1/1

Galerie: Ihre schönsten Wetterfotos

Der Blutmond sorgte dieser Tage für beeindruckende Aufnahmen. Hier etwa erstrahlt er hinter dem Fernsehturm in Frankfurt. | Bild: privat / Wolfgang Riedel

Der Blutmond sorgte dieser Tage für beeindruckende Aufnahmen. Hier etwa erstrahlt er hinter dem Fernsehturm in Frankfurt.

Dieses Mondbild könnte ebensogut aus einem Hexenfilm stammen: Ein satter, kugelrunder Supermond setzt die Burg Hohenzollern in Bisingen in Szene. Wer ganz genau hinsieht erkennt auch den Bussard, der durch die nächtliche Szenerie Baden-Württembergs fliegt.

Entzückender Schnappschuss von einer Gans und ihrem flauschigen Nachwuchs. Der Junior scheint ganz genau zuzuschauen, wie das geht: Wasser trinken.

Der Sonne entgegen: Tulpenmeer im Elbauenpark Magdeburg, Sachsen-Anhalt.

Im Fischerdorf Freest in Mecklenburg-Vorpommern stellen die Fischer ihre Netze ins seichte Gewässer, um ein paar Barsche zu fangen. Das gefällt auch den Komoranen und Fischreihern.

Auf frischer Tat ertappt: Als dieses Eichhörnchen um die Ecke spitzt, erwischt es der Fotograf mit Material zum Nestbauen im Maul. Aufgenommen auf einem Baum hoch oben im Letzlinger Schlosspark in Gardelegen, Sachsen-Anhalt.

Worum es bei dem Streit wohl geht? Luftkampf zwischen einem Rotschwänzchen und einem Hausrotschwanz.

Wer genau hinsieht, erkennt es: Im Tautropfen spiegelt sich der Regenbogen, der sich über der Blumenwiese am Himmel spannt. Buschwindröschen in der Elbaue bei Dessau-Roßlau, Sachsen-Anhalt.

Reisen lassen die allermeisten wegen der Pandemie derzeit ausfallen. Das führt zu Ausflugszielen, sonst mit Touristen überflutet, die plötzlich menschenleer sind. Ein Beispiel ist der Königssee bei Berchtesgaden in den bayerischen Alpen. Kein Ausflugsschiff ist weit und breit zu sehen.

Sonnenuntergang am Schiffshebewerk in Rothensee nördlich von Magdeburg.

Bald wird die Wärme der Sonne das Nebelmeer aufgelöst haben – noch aber erstreckt sich eine dicke Schicht über dem Fluss "Trave" und der Umgebung in Schleswig-Holstein.

Grau zu bunt: Tulpen bilden Farbkleckse im hessischen Niedergrenzebach.

Frost hat den Fichtelberg bei Bayreuth (Bayern) noch immer in seinem eisigen Griff.

Tatort Idar-Oberstein: Der Dieb der Meisenknödel ist überführt.

Poesie in Fotoform: Ein Gedicht von Himmel und Meer, aufgenommen in Utersum auf Föhr.

Dramatische Himmel: Wolken unterschiedlichster Formen und Farben über dem Großen Tormoor bei Hille (NRW).

Erholung pur: Blick auf die zahme Ostsee bei Damp (Schleswig-Holstein).

Herrlicher sonnenuntergang am Campingplatz Meinhardsee bei Eschwege im Werra-Meißner-Kreis (Hessen).

Stille anschauen: Diese wunderbare Aufnahme aus dem Schlitzerland (Hessen) macht es möglich.

Dem Himmel so nah: Einen etwas anderen Blickwinkel auf eine Märzenbecherblüte als gewohnt zeigt dieser Schnappschuss aus dem Herveler Bruch in Nordrhein-Westfalen.

Zwischen Sonne und Hagelschauern: Aprilmorgen am Wangerooger Oststrand mit einer stürmischen Nordsee.

Die mit beeindruckenste Skyline in Deutschland hat wohl Frankfurt. Was die Hochhäuser angeht, lässt sich die Stadt am Main nicht die Butter vom Brot nehmen.

Dieser kleine Exot genießt die Sonne: Eisvogel in der Gronauer Masch, einem Landschaftsschutzgebiet in Niedersachsen.

Aus dem höchsten Gebäude in Weimar, dem "Langen Jakob", schreibt die Fotografin, schweife der Blick in der Abenddämmerung weit über die Altstadt hinweg bis hin zu den erleuchteten Regenwolken, die sich im Hinterland ergießen.

