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Erlebnis Erde: Elefanten hautnah

Eine Elefantenherde zieht durch trockenes Grasland. Auf den Wegen von den Futterplätzen zu den Wasserstellen bilden sich im Laufe der Zeit ausgetretene Pfade, die sogenannten Elefantenstraßen. | Bild: NDR/Doclights / Zorillafilm Grospitz Westphalen

Eine Elefantenherde zieht durch trockenes Grasland. Auf den Wegen von den Futterplätzen zu den Wasserstellen bilden sich im Laufe der Zeit ausgetretene Pfade, die sogenannten Elefantenstraßen.

Ruhe bewahren: Tierfilmer Jens Westphalen weiß, wann er sich zurückziehen muss.

Bitte nicht nachahmen: Nur mit viel Geduld und Erfahrung kann sich Jens Westphalen den großen Elefantenbullen nähern.

Augenblick mal: Elefantenaugen liegen gut geschützt durch die ledrige Elefantenhaut hinter langen, harten Wimpern.

Elefanten können am Tag bis zu 300 Kilo Pflanzen fressen – hauptsächlich Blätter, Rinde, Gras und Wurzeln.

Der Rüssel ist das "Multifunktionswerkzeug" des Elefanten. Mit ihm kann er riechen, tasten, atmen, greifen, saugen, pumpen, spielen und drohen.

Durst macht erfinderisch: Während der Trockenzeit kann eine Damentoilette schon mal zur rettenden Elefantentränke werden.