Torben Börgers, ARD-Korrespondent in Washington, USA

Amerika als Land der (un)begrenzten Möglichkeiten faszinierte Torben Börgers schon Mitte der 90er Jahre als Austauschschüler an einer High School in Baltimore. Als Auslandskorrespondent entdeckt der gebürtige Ruhrpottler die Vereinigten Staaten noch einmal neu – von ihren schönen und nicht so schönen Seiten. „Amerika ist nie nur schwarz oder weiß“, sagt Torben Börgers. "Hier gibt es jedes Extrem – und eine ganze Menge dazwischen."

Für das MOMA berichtet der 45-jährige in Beiträgen und Live-Schalten über aktuelle politische Entscheidungen in Washington und reist als Reporter durch die USA – immer auf der Suche nach interessanten Menschen mit überraschenden Geschichten: "Die gehen hier nie aus!".

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