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Video: Intensivpflegestärkungsgesetz: Spahn verteidigt Entwurf

22.08.19 | 05:07 Min. | Verfügbar bis 22.08.2020

Es gehe ausdrücklich nicht um Zwangseinweisung, sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zur Kritik am Entwurf des Intensivpflegestärkungsgesetzes. "Es geht nicht um denjenigen, der nicht 24 Stunden am Tag Intensivbetreuung braucht. Wer hauptsächlich von Angehörigen gepflegt wird, wer eine Assistenz hat, um all diese Menschen geht es nicht. Es geht auch nicht um all diejnigen, die am sozialen Leben teilnehmen können." Spahn weiter: "Es geht um diejenigen, die 24 Stunden, 7 Tage die Woche, Intensivpflege brauchen und nicht selbst entscheiden, wie sie gepflegt werden. Wachkoma-Patienten zum Beispiel. Kinder und Jugendliche dürfen grundsätzlich zuhause bleiben."

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