SENDETERMIN Do., 20.02.20 | 05:30 Uhr | Das Erste

Kinotipp: "Lassie" und "Ruf der Wildnis"

von Ingrid Bartsch, Filmexpertin

Szene aus "Lassie – Eine abenteuerliche Reise"
Szene aus "Lassie – Eine abenteuerliche Reise" | Bild: Warner Bros./dpa

Lassie – Eine abenteuerliche Reise

"Lassie" war lange ein amerikanischer Serienhund und wurde dort von verschiedenen Hunden gespielt. Nun gibt es einen deutschen Familienfilm um den Jungen Florian und seinen besten Freund Lassie (nur ein Hund spielt ihn). Flo und seine Eltern leben noch nicht lange in dem bayerischen Ort, er hat noch keine Freunde. Und die Vermieterin akzeptiert den Collie nicht im Haus. Also muss er abgegeben werden. Dann erschwindet der Hund ganz. Flo und andere machen sich auf eine abenteuerliche Suche.

Remake des Klassikers "Lassie Come Home" von 1943. Unter den erwachsenen Darstellern bekannte Gesichter: Sebstian Bezzel, Anna Maria Mühe, Matthias Habich, Jana Pallaske. Gutherzige Familienunerhaltung, die besonders Kindern gefallen dürfte.

Szene aus "Ruf der Wildnis"
Szene aus "Ruf der Wildnis" | Bild: WDR

Ruf der Wildnis

"Ruf der Wildnis" ist eine (und zwar die neunte) Verfilmung des gleichnamigen Abenteuerromans (1903) von Jack London und spielt Ende des 19. Jahrhunderts während des Goldrauschs. Ein ziemlich großer Hund namens Buck lebt zunächst in einem großen Haus bei reichen Leuten und richtet dort viel Chaos an. Er wird aber von dort entführt und von da an wechselnde Menschen begleiten. Dazu gehören ein Paar, das mit dem Schlitten und Hunden, die ihn ziehen, in der unwirtlichen Gegend Alaskas die Post in entlegene Orte bringt sowie ein alter Trapper (Harrison Ford).  Sein Weg führt Buck immer weiter in die Wildnis und letzten Endes schließt er sich einem Wolfsrudel an. Während hier echte Menschen ihre Rollen spielen, sind die Hunde allesamt animiert und auch in der Mimik und Gestik vermenschlicht, was für unfreiwillige Komik sorgt.

Stand: 20.02.2020 12:11 Uhr

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