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Video: UNICEF: Viele Kinder in Afghanistan schwer mangelernährt

01.02.22 | 05:54 Min. | Verfügbar bis 01.02.2023

Die Not der Kinder und Familien sei in Afghanistan überall greifbar, sagte Christian Schneider, Geschäftsführer von UNICEF Deutschland, der gerade aus Afghanistan zurückgekommen ist. "Auf den Straßen sehen Sie immer mehr Kinder, die verzweifelt betteln, Kinder, die versuchen, mit irgendeiner Form von Arbeit Geld zu verdienen. Ich glaube, ganz besonders hängengeblieben ist bei mir das Bild von Müttern mit Kleinkindern, die auf der Straße, mitten in der Straße, zwischen den vorbeifahrenden Lkw, versuchen, zu betteln." In Afghanistan ist es jetzt im Winter teils bitterkalt mit Temperaturen bis - 15 Grad. UNICEF hat Winternothilfe-Pakete verteilt. Kinder und Familien hätten nicht mal mehr das Geld, um Feuerholz zu kaufen, sagte Christian Schneider. "Wir statten diese Kinder mit dem Nötigsten aus, mit Winterjacken, Boots, gefütterten Hosen, um die Kälte etwas besser zu überstehen." Man habe sehr viele mangelernährte Kinder, gerade Kleinkinder, gesehen, Kindersationenr, in die täglich viele Kinder eingeliefert würden, die ohne therapeutische Zusatznahrung, die Unicef dort verteilt, und ohne ärztliche Hilfe diesen Winter wahrscheinlich nicht überleben würden. Es sei die Kombination aus Schutz gegen den Winter und auch Nahrung, die die Kinder in Afghanistan derzeit am dringendsten brauchten.

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