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Video: Altmaier über Auswirkungen des Handlesstreits USA - China

08.01.19 | 04:13 Min. | Verfügbar bis 08.01.2020

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat davor gewarnt, den Aufschwung in Deutschland klein zu reden. "Die deutsche Wirtschaft als solche ist in einer sehr guten Verfassung. Die Auftragsbücher sind voll. Es gibt Risiken, die vor allem im Auslandsgeschäft liegen, auf internationalen Ebene. Das sind die Handelskonflikte, das ist der Brexit. Und da zeigt sich, das solche Konflikte für keinen der Beteiligten zum Erfolg werden. Es können alle nur verlieren. Darauf sind wir vorbereitet. Im übrigen setzen wir darauf, dass der Aufschwung weiter geht. Und ich als Wirtschaftsminister sehe auch meine Rolle darin, diese gute Stimmung nicht schlecht zu reden, kaputt zu reden, sondern dazu beizutragen, dass in Deutschland investiert wird, und das Arbeitsplätze neu geschaffen werden." Zuvor hatte Finanzminister Scholz (SPD) öffentlich darauf eingestimmt, dass sich die Lage in Deutschland verschlechtern könne. Weltweit hätten sich die Handelsaussichten eingetrübt, sagte Altmaier. Das liege daran, das Beziehungen zwischen Europa und China und zwischen den USA und China nicht gelöst seien. Auch der Brexit berge Risiken. Er hoffe, dass es zu einem geordneten Brexit komme, sagte Altmaier.