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Video: Ex-General Ramms zu humanitären Korridoren und Zustand der russischen Armee

05.03.22 | 05:30 Min. | Verfügbar bis 05.03.2023

Russland will nach Angaben seines Verteidigungsministeriums humanitäre Korridore für die ukrainischen Städte Mariupol und Wolnowacha zulassen. "Die Voraussetzung für einen humanitären Korridor ist das Einstellen der Kampfhandlungen von beiden Seiten“, sagte Egon Ramms, General a. D. des Heeres der Bundeswehr. Er hoffe, dass auch die ukrainischen Seite über diese Absicht der Russen informiert worden sei. Wenn die Kampfhandlungen einseitig weitergeführt werden "schießt natürlich auch die andere Seite zurück." Auch könne ein vorübergehender Waffenstillstand dazu genutzt werden, „relativ ohne Bedrohung Kräfte umzugruppieren oder Kräfte nachzuführen.“ Die russische Armee scheint in keinem guten Zustand zu sein. Zu einem möglichen Sieg der hoffnungslos unterlegen geglaubten ukrainischen Truppen sagte Ramms: "Mit einer solche Einschätzung bin ich im Moment noch sehr vorsichtig. (…) Die ukrainsiche Armee zeichnet sich durch eine ungeheuere Kampfmoral aus. Und sie hat aufgrund der Kampfmoral auch sicherlich einen sehr hohen Kampfwert im Vergleich zur russischen Armee."

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