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Video: Service: Hundeerziehung

02.03.21 | 02:53 Min. | Verfügbar bis 02.03.2022

Bundesweit spricht der Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) von rund 20 Prozent mehr Hunden, die 2020 im Vergleich zu Nicht-Corona-Jahren gekauft wurden. In der Corona-Krise lenken die Vierbeiner ab und spenden Trost. Wer jetzt einen bestimmten Hund kaufen will, bekommt oft keinen. Und wer einen bekommt, aber keine Erfahrung mit den Tieren hat, erhält meistens auch direkt ein paar Probleme. Denn egal, ob Welpe oder ausgewachsener Hund; sobald ein Vierbeiner einzieht, sollten grundlegende Regeln im Haus feststehen und eingehalten werden. Beharrlichkeit und Geduld sind gefragt, damit er nicht an der Leine zieht oder auf das Sofa springt. Ob im Tierheim oder beim Züchter – Ihr Hund könnte an beiden Orten auf Sie warten. Sollte er vom Züchter kommen, beschäftigen Sie sich vorher eingehend mit den entsprechenden Erbkrankheiten der ausgewählten Rasse, lassen Sie sich vor Ort beide Elterntiere zeigen und besichtigen Sie, wenn möglich, die Zuchtstätte. Ein guter Züchter hat keine Scheu, Ihnen entsprechende Gesundheitszeugnisse etc. vorzulegen und legt Wert auf eine gute Sozialisierung der Welpen. Möchten Sie einem Hund aus dem Tierheim ein neues Zuhause geben, gilt es, vorher so viel wie möglich über Charakter und Vorgeschichte zu erfahren, damit unerwünschte "Überraschungen" ausbleiben.