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Spahn geht von weiteren Kontaktbeschränkungen aus

Neue Zahlen kein Grund zur Entwarnung

PlayJens Spahn, CDU, Bundesgesundheitsminister
Spahn geht von weiteren Kontaktbeschränkungen aus | Video verfügbar bis 18.01.2022 | Bild: WDR

Aus Sicht von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, CDU, deuten die Corona-Infektionszahlen eine erste Entspannung an. "Wir haben jetzt erste Erfolge, die sichtbar scheinen in der Statistik, in der Entwicklung, bei den Infektionszahlen." Die Intensivstationen seien um 10, 15 Prozent leerer geworden. "Aber wir sind lange noch nicht da, wo wir hinwollen, wo wir hin müssen, um es dauerhaft zu kontrollieren, damit es nicht gleich wieder hochflammt."

Entwarnung könne daher noch nicht gegeben werden. Ein Risiko sei die Corona-Mutation, die sehr wahrscheinlich zu einer höheren Ansteckungsrate führe, mahnte Spahn mit Blick auf die Bund-Länder-Beratungen am Dienstag. "Zuerst einmal geht es aus meiner Sicht darum, auch noch mal zu schauen, wie wir Kontakte reduzieren können, auch in der Arbeitswelt oder im privaten Bereich." Die Frage sei, ob es neue Regeln brauche oder ob man das Bewusstsein für die bestehenden Verordnungen schärfen müsse.

Stand: 19.01.2021 11:45 Uhr

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