Faktencheck zu "Rettet die Biene, schützt den Wolf"

Sendung vom 27.02.2019

Faktencheck

Die Gäste (v.l.n.r.): Jan Fleischhauer, Karsten Schwanke, Katharina Schulze, Carina Konrad, Andreas Kieling, Ronald Rocher
Die Gäste (v.l.n.r.): Jan Fleischhauer, Karsten Schwanke, Katharina Schulze, Carina Konrad, Andreas Kieling, Ronald Rocher | Bild: WDR / Max Kohr

Bei Maischberger wird engagiert diskutiert, Argumente werden ausgetauscht, es wird auch schon mal emotional und manchmal bleibt am Ende keine Zeit, um alles zu klären. Wenn Fragen offen bleiben, Aussagen nicht eindeutig waren oder einfach weitere Informationen hilfreich sein könnten, schauen wir nach der Sendung noch einmal drauf – hier in unserem Faktencheck.

Und das schauen wir uns an:

  • Wie viele Insekten kommen durch Windräder ums Leben?
  • Was besagt die Krefelder Studie?
  • Kaufen die Deutschen keine Bio-Produkte?

Wie viele Insekten kommen durch Windräder ums Leben?

"Spiegel"-Autor Jan Fleischhauer kritisierte in unserer Sendung, die Forderungen der Naturschützer seien häufig widersprüchlich. So würden z.B. Windräder, die aufgrund ihrer rohstofffreien Energieerzeugung gemeinhin als absolut umweltfreundlich gelten, gleichzeitig eine immense Bedrohung für Insekten darstellen. Dies sei durch entsprechende Studien eindeutig belegt, so Fleischhauer.

Jan Fleischhauer: Wie viele Insekten sterben durch Windräder? | Video verfügbar bis 27.02.2020

Fleischhauer: "Wir sind alle für die Energiewende, wir sind dafür, dass wir überall Windanlagen bauen. Jetzt fordere ich mal alle Zuschauer auf zu googlen, heute Abend noch, Insektensterben und Windanlagen, und da werden Sie feststellen, dass es Studien gibt dazu, dass man schätzt, dass im Jahr 1200 000 000 000 an Insekten sterben durch Rotorblätter. Das ist etwa das, was 40 000 000 PKW im Jahr hinrichten an Insekten. Das sind Todesanlagen für Insekten. Zumal jetzt auch noch jede vierte Windanlage im Naturschutzgebiet steht."

Schwanke: "Was ist das für eine Studie?"

Fleischhauer: "Gehen Sie hin, googlen Sie es."

Stimmt das? Wie viele Insekten kommen durch Windräder ums Leben?

Tatsächlich gab das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) im Jahr 2018 eine entsprechende Studie mit dem Titel "Interference of Flying Insects and Wind Parks" heraus. Die hierin genannte Zahl der durch Windräder getöteten Insekten liegt dabei durchaus in derselben Größenordnung wie von Jan Fleischhauer in der Sendung behauptet. So geht die Studie von einem jährlichen Verlust von 1 200 Tonnen aus, was etwa 1 000 Milliarden Insekten entspricht. 

Matthias Glaubrecht, Direktor des Centrums für Naturkunde an der Universität Hamburg
Matthias Glaubrecht, Direktor des Centrums für Naturkunde an der Universität Hamburg | Bild: CeNak

Matthias Glaubrecht, Direktor des Centrums für Naturkunde an der Universität Hamburg (CeNak), weist aber darauf hin, dass eine präzise Messung unter den gegebenen Umständen kaum möglich sei:

"Die Studie bezieht sich auf modellhafte Kalkulationen basierend u.a. auf Hochrechnungen der Biomasse fliegender Insekten. Die genannten Zahlen sind dagegen empirisch kaum zu ermitteln, da sie sich – anders als etwa bei Vögeln und Fledermäusen – kaum seriös über Todfunde hochrechnen lassen. Über die Auswertung tatsächlicher Todfunde (unter Windrädern) ist dagegen in mehreren Studien der erhebliche negative Einfluss der an Zahl zulegenden Windkraftanlagen auf andere Tierarten belegt, insbesondere bei Greifvögeln (wie Mäusebussard und Rotmilan) sowie Fledermäusen."

