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Video: ARD-Umweltexperte Eckert von der UN-Klimakonferenz in Madrid

13.12.19 | 03:10 Min. | Verfügbar bis 13.12.2020

Die Erwartungen an die UN-Klimakonferenz seien groß, doch es entspreche nicht dem Zeitplan der UN, hier neue Zusagen zum Klimaschutz zu machen und sei nie die Absicht für die Konferenz gewesen, sagte Eckert. Die Schäden und Verluste in Folge des Klimawandels standen hingegen sehr wohl auf der Tagesordnung. „Es gibt Schätzungen der UN, dass das 580 Milliarden Dollar pro Jahr im Jahr 2030 sein könnten“, sagte Eckert. Die möchte keiner der Mitgliedsstaaten gern zahlen. Der Vorschlag: „Wir zahlen lieber in die bestehenden Kassen etwas mehr ein und erkennen keine neuen Schäden und Verluste an.“

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