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Die Anden – Natur am Limit (1)

Der Bergregenwald Ecuadors. Dieses Ökosystem ist eines der artenreichsten Ökosysteme der Welt und heute durch Klima- und Landnutzungswandel stark gefährdet. Durch die sehr beständig auftretende feucht-kühle Witterung ist dieser Wald fast immer in Wolken oder Nebel eingehüllt. | Bild: WDR

Der Bergregenwald Ecuadors. Dieses Ökosystem ist eines der artenreichsten Ökosysteme der Welt und heute durch Klima- und Landnutzungswandel stark gefährdet. Durch die sehr beständig auftretende feucht-kühle Witterung ist dieser Wald fast immer in Wolken oder Nebel eingehüllt.

Ein Fahlschwanzkolibri im Bergregenwald Ecuadors. Mit über 130 verschiedenen Kolibri-Arten lebt hier die Hälfte aller Kolibri-Arten der Welt. Die metallisch schillernden Farben entstehen durch Lufteinschlüsse in den Federn, die das Sonnenlicht brechen und reflektieren.

Der Pastoruri-Gletscher im Huascarán Nationalpark Peru. Der Gletscher liegt auf 5.000 m Höhe im Süden der Cordillera Blanca, der „weißen Gebirgskette“. Diese Region beheimatet die meisten tropischen Gletscher der Welt – insgesamt 660 auf einer Fläche von 700 Quadratkilometern.

Ein Glasfrosch im Bergregenwald Ecuadors. Mit 1.155 verschiedenen Arten beherbergen die Tropischen Anden die bei weitem größte Amphibiendiversität der Welt. 1.088 Arten davon sind Frösche.

Der Vulkan Cotopaxi in Ecuador. Mit 5.897 m ist er der zweithöchste Berg Ecuadors und einer der höchsten aktiven Vulkane der Erde. Durch seine regelmäßige, konische Form und die Eiskappe auf dem Gipfel entspricht der Cotopaxi dem Idealbild eines Stratovulkans.

Der Gelbschwänzige Wollaffe ist eines der seltensten Säugetiere der Welt. Bedroht von Waldrodung streifen heute nur noch etwa 250 Individuen durch ein kleines Waldgebiet in Nord-Peru.