Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr besucht "Verbotene Liebe"
Bildunterschrift: Dominic Saleh-Zaki, Jana Julie Kilka, Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr, Gabriele Metzger und Konrad Krauss
Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr besuchte am Montag, 27. August 2012, das Set der von GrundyUFA produzierten ARD-Vorabendserie "Verbotene Liebe" in Köln. Die Serie widmet sich aktuell ausführlich dem Thema Demenzerkrankung – Anlass genug für den Minister sich vor Ort im Gespräch mit Produzenten, Verantwortlichen des Senders und Schauspielern über diese Thematik auszutauschen.
Hier erfuhr der Bundesgesundheitsminister, wie sich das "Verbotene Liebe"-Team von der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e. V. auf den Handlungsstrang vorbereiten ließ, wie es ist, eine Demenzerkrankung und deren langsame Entwicklung zu spielen und inwieweit sich die Sicht der Schauspieler und Autoren auf dieses Thema durch ihre Arbeit verändert hat.
Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr:
Bildunterschrift: Julia Meimberg, Writer Producer Grundy UFA, Dominic Saleh-Zaki, Gabriele Metzger, Konrad Krauss, Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr, Jana Julie Kilka, Produzent und Creative Director Guido Reinhardt, WDR Fernsehdirektorin Verena Kulenkampff, Heike von Lützau-Hohlbein, 1. Vorsitzende der Deutschen Alzheimer Gesellschaft
Die Geschichte
Anhand der beliebten Serienfigur Arno Brandner (gespielt von Konrad Krauss) zeigt "Verbotene Liebe" den Leidensdruck des Betroffenen, von Familie und Freunden, ihre Ängste, Sorgen und die Erkenntnis, dass es bei dieser Diagnose keine Heilungschance gibt.
Verena Kulenkampff, Fernsehprogrammdirektorin des WDR
Bildunterschrift: Heike von Lützau-Hohlbein, 1. Vorsitzende der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr, Schauspieler Konrad Krauss (v.l.n.r.), Produzent und Creative Director Guido Reinhardt (hinten)
Nachdem Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr vor Ort bei den Dreharbeiten im Studio dabei war, trugen er und Schauspieler Konrad Krauss sich in das "Buch der Erinnerungen" ein, mit dem die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e. V. ein Zeichen gegen das Vergessen setzen will. Im Anschluss übergaben Guido Reinhardt und die Schauspieler an Heike von Lützau-Hohlbein, 1. Vorsitzende der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, einen Scheck in Höhe von 5.000 Euro.
