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Video: Impfstoff-Produktion: Ministerpräsident Woidke hält staatliche Zwangsnahmen für nicht erforderlich

01.02.21 | 04:07 Min. | Verfügbar bis 01.02.2022

Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hält staatliche Eingriffe bei der Impfstoff-Produktion noch nicht für erforderlich."Ob es denn Zwangsmaßnahmen geben muss? Ich glaube, es ist nicht notwendig, Zwangsmittel einzusetzen. Das sehe ich momentan nicht. Ich sehe auch nicht, dass es mehr Impfstoff bringen wird. Das ist ja unser Ziel." Er setze sich dafür ein, sich mit den Herstellern zusammen zu setzen und zu prüfen, "was wir in Deutschland gemeinsam tun können". Grundsätzliche Einwände gegen den Einsatz von Impfstoffen aus anderen Ländern in Deutschland hat Woidke nicht. Diese Impfstoffe müssten allerdings wie alle anderen Mittel in der EU ein entsprechendes Zulassungsverfahren durchlaufen. „Die können vielleicht so schnell durchgeführt werden, wie sie auch bei BioNTech durchgeführt wurden und bei anderen Impfstoffen gelaufen sind. Ich halte es schon für nötig und für möglich, auch diese Impfstoffe zu prüfen, wenn sie zur Verfügung stehen. Und wenn sie sicher sind und wirksam sind, dann sollten sie auch eingesetzt werden.“

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