und Leseschwäche schnell an seine Grenzen. Doch er will sich vor Edda keine Blöße geben.

Dennis gesteht Theo, dass er in Edda verliebt ist. Ihr zuliebe lässt er sich sogar auf Literatur ein und hört ein Hörbuch, um sie zu beeindrucken. Auch Theo hat Spaß bei seiner langsamen Annäherung an Kim. Edda erwischt Dennis beim Hören eines weiteren ihrer Lieblingsbücher und ahnt, dass er ihr was vormacht. Als Dennis ihr endlich mutig gesteht, dass er nicht lesen kann, ist Edda so irritiert, dass sie zu lachen anfängt. Dennis ist tief gekränkt. Dennis fühlt sich von Edda verhöhnt. Mit einem ganz persönlichen "Hörbrief" gelingt es ihr jedoch, sein Vertrauen zurückzugewinnen.

Nachdem Dennis sich zunächst keine Chancen bei Edda ausgerechnet hat, freut er sich umso mehr, als sie mit ihm zum Feuerwehrball gehen möchte. Seine Freude erhält jedoch einen Dämpfer, als er merkt, dass Edda in ihm nur einen guten Freund sieht. Doch Hannes führt ihm vor Augen, dass er nun Edda zeigen muss, was in ihm steckt!

Edda wird durch Kim klar, dass Dennis sich in sie verliebt haben könnte.

Edda ist unsicher – hegt Dennis wirklich mehr, als nur freundschaftliche Gefühle für sie?

Edda will Dennis beweisen, dass es unter Freunden egal ist, wer Schüler und wer Lehrer ist.

Edda gesteht Kim, dass sie Dennis attraktiv findet.

Während Dennis wieder einmal drauf und dran ist, sich Edda aus dem Kopf zu schlagen, hat sie ihren Magic Moment mit Dennis. Doch bei ihr bleibt die Unsicherheit, ob Dennis überhaupt Interesse an ihr hat.

Die Antwort liegt in einem Kuss, der Dennis und Edda gleichermaßen überrascht.

Edda gibt ihren Gefühlen nach und erklärt dem glücklichen Dennis, dass sie seine Freundin sein will.

Dennis ist trotz Eddas Sorge fest entschlossen, die erste Feuerwehr-Prüfung schriftlich abzulegen. Umso mehr, als Ben ihn auf eine Ausbildung als Feuerwehr-Taucher aufmerksam macht. Doch dann holen ihn die verächtlichen Kommentare seiner alten Lehrer ein und er ist blockiert. Mit dem Mut der Verzweiflung fordert Dennis vor versammelter Mannschaft sein Recht auf eine mündliche Prüfung ein – weil er nicht Lesen und Schreiben kann.

Erika und Edda beglückwünschen Dennis zur bestanden Prüfung. Dennis ist glücklich über die bestandene Prüfung und meldet bei Mathis an, Feuerwehrtaucher werden zu wollen. Edda steht jetzt voll und ganz hinter ihm.

Edda wird Zeugin eines Streits zwischen Ben und Dennis.

Weil Dennis den Tauchkurs verschwitzt, herrscht schlechte Stimmung zwischen Ben und Dennis, was Edda nicht entgeht. Sie akzeptiert zwar, dass Dennis nicht darüber reden will, aber Ben verplappert sich. Edda kann es nicht fassen: Ben ist Dennis' Vater? Und Dennis sagt ihr das nicht?

Dennis fühlt sich von Eddas Vorwürfen überfordert und macht dicht. Die beiden gehen im Streit auseinander und Dennis stellt die Beziehung infrage. Ben quält das schlechte Gewissen, und überraschend finden Vater und Sohn eine gute Kommunikationsebene. Schließlich verzeiht Dennis seiner Mutter – während Edda traurig ist, dass er sie immer noch ausschließt.

Dennis entschuldigt sich bei Edda für sein blödes Verhalten und nähert sich Ben an, der ihm sogar bei einem Job helfen darf.

Dennis spricht mit Edda über die Probleme mit seinem Vater.

Dennis quälen starke Rückenschmerzen, ausgerechnet jetzt, wo er für die Ausbildung zum Feuerwehrtaucher eine Tauglichkeitsuntersuchung vor sich hat. Dank Eddas Chili-Massage ist er kurzfristig schmerzfrei.

Dennis entschuldigt sich beschämt bei Edda und Ben, dass er sie wochenlang über seinen Gesundheitszustand getäuscht hat.

