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Bildunterschrift:
Reinhold Beckmann mit den Gästen aus der Sendung vom 27. September 2012
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Für immer mehr Menschen ist der Alltag eine Qual: Ständige Erreichbarkeit und beruflicher Leistungsdruck erzeugen ein Gefühl permanenter Überforderung. Während die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit zunehmend verwischen und Unternehmen wie Volkswagen bereits ein berufliches E-Mail-Verbot nach Feierabend eingeführt haben, steigt die Zahl der Krankschreibungen aufgrund psychischer Probleme drastisch an. Die Weltgesundheitsorganisation WHO nennt Stress "eine der größten Gefahren des 21. Jahrhunderts". Macht uns die Arbeitswelt krank? Wie gehen wir am besten mit Dauerdruck um?
Darüber diskutieren bei "Beckmann":
Maria Höfl-Riesch (Skirennfahrerin)
Als Olympiasiegerin und Weltmeisterin steht sie permanent im Rampenlicht der Medien. Jetzt spricht Skistar Maria Höfl-Riesch über die Höhen und Tiefen ihrer Karriere sowie den Erfolgsdruck im Spitzensport.
Dr. Manfred Lütz (Psychiater)
"Wir leben heute in Scheinwirklichkeiten und nehmen unseren Beruf wichtiger als das wahre Leben", warnt Bestsellerautor Manfred Lütz.
Joannis Roock (Oberkommissar bei der Hamburger Polizei)
Die Arbeitsbelastung im Polizeidienst wächst. Auch im direkten Umgang mit Bürgern stellt Polizist Joannis Roock fest: "Wir sind eine gestresste Gesellschaft."
Frank Krause (Unternehmensberater)
Nach einem Burnout zog Manager Frank Krause die Notbremse und stellte sein Leben um. Heute berät er Führungskräfte, wie sie Mitarbeiter vor dem seelischen und körperlichen Zusammenbruch schützen können.
Dieser Text informiert über den Fernsehbeitrag vom 27.09.2012. Eventuelle spätere Veränderungen des Sachverhaltes sind nicht berücksichtigt.