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Video: Ministerpräsident Wüst: Arbeitsplätze und Versorgung müssen sicher sein

13.05.22 | 04:31 Min. | Verfügbar bis 13.05.2023

Wir hatten einen guten Austausch über die Themen und darüber, was das Land bewegt“, resümierte Ministerpräsident und CDU-Spitzenkandidat Henrik Wüst das TV-Duell vor der Landtagswahl in NRW. "Wir haben in der CDU-geführten Landesregierung viel bewegt für das Land und für die Menschen. 400.000 neue Arbeitsplätze sind entstanden, 10.000 Lehrerinnen und Lehrer eingestellt. DasLand ist sicherer geworden. Und das alles eben auch im Vergleich zu eine rot-grünen Vorgängerregierung.Es kommt schon drauf an, wer eine Landesregierung führt", sagte der Ministerpräsident. Auf die Frage, was er tun werde, wenn er Ministerpräsident bleibt, sagte Wüst: "Alles, was sich um die Chancen unserer Kleinsten, Kinder und Jugendlichen, dreht, ist immer Hauptfach in der Landespolitik.“ Als zweites Kernthema nannte er die Sicherheit von Arbeitsplätzen in NRW.die Menschen spürten, dass wir in schwierigen Zeiten leben, aufgrund des Kriegs in der Ukraine. "Und nirgendwo hängen die Arbeitsplätze so sehr von sicherer Energieversorgung ab wie bei uns." Wüst übte Kritik am Entlastungspaket der Bundesregierung: "Es ist schon ziemlich erstaunlich, dass die Bundesregierung ein Entlastungspaket beschließt und ganze Bevölkerungsgruppen dabei ausschließt, nicht mitnimmt. Obwohl wir sie darauf hingewiesen haben. Die Rentnerinnen und Rentner gehen leer aus, die Studierenden, die Auszubildenden. Das is schwierig, das kann so nicht bleiben, das muss nachgebessert werden. Auch die brauchen eine Entlastung bei den Energiekosten.“ Zur Versorgungssicherheit sagte der CDU-Spitzenkandidat, man habe in den letzten Wochen ein Versorgungsstrategie vorgelegt, die sich an den neuen Gegebenheiten orientiere. "Neue Lieferbeziehungen erschließen, neue Energiepartnerschaften eingehen." Dazu gehörten Vereinbarungen mit Häfen in Belgien und den Niederlanden und der Ausbau der Erneuerbaren. "Das muss Tempo drauf.“ Am Ausstieg aus der Kohlverstromung bis 2030 will Wüst festhalten. Sechs Kraftwerke, die dieses und nächstes Jahr vom Netz gehen sollten, sollen für den Krisenfall "in die Reserve gehen".

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