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Video: FDP-Fraktionschef Dürr: Ausschluss von Swift sicher nicht Ende der Sanktionen

27.02.22 | 04:41 Min. | Verfügbar bis 27.02.2023

FDP-Fraktionschef Christian Dürr hat dem Eindruck widersprochen, erst der Druck der internationalen Partner habe Deutschland zum Einlenken bei den Waffenlieferungen an die Ukraine und dem Banken-Kommunikationsnetzwerk Swift gebracht. Dieser Eindruck sei falsch. Schon in den vergangenen Wochen habe man gesagt, es liege alles auf dem Tisch. Das betreffe etwa die umstrittene Gaspipeline Nord Stream 2 zwischen Russland und Deutschland genauso wie Swift. "Wichtig ist, dass erstens der Westen zusammensteht und zweitens, dass die Maßnahmen sehr gezielt gegen die russische Führung wirken", sagte Dürr. Dies sei bei der Abschaltung von Swift der Fall, wo große russische Banken nicht mehr am internationalen Finanzwesen teilnehmen könnten. Zugleich betonte er: "Das ist sicherlich nicht das Ende der Sanktionen gegen Russland."

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