Zwar müsse auch hier noch weiter geforscht werden, so Glaubrecht, doch ein Zusammenhang zwischen vermehrten Todfunden und der zunehmenden Anzahl von Windrädern sei schon jetzt deutlich.

Der sogenannte Vogelschlag, also der Zusammenprall eines Vogels mit einem Windrad, wird seit 2002 in einer bundesweiten Datensammlung an der Vogelschutzwarte in Brandenburg dokumentiert. Bis 2017 wurden demnach in Deutschland 500 tote Mäusebussarde und knapp 400 tote Rotmilane gezählt. Rotmilane gehören zu den besonders schützenswerten Vögeln und gelten als am meisten gefährdet. Insgesamt wurden von 2002 bis 2017 3 550 Kollisionsopfer aller Vogel-Arten erfasst, darunter auch Adler und Störche. Die Dunkelziffer dürfte aber höher liegen, weil wahrscheinlich nicht alle Schlagopfer gefunden und gemeldet werden. Was die Fledermaus betrifft, gehen Forscher sogar von etwa 240 000 Schlagopfern jährlich aus. Als problematischer Faktor gilt dabei der zunehmende Bau von Windkraftanlagen in Waldgebieten, die vielen Tieren als natürliche Lebensräume dienen. Seit 2010 habe sich die Anzahl solcher Anlagen laut Bundesverband Windenergie versiebenfacht. 

Doch auch wenn Studien nahelegen, dass Windräder dem Erhalt der Biodiversität durchaus hinderlich sein können, so dürfe hierdurch nicht von den übrigen Gründen für das Artensterben abgelenkt werden, betont Zoologe Matthias Glaubrecht:

"Die Zahl der Insekten nimmt sehr wahrscheinlich aufgrund der über Jahrzehnte intensivierten Landwirtschaft ab. Auch für den Vogelschwund ist die Windenergie nur eine allenfalls zusätzliche Ursache. Der eigentliche Grund liegt in der seit Jahrzehnten industrialisierten und intensiv betriebenen Landnutzung – von der Flurbereinigung, über die Überdüngung bis hin zum Anbau von Bioenergiepflanzen, wie z.B. Mais."

Fazit: "Spiegel"-Autor Jan Fleischhauer kritisierte in unserer Sendung, den Forderungen von Naturschützern lägen oft widersprüchliche Annahmen zugrunde. Der Journalist verwies beispielsweise auf den in den letzten Jahren intensivierten Bau von Windkraftanlagen. Diese gelten aufgrund der rohstoff- und emissionsfreien Energiegewinnung zwar vorderhand als umweltfreundlich, die Zahl der durch Windräder getöteten Insekten werde jedoch selten berücksichtigt. Fleischhauer zufolge gebe es Studien, die belegen, dass jährlich über 1000 Milliarden Insekten den Rotorblättern zum Opfer fallen. Tatsächlich liegt eine entsprechende Studie des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) aus dem Jahr 2018 vor. Sie geht von einem jährlichen Verlust von 1000 Milliarden Insekten aus. Hierbei handelt es sich jedoch um modellhafte Kalkulationen und Hochrechnungen. Eine präzise Erhebung, wie bei Vögeln und Fledermäusen, gibt es nicht. Experten schreiben den Windkraftanlagen durchaus einen negativen Effekt auf den Erhalt der Biodiversität zu, jedoch müssen auch weitere Ursachen in Betracht gezogen werden, z.B. die seit Jahrzehnten industrialisierte Landnutzung. 

Was besagt die Krefelder Studie?

