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Umfrage zur Lohngerechtigkeit in Deutschland

41 Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland sind der Meinung, sie werden zu schlecht entlohnt.  | Bild: Das Erste / SR / infratext dimap

41 Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland sind der Meinung, sie werden zu schlecht entlohnt.

Bei den Arbeitern sind es sogar 51 Prozent, die sich zu schlecht bezahlt fühlen.

85 Prozent der Bundesbürger halten die Unterschiede zwischen Gering- und Spitzenverdienern für zu groß.

44 Prozent der Befragten meinen, es sei heute schwerer als vor 20 oder 30 Jahren, durch eigene Anstrengung sozial aufzusteigen.

Für diese repräsentative Umfrage wurden 1014 Personen über 18 Jahren zufällig ausgewählt und in Telefoninterviews befragt.

Auch in die Zukunft blickt die große Mehrheit der Befragten skeptisch.