Der Gläserne Wald bei der Burgruine Weißenstein im Bayerischen Wald. Auch das Wetter passt zu den "Weihnachtsbäumen" – immer noch...

"April, April, der macht, was er will" – den Spruch kann man zwar nicht mehr hören, aber anders lässt sich das Wetter dieser Tage schwer beschreiben: Schnee und Hagel, dann wieder strahlende Frühlingstage wie hier an der Elbuferpromenade in Magdeburg. Und mit dem wechselhaften Wetter ist es noch nicht vorbei.

Eindrucksvoll beweist das auch dieses Bild aus dem Münchner Olympiapark...

...genau wie diese Momentaufnahme des wilden Schneetreibens vor einem Baum im nordrhein-westfälischen Xanten.

Der Bogenschütze am Elbufer in Dresden hebt sich vom Abendhimmel ab. Die mannshohe Bronzefigur ist ein Denkmal für die Bogenschützen der Stadt.

Glühend, das Wort trifft diesen Sonnentuntergang am Helmestausee bei Kelbra in Sachsen-Anhalt wohl am besten.

Wie feine Äderchen heben sich die Ästchen in den Abendhimmel – nur dass sie statt Blut Wasser und Nährstoffe transportieren und so den Baum am Leben halten.

Nach dem Frühling ist vor dem Winter: In einigen Teilen Deutschlands gibt es dieser Tage einen Wintereinbruch inklusive Schnee und Hagel.

Eine Kombination, die man selten sieht: Osterdekoration und erbsengroße Hagelkörner. Aufgenommen in Henstedt-Ulzburg, Schleswig-Holstein.

Welch schönen Ausblick man derzeit haben muss, wenn man in einem dieser Häuser wohnt. Angestrahlt wird das rosa Blütenmeer von der Frühlingssonne, wodurch es gesprenkelte Schatten auf die Hauswand in Bernburg, Sachsen-Anhalt, wirft.

Passt zur Saison: (Oster-)hase in Delmenhorst, Niedersachsen.

Würde man jetzt einen Kieselstein ins Wasser werfen, die kreisförmigen Wellen würden sich wohl meterweit verteilen, so ruhig ist das Wasser. Sonnenaufgang an der Mainmündung in Mainz, Rheinland-Pfalz.

Die Sonne schickt ihre Strahlen durch die Bäume zu Boden, direkt auf eine Wiese voll mit Frühlingsblumen und einem Baum im Schlosspark Fallersleben im niedersächsischen Wolfsburg. "Es fehlt eigentlich nur noch eine kleine Fee oder eine Elfe", schreibt der Fotograf dazu.

Nicht nur für Menschen ein schöner Anblick: Schwäne vor der Seebühne im Elbauenpark in Magdeburg, Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt.

Gleich zwei Frühlingsboten sind in dieser Momentaufnahme aus dem bayerischen Sankt Ottilien vereint: ein Schmetterling und der Zweig eines blühenden Kirschbaumes. Bleibt nur zu hoffen, dass das Wetter nicht trügt und kein Frost mehr die zarten Blüten zerstört.

Eine schöne Spiegelung ergibt sich in Beetzendorf in Sachsen-Anhalt, wo eine Kirche und die Trauerweide nebenan vom Mühlenteich reflektiert werden.

Jetzt ist Kreativität gefragt: Was zeigt diese Wolkenformation? Einen Adler auf Beutejagd oder doch den gekreuzigten Jesus, passend zu Ostern? Für die Fotografin zumindest ist klar: einen Phönix mit einem Regenbogen.

Osterstrauß mal anders: Diesen Ast einer Kiefer hat die Fotografin auf der Ostseeinsel Rügen gefunden – und die Gelegenheit genutzt, ihn passend zu den Ostertagen zu schmücken.

Eine irgendwie friedliche Stimmung vermittelt dieses Bild. Eine Familie radelt in den Sonnenuntergang im hessischen Odenwald.

Sonnenaufgang im Rostocker Stadthafen.

Krokusse in sattem lila: Blütenexplosion im niedersächsischen Aschendorf.

Ja, wer ist denn da? Ganz schön neugierig sind diese Schafe am Speicherkoog Dithmarschen an der Nordseeküste in Schleswig-Holstein.

Frühlingseindruck aus dem Stadtpark Rotehorn in Magdeburg. Im Hintergrund zu sehen ist der Venustempel.

Dramatisch türmt sich dieser Wolkenberg über Arnstadt in Thüringen, prächtig in Szene gesetzt von der untergehenden Sonne.

