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Video: 9-Euro-Ticket: Wissing weist Kritik der Länder zurück

13.05.22 | 04:19 Min. | Verfügbar bis 13.05.2023

Die Mehrheit der Deutschen ist skeptisch, ob sie das 9-Euro-Ticket überhaupt nutzen will. Die Länder fürchten, auf einem Teil der Kosten sitzenzubleiben. "Der Vorwurf ist nicht berechtigt, das wissen die Länder auch“, entgegnete Bundesverkehrsminister Volker Wissing, FDP. Der Bund übernähme die vollen Kosten. „Die Länder haben uns vorgerechnet, dass sie in diesem Jahr zehn Milliarden Ticket-Einnahmen erwarten. Zwei Monate ist ein Viertel davon. Und diese 2,5 Milliarden Euro übernimmt der Bund vollständig. Und dann bekommen die Länder trotzdem noch die neun Euro pro Ticket, die sie behalten dürfen.“ Beim Vorwurf der Länder würden zwei Dinge vermischt, sagte Wissing. Das eine sei die Finanzierung des 9-Euro-Tickets. Da übernehme der Bund die vollen Kosten. "Dann haben die Länder den Wunsch an uns herangetragen, generell für den ÖPNV dauerhaft mehr Geld zu bekommen." Dazu erarbeite eine Arbeitsgruppe bis zum Herbst Vorschläge. Für die attraktive Ausgestaltung des ÖPNV zahle der Bund schon jetzt über zehn Milliarden Euro pro Jahr an die Länder. zusätzlich fielen Hunderte von Millionen für die Umrüstung aus E-Busse an. "Und natürlich brauchen wir auch eine gute Taktung und ein gutes Angebot."

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