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Video: DeutschlandTrend

21.08.20 | 01:59 Min. | Verfügbar bis 21.08.2021

Sonntagsfrage: Leichter Zuwachs bei SPD und Linke Wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre, käme die Union aus CDU und CSU auf 37Prozent der Wählerstimmen. Die Grünen wären mit 17 Prozent zweitstärkste Kraft. Für die SPD würden sich 16 Prozent entscheiden, für die AfD 10 Prozent. Die Linke käme auf 8 Prozent der Stimmen, die FDP auf 6 Prozent. Insgesamt käme die Regierungskoalition aus Union und SPD auf 53 Prozent der Stimmen. Olaf Scholz: Für 44 Prozent ein guter SPD-Kanzlerkandidat Seit vergangenem Montag steht fest: Die SPD will mit Olaf Scholz an der Spitze bei derBundestagswahl im kommenden Jahr antreten. Für 44 Prozent der Wahlberechtigten ist das eine positive Entscheidung, sie halten Olaf Scholz für einen guten SPD-Kanzlerkandidaten. 30 Prozent sind anderer Meinung. 26 Prozent können Scholz nicht beurteilen, kennen ihn nicht oder machen keine Angaben. Im eigenen Lager sind drei Viertel (75 Prozent) von ihm überzeugt und auch unter den Anhängern von Grünen (53 Prozent) und CDU/CSU (52 Prozent) überwiegt das positive Urteil. Die Anhänger von FDP (48 Prozent) und Linken (37 Prozent) sind in derFrage uneins, die AfD-Anhänger (23 Prozent) gehen mehrheitlich auf Distanz zum neu ernannten SPD-Kanzlerkandidaten. Olaf Scholz erreicht mit diesen Werten nicht den Zuspruch seiner beiden Vorgänger zum Zeitpunkt ihrer Nominierung. Vom Kanzlerkandidaten Martin Schulz waren im Januar 2017 fast zwei Drittel (64 Prozent) der Wahlberechtigten überzeugt. Peer Steinbrück erreiche im Herbst 2012 mit 58 Prozent ebenfalls einen höheren Zuspruch. Im Vergleich zum DeutschlandTrend vom 6. August 2020 gewinnen SPD und Linke jeweils einen Prozentpunkt. Union, AfD und Grüne verlieren jeweils einen Prozentpunkt. Der Stimmenanteil für die FDP bleibt unverändert.