Schöne Spiegelung: Das Naturschutzgebiet Hahnenmoor in Niedersachsen im Abendlicht.

Diese Hummel hat im Sauerland ein wahres Paradies aus Krokussen gefunden. Das Bild passt zum Frühling, der am vergangenen Samstag, den 20. März, offiziell begonnen hat.

Das Rotkehlchen ist der Vogel des Jahres 2021. Seit 1971 suchen der Naturschutzbund Deutschland und der Landesbund für Vogelschutz in Bayern jährlich den Vogel des Jahres – in diesem Jahr nahmen rund 455.000 Menschen an der Abstimmung teil, wie auf der Internetseite des Naturschutzbundes nachzulesen ist.

Ein Foto wie gemalt: dramatischer Morgenhimmel am Kyffhäusergebirge bei Kelbra (Sachsen-Anhalt).

Stimmungsvolle Langzeitaufnahme der Milchstraße über der Alten Kapelle bei Lehrberg nahe Ansbach in Mittelfranken (Bayern).

Sonnenuntergang an der Elbe, aufgenommen vom Falkensteiner Ufer am Fähranleger Wittenberge.

Was denn jetzt – Frühling oder doch nocht Winter? In Zwiesel im Bayerischen Wald jedenfalls sind die Schneeglöckchen noch von Schnee umgeben.

Auch in Saarbrücken startet der Frühling kalt und feucht. Immerhin – die meisten Pflanzen dürfte dieses Mehr an Niederschlag genauso freuen, wie Freunde von schönen Makro-Blumenaufnahmen.

Welche Seite sich wohl durchsetzt: der strahlend blaue Himmel oder das schwarze Wolkengebräu? Fotografiert wurde das Wetterphänomen an der Kugelbake in Cuxhaven, das Holzgerüst ist der nördlichste Punkt Niedersachsens.

Eine ungewöhnliche Form hat dieser Regenbogen über dem rheinland-pfälzischen Alzey: kreisrund nämlich. Mit dem Schatten des Wartbergturms ergibt sich eine schöne Symmetrie.

Oh, du schöne Nordsee... Ausritt am Strand von Schillig, Niedersachsen. "Die Sonne gab ihr Bestes, den eisigen Wind erträglich zu machen", berichtet der Fotograf.

Gestochen scharfer Frühlingsbote: Ein Schneeglöckchen glänzt in der Sonne, die das Bergische Land in Nordrhein-Westfalen wärmt.

Eigentlich ist ja der April bekannt für sein unbeständiges Wetter. Heuer macht ihm der März Konkurrenz: Während schon Frühlingsstimmung aufkam, fällt in vielen Teilen Deutschlands nun wieder Schnee vom Himmel – am Wochenende etwa im nordrhein-westfälischen Bergneustadt (im Bild), an diesem Mittwoch auch in München.

Schöne Silhouette: Störche vor dem Sonnenaufgang in Ipse in der Altmark, Sachsen-Anhalt.

Sieht nach Freiheit aus: zwei Boote alias die Möglichkeit, dem Alltag an Land mal für einige Momente zu entfliehen. Kalt dürfte es allerdings werden, wie sich mit Blick auf den Schnee am Ufer vermuten lässt. Aufgenommen wurde das Bild am bayerischen Walchensee, der niedrige Wasserstand macht eine ganz neue Perspektive möglich.

Für ein beeindruckendes Wolkenspiel sorgt das aktuelle Sturmtief über dem Dom von Magdeburg, der Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts.

Das Bild könnte aus einer Touristenbroschüre stammen: Vorbeifahrende Autos und ein Bus sorgen für strahlende Lichterstreifen vor dem Holstentor in Lübeck, Schleswig-Holstein.

Regenbogen über dem rheinland-pfälzischen Mainz.

Bei diesen Kitesurfern in Ambach am Starnberger See hat man das Gefühl, man sei am Meer. Nur die schneebedeckten Berge und die Zugspitze erinnern einen an Bayern...

Da hat sich etwas über dem Reichstag zusammengebraut: In diesem Fall ist das buchstäblich zu verstehen. Denn über den zentrumsnahen Stadtteilen hat sich ein spektakuläres Wetterphänomen ereignet – und viele Berlinerinnen und Berliner fasziniert.

Auch wie hier in Charlottenburg hingen nach einem heftigen Gewitter massive Mammatuswolken über der Hauptstadt – oder wie die Fotografin es auch treffend lateinisch fomuliert hat: Cumulus curiosus.

