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Kims Unfall bei der Feuerwehr

Wird sie mit ihrer Brandnarbe leben können?

Kim lässt sich weder von Theos eifersüchtigen Fragen noch von Patricks Skepsis von ihrer Faszination für die Feuerwehr abbringen. Für sie steht fest: Sie wird sich in Mathis' neuer Feuerwehr-Schule anmelden.

Kim lässt sich weder von Theos eifersüchtigen Fragen noch von Patricks Skepsis von ihrer Faszination für die Feuerwehr abbringen. Für sie steht fest: Sie wird sich in Mathis' neuer Feuerwehr-Schule anmelden.

Kim erzählt Britta von ihren Plänen, der Freiwilligen Feuerwehr beizutreten.

Kim freut sich auf ihre Ausbildung zur Feuerwehrfrau, besonders als sie erfährt, dass auch Ben dabei ist. Umso größer ist die Enttäuschung, als Ben ihr nicht sehr freundlich begegnet. Überhaupt fühlt sich Kim bei der von Männern dominierten Feuerwehr ausgegrenzt. Sie will schon alles hinschmeißen, da kann sie Dennis in der Wurstbude vor der Stichflamme eines Fettbrandes retten. Ist sie doch zur Feuerwehrfrau geboren?

Geistesgegenwärtig hat Kim richtig reagiert, um Dennis vor der Stichflamme in Theos Bude zu retten. Patrick lobt sie dafür im Lehrgang, was Kim freut.

Eigentlich ist Kim eine kluge und besonnene Feuerwehrfrau, doch dann hält sie sich bei einem Feuerwehreinsatz nicht an die Vorsichts-Regeln und Mathis muss die bewusstlose Frau aus einem brennenden Haus tragen. Patrick ist geschockt!

Patrick sorgt sich liebevoll um Kim, die den Brandeinsatz dank Mathis' Rettung mit wenigen Blessuren überstanden hat. Mathis macht ihr die Unverantwortlichkeit ihres eigenmächtigen Handelns klar, gibt die Hauptschuld daran jedoch sich selbst.

Bei einem Feierabendbier mit Mathis und Ben wird Patrick erst richtig klar, in welcher Gefahr Kim geschwebt hat.

Kim ist überwältig, welchen Aufwand Patrick betreibt, um ihr die Zeit der Genesung so angenehm wie möglich zu machen.

Kim müsste sich wegen ihrer Brandverletzungen schonen, doch die Pop-up-Bar muss ja weitergeführt werden. Und Kim arbeitet, obwohl sie Schmerzen hat. Als Carla sie zur Rede stellt, bricht sie erschöpft zusammen und muss ins Krankenhaus. Um Kim eine Freude zu machen, disponiert Patrick eine Feuerwehrübung um und legt ihr, mithilfe einer Drehleiter, Lüneburg zu Füßen.

Carla bietet Kim einen Jahresvertrag an und bringt sie ins Grübeln: Ihr Plan war eigentlich, die weite Welt zu erobern. Aber Kim fürchtet, Patrick ist in Lüneburg zu sehr verwurzelt, um mitzugehen.

Kim hat Schwierigkeiten zu akzeptieren, dass sie nach dem Brandunfall für immer mit einer Narbe gezeichnet ist. Britta kann die Diagnose aber leider nur bestätigen. Kim wird mit der Narbe leben müssen. Kim will sich ihrem Narben-Problem stellen und willigt ein, Theo für ein Fotoshooting für die Kimonade-Werbung zur Verfügung zu stehen.

Kim und Theo schauen zusammen die retuschierten Fotos von der Kimonade-Werbung an. Und tatsächlich ist auf den Bildern Kims Narbe nicht mehr zu sehen. Kim lässt die Narbe jedoch keine Ruhe, sie fühlt sich von allen unverstanden und kommt zu dem Schluss, dass ihr Hang zum Perfektionismus mit ihrer Mutter zusammenhängen muss. Als Patrick dies Sydney verrät, beschließt sie, Kims Mutter zu kontaktieren.

Kim ist wütend auf Sydney, weil sie ihre Mutter aufscheucht hat. Aber Patrick schöpft zarte Hoffnungen, dass Kim mit Hilfe einer Therapeutin lernt, mit der Narbe zu leben und sie glücklich nach Barcelona gehen können. Doch dann erfährt sie, dass Sydney Kims Mutter nur auf Patricks Bitte hin angerufen hat, und fühlt sich von ihm verraten.

Kim kann Patricks Vertrauensbruch nicht verzeihen. Doch dann schickt ihre Mutter ihr einen liebevollen Brief, und Kim wird klar, dass sie ihr und auch Patrick und Sydney Unrecht getan hat.

Kim muss einsehen, dass es länger dauern wird, ihr Selbstwertgefühl wieder aufzubauen. Patrick steht ihr einfühlsam zur Seite.

Patrick kann Kims Problem mit ihrer Brandnarbe nicht länger mit ansehen und wendet einen psychologischen Kniff an: Er bringt Kim mit dem Baby zusammen, das sie damals durch ihre tollkühne Aktion gerettet hat. Kim soll ihre Narbe als Auszeichnung begreifen! Wird Kim sich nun mit Stolz an ihren Einsatz zurückerinnern können? "Rote Rosen", Montag bis Freitag um 14:10 Uhr hier im Ersten.