Wer das Insektensterben und seine Ursachen diskutiert, der kommt an der sogenannten Krefelder Studie nicht vorbei. In unserer Sendung sorgte diese für heftige Kontroversen. So herrschte z.B. Uneinigkeit darüber, inwieweit die Erhebungen der Krefelder Forscher als repräsentativ für die gesamte Bundesrepublik gelten können.

Krefelder Studie: Wie aussagekräftig ist sie? | Video verfügbar bis 27.02.2020

Maischberger: "Es gibt diese Studie, die viel zitiert wird, die Krefelder Studie, die Ende 2017 rausgekommen ist, mit diesen irrsinnigen Zahlen. Um 75 Prozent ist die Masse der Fluginsekten in den letzten 27 Jahren zurückgegangen. Ist das ein Fakt, diese Studie? Kann man damit operieren?"

Schwanke: "Die Studie wird auch stark diskutiert. (…) Aber ich habe mir diese Studie angeschaut und die ist sehr intensiv. Die haben also von 1989 bis 2016 1500 Proben genommen."

(…)

Conrad: "Wenn man im Moment von einer Studie, in einem Raum, in einem Naturschutzgebiet davon ausgeht, dass man diese Daten übertragen kann auf das ganze Land, dann kann man glaube ich schon von einer gefühlten Wahrheit reden, weil wir wissen es tatsächlich nicht, ob es überall so ist, wie es dort ist."

(…)

 Kieling: "Das sind Fakten, die sind da. Sie müssen mit dem Auto nur mal durch den Hunsrück fahren und sich mal überlegen oder reflektieren, wie viele Insekten Sie noch vor 15 Jahren vor Ihrer Windschutzscheibe hatten und wie wenige es jetzt noch sind. Also das ist ein ganz simpler Fakt."

Stimmt das? Was besagt die Krefelder Studie?

Im Zeitraum zwischen 1989 und 2016 hatten Mitglieder des Entomologischen Vereins Krefeld an insgesamt 63 verschiedenen Orten in Nordrhein-Westfalen, Brandenburg und Rheinland-Pfalz spezielle Fallen zum Fang fliegender Insekten aufgestellt. Die Gesamtheit der Insekten, die sich hierin verfingen, seien es Fliegen, Falter, Käfer oder andere, wurden später gewogen. Auf diese Weise ermittelte man die Biomasse der Insekten, die sich dank der kontinuierlichen Erfassung anschließend im Zeitverlauf vergleichen ließ. Das Ergebnis sorgte im Jahr 2017 für öffentliches Aufsehen: seit 1989 sei die Masse der Insekten demnach um 76 Prozent zurückgegangen. Sammelten die Forscher anfangs noch bis zu 1,4 Kilogramm in ihren Fallen, waren es zuletzt nur noch 300 Gramm. Zahlreiche Forscherkollegen hatten das Resultat dieser aufwendigen Langzeitbeobachtung gespannt erwartet und sahen in der fertiggestellten Studie schließlich den ersten wissenschaftlichen Beleg für ein massives Insektensterben in Deutschland. Bis dahin war in der öffentlichen Debatte allenfalls von der bedrohten Wildbiene die Rede gewesen, nun aber zeigten die Krefelder Wissenschaftler, dass auch die Stückzahlen und Bestände sämtlicher fliegender Insekten rückläufig waren – sogar in Naturschutzgebieten. 

Doch wie auch unsere Sendung zeigte, ist die Studie nicht frei von Kritikpunkten, die es weiterhin zu diskutieren gilt. Wir fragen den Zoologen und Direktor des Centrums für Naturkunde an der Universität Hamburg (CeNak) Matthias Glaubrecht nach den Schwächen der Krefelder Studie.

"Kritisiert wurde zum einen, dass sich die Studie nicht verallgemeinernd auf die Gesamtfläche, etwa Deutschlands oder Europas, übertragen ließe. Allerdings ist es unzutreffend, die Studie habe angeblich von nur wenigen Messpunkten ausgehend ein deutschlandweites Massensterben postuliert. Die Krefelder Studie belegt gerade kein lokales kurzfristiges Ereignis, sondern einen langfristigen schleichenden Trend."