Auf diesem Foto aus Berlin-Spandau kann man das Mammatus-Phänomen besonders eindrucksvoll nachvollziehen. An den Rändern der archetypisch wie übergroße Wattebauschen nach unten gestülpten Ausformungen sieht man deutlicher die Reste einer großen Cumulonimbus-Gewitterwolke – und rechterhand sogar einen Regenbogen.

Mit dem Licht des Abends ergaben sich auch vom Prenzlauer Berg spektakuläre Wolkenbilder. Zum Glück hat die kurze, aber heftige Entladung von Sturmtief "Klaus" in Berlin keine größeren Schäden angerichtet.

Auch am Kronberg in Bemerode bei Hannover (Niedersachsen) verdunkelt Sturmtief "Klaus" den Himmel und sorgt für Niederschlag.

Und wo lässt es sich besser ein Tief wie "Klaus" genießen, als "unter" dem Regenbogen. Klamme Klamotten hin oder her. Schöne Aufnahme aus Goslar im Harz.

In Magdeburg bläst Sturmtief "Klaus" die Wolken von Oberhalb des Domplatzes in Richtung der Sankt-Sebastian-Kathedrale.

In Velbert (Nordrhein-Westfalen) hält ein Buchfink inne.

Blaue Stunde über dem Berliner Westend und dem Olympiagelände.

In der Gruppe sicherer: Noch bieten diesen Rehen in Dunsen (Niedersachsen) weder Kornfelder noch dichte Laubbäume und Hecken Schutz.

Kalt, aber wunderschön. Sonnenaufgang bei Minusgraden in Delmenhorst (Niedersachsen).

Irgendwie feierlich ist die Stimmung an diesem Abend am bayerischen Bodensee. In der Ferne wabern Wolken zwischen den Bergen, das Wasser ist unruhig – und am Himmel scheint sich ein Unwetter zusammenzubrauen.

Ein Ort zum Aufwärmen in der kalten Jahreszeit: der dampfende "Kochbrunnen" in Wiesbaden, Hessen.

Nacht trifft Tag: Der Himmel ist noch dunkel, aber am Horizont kämpft sich die Sonne hervor – und zaubert leuchtende Farben, die sich im Wasser des Lehnitzsees in Brandenburg spiegeln.

Man kann den Wind förmlich spüren, wie er durch die Bäume pfeift, wie er die Wolken über der Altmark in Sachsen-Anhalt vor sich hertreibt.

Ignoriert man die Eisflocken, kann man sich fast einen Strand irgendwo im Süden vorstellen, Meer, Sand, einfach Urlaub. Noch leichter wird die Vorstellung fallen, wenn die Sonne höher gestiegen ist und die vergängliche Schönheit zum Schmelzen gebracht hat. Aufgenommen am Ostseestrand Koserow auf Usedom.

Dieser Tage wünscht man sich doch eigentlich wenig mehr, als dass man in der Zeit ein gutes Stück zurückreisen könnte. Wohl dem, der für solche Gedankenspiele ein passendes Gefährt in der Garage weiß – und damit bei strahlendem Sonnenschein die beginnende Mandelblüte in der Nähe von Neustadt an der Weinstraße aus nächster Nähe bestaunen darf.

Dieses Prachtexemplar von einem C-Falter scheint einem Sonnebad sehr zugetan zu sein. Wo also lässt sich so eines häufiger genießen in Deutschland als im Breisgau (Baden-Württemberg)?

Eine Stunde vor Sonnenaufgang: Bei fast totaler Windstille hat es den Anschein, als würde die Seglerbrücke in Wyk auf Föhr tiefer hinein führen in den letzten, farbenfrohen Traum der Nacht.

Alt, älter, alter Elbarm: In Lostau im Jerichower Land (Sachsen-Anhalt) wird der Tag nicht mehr alt. Die Sonne blitzt nochmal durch einen Baum, der auch schon viele Frühlingsanfänge gesehen hat. Merke: Alter schützt vor Fotogenität nicht.

Kro-Kuss: Viel zu tun für die Bienen gibt es bereits auf einem Feld bei Marbach am Neckar (Baden-Württemberg).

Harmonisch: Sonnenaufgang am Hamburger Hafen.

Auch im Sauerland sorgen Krokusteppiche für Verkehr in der Luft. Hier ist eine Hummel im Anflug.

Könnte auch das Poster für einen schaurigen Krimi sein: nebliger Wintertag auf dem Baldeneysteig am Baldeneysee in Essen (NRW).

Blaue Stunde über dem Mittellandkanal in Wolfsburg (Niedersachsen), rechterhand das große Autowerk.

