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Video: Gaspreise: Grüne für Entlastung Einkommensschwacher

19.01.22 | 03:59 Min. | Verfügbar bis 19.03.2023

Die steigenden Gaspreise belasteten Menschen mit geringen Einkommen besonders stark, sagte die Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge. "Deswegen haben wir uns dafür ausgesprochen, dass die Ampel-Koalition zielgerichtete und sozial gerechte Maßnahmen ergreift. (…). Dazu gehört jetzt der Heizkostenzuschuss, den wir kurzfristig beschließen wollen. Dazu gehört mittelfristig auch die Einführung einer Kindergrundsicherung, um Familien zu entlasten.“ Für Menschen mit geringem Einkommen solle ein Sofortzuschlag auf den Weg gebracht werden. "Mit Sicherheit" gehöre dazu auch die Einführung eines Mindestlohns von 12 Euro. Auf die Frage, was die Bundesregierung für Menschen tue, die keine Sozialleistungen beziehen, sondern mit ihrem Einkommen knapp darüber liegen, sagte Dröge, neben der Mindestlohnerhöhung werde man sich dafür einsetzen, dass der Co2-Preis künftig fair zwischen Mieter und Vermieter geteilt werde. "Und wir haben angekündigt, die EEG-Umlage vollständig aus dem Bundeshaushalt zu finanzieren. Das senkt natürlich noch mal die Enrgeikosten für alle Menschen in diesem Land."

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