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Michael 'Bully' Herbig, Senta Berger und Helmut Dietl
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Geld, Macht und Sex – 25 Jahre nach der Kultserie "Kir Royal" über die Münchner Schickeria zeigt Star-Regisseur Helmut Dietl jetzt in einer Neuauflage die Abgründe der Berliner Polit- und Medienszene. In seiner Kinokomödie "Zettl" dreht sich alles um skrupellose Selbstdarsteller, intrigantes Postengeschacher und einen politischen Skandal ohnegleichen. Besser hätte das Timing nicht sein können. In Zeiten, da öffentlich gestritten wird, ob der Bundespräsident ein geschenktes Bobby Car für seinen kleinen Sohn annehmen darf und sein engster Mitarbeiter fragwürdige Beziehungen zu einem Partyveranstalter pflegt, bleibt die Frage: Zeigt Dietls Film die Wirklichkeit – oder ist in Wahrheit alles noch viel schlimmer?
Über Moral und Machtfixierung diskutieren bei "Beckmann" die Stars und Macher der Politiksatire:
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Helmut Dietl, Regisseur von "Zettl"
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Helmut Dietl (Regisseur und Drehbuchautor)
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Senta Berger, spielt in "Zettl" Mona Mödlinger
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Senta Berger (ein Vierteljahrhundert nach "Kir Royal" spielt sie erneut "Mona Mödlinger")
Bully Herbig (als Karrierist "Max Zettl" steigt er vom Chauffeur zum Chefredakteur auf)
Karoline Herfurth (die Berlinerin studiert neben ihrer Schauspielkarriere Politikwissenschaften und spielt Zettls Geliebte "Verena")
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Benjamin von Stuckrad-Barre, Co-Autor von "Zettl"
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Benjamin von Stuckrad-Barre (Journalist und Co-Autor von "Zettl")
Dieser Text informiert über den Fernsehbeitrag vom 26.01.2012. Eventuelle spätere Veränderungen des Sachverhaltes sind nicht berücksichtigt.