Ein weitgehend wolkenloser Himmel über Schloss Augustusburg in Brühl (Nordrhein-Westfalen) sorgt für einen in Gelb- und Violetttönen leuchtenden Sonnenuntergang.

Der Kiessee in Wildeck-Obersuhl an der nordhessischen Grenze zu Thüringen schillert in den Farben des Sonnenuntergangs, während es an seinen Ufern eher frostig-monochrom aussieht. Im Wasser spiegeln sich einige Quellwolken. Und im Hintergrund zeichnet sich das Symbol der Region ab, der sogenannte "Monte Kali".

Der Frühling kommt, das verkünden die Winterlinge im bayerischen Aidhausen. Erst einmal aber müssen die Frühblüher den letzten Schnee und das letzte Eis überdauern.

Das frühlingshafte Wetter der letzten Tage zauberte einige traumhaft schöne Sonnenuntergänge – wie hier in Magdeburg, Sachsen-Anhalt.

Nicht nur die Menschen freuen sich darüber: Auch diese Mauereidechsen genießen die wärmende Mittagssonne in den Weinbergen beim hessischen Johannisberg.

Dürfen bereits völlig gefahrlos auch in der Gruppe dicht beieinander stehen: Schneeglöckchen auf einer Wiese im Deilbachtal bei Velbert (Nordrhein-Westfalen).

Zumindest dieser Storchenhorst im niederrheinischen Vynen ist wieder besetzt. Ob dieses Exemplar hierzulande überwintert hat, wie es neuerdings immer mehr seiner Art wagen, oder bereits zurückgekehrt ist? Der Sonnenuntergang jedefalls ist mit ihm im Bild noch ansehnlicher.

Frühlingshafte Temperaturen versetzen Flora und Fauna in Frühlingsmodus. In Freiburg im Breisgau öffnen sich die Krokusse und eine Biene lässt es sich schmecken.

Die letzten Spuren des Saharastaubs in den Luftmassen über Bayern machten Sonnenuntergänge wie hier über dem Starnberger See zu einem besonderen Erlebnis.

Das Berliner Bodemuseum auf der Museumsinsel präsentiert Schätze aus über 15 Jahrhunderten und leuchtet in der Februarsonne selbst wie einer.

Besonders spektakulär wirken die Sahara-Staub Sonnenuntergänge der vergangenen Tage durch die Optik eines Teleobjektives. Diese Aufnahme entstand in Immenstaad am Bodensee in Baden-Württemberg.

Alles nur schemenhaft: Saharastaub überm Bodensee. Die Sonne wirkt hinter diesem kristallenen Vorhang wie ein kreisrunder Scheinwerfer am Himmel.

Im Süden Deutschlands, so wie hier im baden-württembergischen Filderstadt, sorgen Nachttemperaturen um den Gefrierpunkt für Frost in den Niederungen. Dafür sind die Tage fast schon sommerlich warm.

Daran, dass in Leipzig die Sonne nur als kleiner Punkt tief im Abendhimmel hängt, ist nicht eine verschmutzte Windschutzscheibe, sondern Saharastaub schuld.

Als würde sich gleißend die Luke des Himmels öffnen. Tatsächlich doppelt sich optisch der rot glühende Horizont auf der spiegelglatten Nordsee am Strand von Norden-Norddeich.

Über München hat sich der Saharastaubschleier schon weitestgehend aufgelöst. Seine Überbleibsel aber sorgen für einen spektakulären Sonnenuntergang mit weiter Sicht. Im Vordergrund liegt der Ismaninger Speichersee, im Hintergrund ragt der Fernsehturm in die Höhe.

Dieses Rotkehlchen hat im Badischen überwintert. Nach der Kälteperiode scheint es die wärmenden Sonnenstrahlen am Morgen sehr zu genießen, aufgenommen in Bietigheim (Baden-Württemberg).

Von einem warmen Februarende erzählt auch diese Aufnahme des Viadukts aus dem nordhessischen Schwalmstadt-Treysa.

Schwarzer Sand und schwarze Berge: Am nördlichen Ufer des Chiemsees in Bayern taucht ein kleiner Strandwall aus dem spiegelglatten Wasser auf. Im Hintergrund erheben sich die Voralpen.

Tagesbeginn in der Hauptstadt: Eine dichte Wolkenformation zeichnet eine feingliedrige Struktur von Licht und Schatten an den Himmel über Berlin.

Sonnenaufgang an der größten Rheinschleife, auch bekannt als Bopparder Hamm (Rheinland-Pfalz).