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Bildunterschrift:
Aino Laberenz in Burkina Faso
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Sie will die letzte große Vision von Christoph Schlingensief vollenden: das Operndorf im westafrikanischen Burkina Faso. In einem der ärmsten Länder der Welt plante der im August 2010 verstorbene Künstler und Regisseur eine Siedlung mit Wohnhäusern, Werkstätten, einer Krankenstation – und einem großen Opernhaus. Nach seinem Tod führt Aino Laberenz das einzigartige Projekt ihres Mannes weiter und eröffnete gerade eine Schule für 50 Kinder. Es ist ihr erster Auftritt in einer Gesprächssendung – bei "Beckmann" spricht Aino Laberenz über ihre Arbeit und die Bedeutung des Operndorfes für die Menschen in Burkina Faso.
Dieser Text informiert über den Fernsehbeitrag vom 22.12.2011. Eventuelle spätere Veränderungen des Sachverhaltes sind nicht berücksichtigt.