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Video: Hermann: Statt Waffenlieferung Druck auf russische Zivilgesellschaft erhöhen

11.05.22 | 04:49 Min. | Verfügbar bis 11.05.2023

Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann, Grüne, hat seine Ablehnung von weiteren Waffenlieferungen an die Ukraine bekräftigt und mehr Druck auf die Zivilgesellschaft in Russland gefordert. "Wir müssen jetzt wirklich auch zivile Kommunikation aufbauen." Das bedeute zum Beispiel, dass nicht alle Kommunen ihre Beziehungen abbrechen sollten zu den Partnerkommunen in Russland. 'Die Beziehungen von Schulen und Universitäten "müssen wir nutzen, um auch in die Gesellschaft in Russland hineinzuwirken, dass auch dort Druck entsteht, den Krieg zu beenden." Er sei zwar der Meinung, dass es ein Recht auf Selbstverteidigung geben soll, sagte Hermann. Aber man solle nicht nur auf Waffen setzen und nicht nur auf immer mehr Waffen, begründete er seine Ablehnung von weiteren Waffenlieferung. Es bestehe die Gefahr, dass der Konflikt dadurch weiter eskaliere.

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