Nachdem Britta eine operable Zyste diagnostiziert hat, unterstützt Edda ihn nach Kräften. Als Dennis auch mit Mathis reinen Tisch macht, passiert jedoch genau das, was er die ganze Zeit verhindern wollte: Er verliert seinen Ausbildungsplatz!

Dennis ärgert sich, dass er Edda den Vorwurf gemacht hat, sie sei schuld am Verlust seiner Ausbildung. Kurz vor seinem OP-Termin schreibt er Edda einen Brief, in dem er sie um Verzeihung bittet. Edda erhält den Brief erst, als Dennis schon fast im OP-Saal ist. Sie schaffen es gerade noch, sich ihrer gegenseitigen Liebe zu vergewissern.

Dennis sucht, inspiriert von Eddas plötzlich erwachtem Interesse an der Medizin, seinen Traumberuf. Und erkennt, dass er immer noch Berufstaucher werden will. Doch für einen Industrietaucher bringt er nicht die nötigen Voraussetzungen mit.

Edda spricht mit Britta darüber, dass sie sich nicht zwischen Landschaftsbau und Medizin entscheiden kann.

Dennis erfährt, dass seine Ausbildung zum Industrietaucher nicht in Hamburg, sondern in Norwegen stattfinden wird, während Edda freudig die erste gemeinsame Wohnung in Hamburg plant. Er schafft es nicht, mit ihr zu reden und sieht schließlich – typisch Dennis – nur eine Lösung für sein Dilemma: Er flieht aus der Beziehung. Edda ist vor den Kopf gestoßen, als Dennis sich unerwartet von ihr trennt.

Edda schüttet Carla ihr Herz aus. Sie will um ihre Liebe zu Dennis kämpfen. Sie schafft es, dass er sich auf eine Fernbeziehung einlassen will. Ihre Liebe ist neu entfacht. Was Edda nicht weiß: Eigentlich will Dennis gar nicht nach Norwegen.

Obwohl Dennis so schnell keine Alternative zu seiner Industrietaucherausbildung in Norwegen findet, will er aus Liebe zu Edda in Norddeutschland bleiben. Doch dann tut sich überraschend eine Möglichkeit in Kiel auf. Dennis und Edda hadern mit ihrer Fernbeziehung: Kiel – Hamburg? Oder Kiel – Lüneburg? Bis Dennis auf die geniale Idee kommt, in der Mitte eine gemeinsame Wohnung zu suchen: Bad Bramstedt. Aber will Edda dort leben?

Edda bereitet eine Abschiedsparty für Dennis vor und entscheidet sich schließlich, bei ihm in Kiel Medizin zu studieren. Einige Zeit später gesteht sie ihm, dass ihr Studienplatz noch von einem Test abhängt.

Edda bereut sehr, dass sie durch ihre dauernde Handyspielerei eine Hospitanz bei einer wichtigen OP verpasst hat. Kim rät Edda, das Spiel endlich zu löschen.

Theo und Edda wetten, wer es länger ohne Handy aushält. Eliane verwahrt die Smartphones in einer Schachtel. Dabei ist Theo sauer, weil er wegen des Handys seinen Führerschein eine Zeit lang abgeben muss.

Als Edda Dennis Telefonnummer nicht auswendig kennt, wird ihr klar, wie abhängig sie sich von ihrem Handy gemacht hat. Britta kann aushelfen. Edda kämpft mit Theo verbissen um den Gewinn der Handyverzichts-Wette. Weil Edda partout ihr Handy nicht benutzen will, nimmt sie mit dem Rad unter Zeitdruck eine Abkürzung, passiert einen von Mathis wegen Sturmschäden gesperrten Waldweg und wird zwischen zwei Ästen eingeklemmt.

Edda liegt eingeklemmt im Wald und hofft auf Hilfe. Als sie schließlich von Mathis und Eliane gerettet wird, gibt sie die Handywette auf.

Edda befürchtet, dass sich ihr Prüfungstrauma beim Mediziner-Test wiederholt. Eliane versucht, sie mit einem Geschenk zu beruhigen, das Mathis und Theo allerdings eher unpassend finden.

Edda hat ihre Medizin-Aufnahmeprüfung bestanden und verabschiedet sich mit einem weinenden und einem lachenden Auge von ihren Freunden in Lüneburg, um endlich zu ihrem Dennis nach Kiel zu ziehen.