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Video: BKA-Präsident Münch fordert Vorratsdatenspeicherung von IP-Adressen

27.09.22 | 04:23 Min. | Verfügbar bis 27.09.2023

Es gehe beim Thema Vorratsdaten um zwei ganz unterschiedliche Datenarten, erläuterte Holger Münch, Präsident des Bundeskriminalamts. Bei den Standort- und Verbindungsdaten habe der EuGh klar gemacht, dass diese nur in sehr engen Grenzen speicherbar sind. IP-Adressen düften hingegen anlasslos gespeichert werden. Münch sprach von 120.000 Meldungen über Kinderpronographie im Jahr, davon 90.000 strafbar. 75 Prozent dieser Hinweise könne die Behörde nachverfolgen, 90 Prozent wären mit Vorratsdatenspeicherung möglich.

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