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Ich bin Greta: Bildergalerie zur Geschichte Greta Thunbergs

Am 20. August 2018 stellt sich Greta Thunberg zum ersten Mal, statt zur Schule zu gehen mit einem Schild mit der Aufschrift "Schulstreik fürs Klima" vor den schwedischen Reichstag.  | Bild: dpa / Steffen Trumpf

Am 20. August 2018 stellt sich Greta Thunberg zum ersten Mal, statt zur Schule zu gehen mit einem Schild mit der Aufschrift "Schulstreik fürs Klima" vor den schwedischen Reichstag.

Die Presse wurde sehr schnell auf den Schulstreik Thunbergs aufmerksam. Schon am ersten Tag berichten mehrere schwedische Zeitungen über die Schülerin. Über sehr kurze Zeit kennen sie Millionen von Menschen.

Nachem sie Ende 2019 schon bei der UN-Klimakonferenz gesprochen hat, spricht Greta Thunberg auch beim Weltwirtschaftsforum in Davos im Januar 2020. Das Hauptthema: Klimaschutz. Mit ihrer nun größeren Bekanntheit wächst auch die Anzahl ihrer Kritiker und sie gerät ins Visier rechter Klimawandel-Leugner.

Im März 2019 besucht Greta Thunberg zum ersten Mal einen Klimastreik in Deutschland. Dort trifft sie sich mit der deutschen Klimaaktivistin Luisa Neubauer, die eine der Hauptorganisatorinnen von "Fridays for Future" in Deutschland ist.

Zu diesem Zeitpunkt hat Greta schon zahlreiche Menschen in Deutschland überzeugt, ihrem Unmut über den Klimawandel auf der Straße Ausdruck zu verleihen.

Bei der Goldenen Kamera wird Greta mit dem Klimaschutz-Sonderpreis ausgezeichnet.

Bei einem Besuch in Rom trifft Greta Papst Franziskus bei seiner Generalaudienz auf dem Petersplatz.

Um emissionsfrei zum UN-Klimagipfel 2019 in New York zu reisen, überquert Greta den Atlantik mit einem Segelschiff.

Nach 14-tägiger Überfahrt erreichen Greta und ihre Crew von England aus New York.

Auf dem Klimagipfel spricht Greta Thunberg ihre mittlerweile berühmte "How dare you"-Rede, in der sie die 60 anwesenden Staats- und Regierungschefs auffordert, das Klima zu schützen.

Selbst in Pandemie-Zeiten, wie hier im August 2020, demonstriert Thunberg mit Gleichgesinnten weiter.