In gewissen Fachkreisen erfuhr die Studie zudem deutliche Kritik hinsichtlich der Methodik, die die Krefelder Autoren in ihren Ausführungen selbst reflektieren. So kann etwa durch die alleinige Bestimmung der Biomasse keine Aussage über die Artenzahl getroffen werden. Vereinfacht ausgedrückt: Wenige schwere Käfer haben größeren Einfluss auf die Messung als viele leichte Fliegen. So will auch Zoologe Matthias Glaubrecht mit einem häufigen Missverständnis in diesem Zusammenhang aufräumen:

"Oft wurde unzutreffenderweise behauptet, die Krefelder Studie belege den Artenschwund, d.h. eine Abnahme  der Artenvielfalt bei Insekten. Das ist falsch, da vor allem der dramatische Rückgang der Biomasse der Insekten festgestellt wurde."

Auch die Entscheidung der Forscher, ausschließlich fliegende Insekten zu untersuchen, ist Gegenstand der Kritik. Trotz allem gilt die Krefelder Studie unter Experten weiterhin als beste Datengrundlage, die sich in Deutschland zum Thema findet, insbesondere aufgrund der langfristig angelegten Messung.  

Unser Experte Matthias Glaubrecht weist abschließend darauf hin, dass sehr wohl auch weitere Studien zum voranschreitenden Insektensterben vorliegen, vgl. S.R. Leather (2018), Storkey et al. (2016), Sorg et al. (2013).

Fazit: In unserer Sendung sorgte die sogenannte Krefelder Studie für eine kontroverse Diskussion. Besonders die Frage, welchen Wert die Studie in Bezug auf das gesamte Bundesgebiet habe, rückte in den Mittelpunkt. Besagte Studie, die 2017 vom Entomologischen Verein Krefeld veröffentlicht wurde, zeigte einen Rückgang der Biomasse aller fliegenden Insekten um 76 Prozent seit 1989. Zahlreiche Experten sehen hierin einen Beleg dafür, dass es sich beim Insektensterben nicht um ein kurzfristiges lokales Ereignis handelt, sondern um einen langfristigen und ortsübergreifenden Trend. Trotz einiger Kritikpunkte, die durch andere Forscher geäußert und von den Krefelder Wissenschaftlern in der Arbeit selbst reflektiert wurden, gilt die Studie als beste Datengrundlage, die derzeit zu diesem Thema in Deutschland vorliegt. 

Kaufen die Deutschen keine Bio-Produkte?

FDP-Politikerin und Landwirtin Carina Konrad bemängelte in unserer Sendung das Ziel des Volksbegehrens Artenvielfalt, den Bioanteil in der deutschen Landwirtschaft bis 2030 auf 30 Prozent zu erhöhen. Angesichts der geringen Nachfrage in der Bevölkerung nach biologischen Lebensmitteln sei dieses Ziel überhaupt nicht gerechtfertigt, so die Bundestagsabgeordnete. Katharina Schulze (B’90/Grüne) widersprach deutlich. Der Absatzmarkt für Bio-Produkte sei zuletzt stark gewachsen.

Carina Konrad: Kaufen die Deutschen keine Bio-Produkte? | Video verfügbar bis 27.02.2020

Konrad: "Sie wollen jetzt noch mehr Geld für den ökologischen Landbau, aber es gibt keine Nachfrage dafür."

Schulze: "Das ist falsch."

Konrad: "Das ist nicht falsch. Über 90 Prozent der Verbraucher kaufen konventionelle Lebensmittel, und das ist auch nicht wegzudiskutieren. Und die biologischen Lebensmittel, die im Moment verkauft werden, die kommen auch noch zu einem großen Teil aus dem Ausland. Und die Verbraucher zeigen im Moment an der Ladenkasse nicht die Bereitschaft, das umzusetzen, was sie auch unterschrieben haben."

