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Die Anden – Natur am Limit (3)

Der Aconcagua im ersten Morgenlicht. Mit 6.962 m ist der Aconcagua der höchste Berg Südamerikas und des amerikanischen Doppelkontinents sowie der höchste Berg außerhalb Asiens und auf der Südhalbkugel. Er liegt an der Grenze zwischen Argentinien und Chile. | Bild: WDR

Der Aconcagua im ersten Morgenlicht. Mit 6.962 m ist der Aconcagua der höchste Berg Südamerikas und des amerikanischen Doppelkontinents sowie der höchste Berg außerhalb Asiens und auf der Südhalbkugel. Er liegt an der Grenze zwischen Argentinien und Chile.

Eine Guanako-Herde im Torres del Paine Nationalpark in Süd-Chile. Die Kleinkamele leben vor allem im westlichen und südlichen Südamerika und sind die Stammform des domestizierten Lamas.

Eine Guanako-Herde im Torres del Paine Nationalpark in Süd-Chile. Die Kleinkamele bilden Familienverbände aus einem männlichen Leittier und mehreren Weibchen und deren Jungen. Im Winter können nomadische Guanakos kopfstarke, nicht-territoriale Verbände aus Tieren beiderlei Geschlechts und jeglichen Alters formen.

Drei Puma-Jungtiere auf Erkundungstour im Nationalpark Torres del Paine in Süd-Chile.

Der Vulkan Calbuco in Chile. Bei seinem letzten Ausbruch im April 2015 stieg eine Aschewolke über 15 Kilometer hoch. Im Umkreis von 30 Kilometern um den Vulkan fielen 50 cm Asche als Niederschlag.

Wolken über dem Nationalpark Torres del Paine in Süd-Chile. Der knapp 2.500 Quadratkilometer große, von hohen Bergen, Gletschern, Fjorden und weiten Seen durchzogene Park ist einer der bekanntesten Nationalparks des Landes.