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Die Anden – Natur am Limit (2)

Der Vulkan Parinacota in Nord-Chile. Er liegt im Nationalpark Lauca in der West-Kordillere der Zentral-Anden. | Bild: WDR

Der Vulkan Parinacota in Nord-Chile. Er liegt im Nationalpark Lauca in der West-Kordillere der Zentral-Anden.

Vikunja im Lauca Nationalpark in Nordost-Chile. Vikunjas sind Kleinkamele, die an das Leben in extremen Höhen zwischen 3.500 und 5.500 m angepasst sind.

Die Laguna Colorada, die "Bunte Lagune", im Südwesten Boliviens. Der See hat seinen Namen aufgrund seiner auffälligen roten Färbung, die von der vorherrschenden Algenart und vom hohen Mineralstoffgehalt seines Wassers hervorgerufen wird. Der See ist für seine großen Bestände von Flamingos der drei Arten Chileflamingo, Andenflamingo und Jamesflamingo bekannt.

Die Isla de Los Pescadores, "Fischinsel", im Salar die Uyuni in Süd-Bolivien. Die etwa 25 Hektar große Insel liegt rund 15 Kilometer vom südlichen Rand des Salzsees entfernt.

Ein Puma-Weibchen mit Jungtier. Pumas kommen in Nord- und Südamerika vor und sind in nahezu allen Habitaten zu finden. Eine Puma-Mutter lebt mit ihren Jungen bis zu 20 Monate zusammen. Die restliche Zeit über sind sowohl Männchen als auch Weibchen Einzelgänger.

Ein frisch geborenes Vikunja-Fohlen tastet sich auf noch wackligen Beinen zu seinem ersten Schluck Milch bei der Mutter vor. Vikunjas sind Kleinkamele, die an das Leben in extremen Höhen zwischen 3.500 und 5.500 Metern angepasst sind. Als Fluchttiere können die Fohlen bereits 20 Minuten nach der Geburt stehen und ihrer Mutter folgen.