(…)

Schulze: "Das muss ich zurückweisen, in der Hinsicht, dass man deutlich sieht, dass der Bio-Absatzmarkt steigt. Und Sie haben ja gerade selber das Argument gebracht: Wir müssen ganz oft Bioprodukte noch importieren! Milch zum Beispiel, Kartoffeln beispielsweise."

Konrad: "Wir haben selbst genug, aber wir kaufen die eigenen Produkte nicht!"

Schulze: "Aber wenn Sie sich die Statistiken angucken, sieht man doch deutlich, dass wir beispielsweise Bio-Kartoffeln importieren, weil wir nicht genug eigene herstellen. Darum sage ich doch ganz klar: Wenn wir den ökologischen Landbau fördern würden und dort mehr anbauen würden, würden auch Verbraucherinnen und Verbraucher das kaufen. Und das Volksbegehren fordert 30 Prozent. In Österreich gibt es schon 27 Prozent Öko-Landbau."

Stimmt das? Kaufen die Deutschen keine Bio-Produkte?

Tatsächlich ist der Umsatz, der in Deutschland mit Bio-Lebensmitteln erzielt wird, zuletzt deutlich gewachsen. Wie der Bund Ökologischer Landwirtschaft (BÖLW) kürzlich mitteilte, waren im vergangenen Jahr ökologisch hergestellte Lebensmittel im Wert von knapp elf Milliarden Euro verkauft worden. Das entspricht einem Anstieg um fast sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahr. 2018 sei eine Fläche von fast 110 000 Hektar neu auf Ökolandbau umgestellt worden, vermeldete der Verband weiter. Insgesamt produzieren laut BÖLW knapp zwölf Prozent aller landwirtschaftlichen Betriebe nach Öko-Kriterien, sie verzichten also weitgehend auf Pestizide, Nitratdünger und Gentechnik.

Eine aktuelle Befragung, die im Auftrag des Bundeslandwirtschaftsministeriums durchgeführt wurde, zeigt zudem, dass Bioprodukte sich offenbar aus der Nische herausbewegen. 50 Prozent der Verbraucher entscheiden sich demnach gelegentlich für Lebensmittel aus ökologischem Anbau, 25 Prozent häufig und drei Prozent sogar ausschließlich. Die Verbraucherentscheidung ist hier jedoch deutlich abhängig von der jeweiligen Einkommenssituation. Besser verdienende Personen greifen eher zu Bioprodukten als solche, denen weniger Geld zur Verfügung steht.

Was den Anteil des ökologischen Landbaus an der gesamten Landwirtschaftsfläche angeht, hat Deutschland im europäischen Vergleich noch deutlichen Aufholbedarf. Im Jahr 2017 lag dieser Anteil hierzulande bei 6,8 Prozent und damit sogar knapp unter dem EU-Durchschnitt (7 Prozent). Spitzenreiter war mit Abstand Österreich (23,4 Prozent), es folgten Estland (19,6 Prozent) und Schweden (19,2 Prozent).

Fazit: Die FDP-Bundestagsabgeordnete Carina Konrad kritisierte in unserer Sendung das Volksbegehren Artenvielfalt, das den Bioanteil an der gesamten Landwirtschaft bis 2030 auf 30 Prozent erhöhen will. Angesichts der geringen Nachfrage bei den Verbrauchern sei dies nicht gerechtfertigt. Tatsächlich vermeldete der Bund Ökologischer Landwirtschaft (BÖLW) unlängst einen deutlichen Umsatzanstieg von knapp sechs Prozent. Eine aktuelle Umfrage des Bundeslandwirtschaftsministeriums hat zudem ergeben, dass ein Viertel der Bevölkerung inzwischen häufig zu Bioprodukten greift. Im europäischen Vergleich ist der Bioanteil an der gesamten Landwirtschaft noch sehr gering. Mit 6,8 Prozent lag man hier im Jahr 2017 sogar noch knapp unter dem EU-Durchschnitt.

Autoren: Tim Berressem, Aaron Pommerening, Emma Waltersbacher

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