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Video: Linken-Vorsitzende Kipping begrüßt Homeoffice-Pflicht: "Überfällig"

20.01.21 | 04:18 Min. | Verfügbar bis 20.01.2022

Die Vorsitzende der Linken Katja Kipping nannte die Verordnung zum Homeoffice "überfällig". "Das mit dem Homeoffice ist ein erster Schritt. Leider wird auch der wieder sehr halbherzig angegangen. Die erste Formulierung zu Homeoffice war noch viel entschiedener." Nach Protesten der Arbeitgeber-Lobby sei die CDU dann eingeknickt. Die Verlängerung der Schulschließungen sei im Sinne der Pandemiebekämpfung sinnvoll, aber „sozialpolitisch echt die Hölle“ für viele Kinder und ihre Familien, sagte Kipping. Die fortdauernde Schließung verstärke soziale Ungleichheit. Kipping kritisierte, dass nach wie vor nicht alle Schüler digitale Endgeräte und Drucker für den Heimunterricht nutzen könnten. Die Kosten der Corona-Krise müssten nach Ansicht der Linken-Chefin auch durch eine Vermögensabgabe gedeckt werden. Kipping: "Da haben wir einen ganz konkreten Vorschlag gemacht, nämlich eine Vermögensabgabe für das reichste 0,7 Prozent. Wir sagen, alle, die ein Privatvermögen haben von zwei Millionen, die müssen gar nichts bezahlen. Ab zwei Millionen, die bezahlen dann eine einmalige Abgabe, die sie auf mehrere Jahre staffeln können." So würden die Kosten nicht auf die Ärmsten und Beschäftigten abgewälzt, sagte Kipping.

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