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Video: Online-Glücksspiel/Freigabe: Suchtexperten äußern Bedenken

23.01.20 | 03:48 Min. | Verfügbar bis 23.01.2021

lona Füchtenschnieder, Leiterin der Koordinierungsstelle für Glücksspielsucht NRW, hält die monatliche Begrenzung des Spieleinsatzes von 1000 Euro bei Online-Glücksspielen für zu hoch. Zu den Plänen, Online-Glücksspiele gesetzlich zu legitimieren, sagte die Suchtexpertin: "Das Einzahlungslimit ist zu hoch. Damit wird die falsche Botschaft gesendet." Auch die unzureichende Reglementierung von Werbung für diese Glücksspiele sei nicht befriedigend. Die Entwicklung gehe den Suchtexperten zu schnell, betonte Ilona Füchtenschnieder. Der Staat hätte stärker signalisieren müssen, dass Glücksspiel nicht der Normalfall und mit Risiken verbunden sei, betonte die Expertin. Positiv bewertete Füchtenschnieder die Einrichtung einer gemeinsamen Aufsichtsbehörde und dass sich gefährdete Personen in eine Sperrdatei eintragen lassen können. Diese Sperrdatei werde von vielen Betroffenen bereits genutzt.

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