Recherche-Aufruf zur Überlastung in der Pflege

Aufruf: Überlastung in Pflegeberufen

Dass Mitarbeiter in Pflegeberufen häufig überlastet sind, ist bekannt. Das Thema ist viel diskutiert. Nicht von ungefähr gibt es eine Vielzahl von Vordrucken, um Überlastungssituationen zu melden – zum Beispiel für Pflegedienste und ärztliche Dienste. Damit soll der Umgang mit Überlastungen gesteuert und im Idealfall Abhilfe geschaffen werden. Wie aber sieht die Realität aus?

Das möchten wir mit Ihrer Hilfe besser einschätzen: Sie arbeiten in der Pflege? Ist Ihre Abteilung ausreichend oder eher häufig unterbesetzt? Haben Sie Erfahrungen mit Überlastungsanzeigen? Haben Sie – positive oder negative – Kritik, wie mit diesen Anzeigen umgegangen wurde? Haben sich die angezeigten Missstände verbessert oder gab es Nachteile durch die Anzeigen?

Teilnahme auch anonym möglich

Ein Pfleger hält die Hand einer alten Dame
Plusminus will herausfinden, wie Pflegeheime mit Überlastungssituationen umgehen. | Bild: picture alliance / Oliver Berg

Bitte füllen Sie unseren Fragebogen aus und schicken Sie uns Ihre Erfahrungen zum Umgang mit Überlastungsanzeigen. Wir behandeln Ihre Informationen in jedem Fall vertraulich und werten sie allein nach journalistischen Kriterien aus. Sie können Ihre Berichte anonym einreichen. Falls Sie nicht anonym bleiben möchten, freuen wir uns über eine Zusendung ihrer Kontaktdaten mit Telefonnummer oder Mailadresse, sodass wir die Möglichkeit haben, im Rahmen der Recherche mit Ihnen in Kontakt zu treten.

Verwenden Sie beim Hochladen der Dokumente keinen dienstlich genutzten Computer und sprechen Sie nicht über Ihre Teilnahme an dieser Recherche.

Geplant ist eine Berichterstattung in der ARD-Sendung plusminus (Autorin: Alexa Höber) und bei BuzzFeed News Deutschland (Autor: Daniel Drepper). Die Recherche basiert auf einer Anregung des Pflegebündnis Lüneburg, das sich für mehr Personal in der Pflege einsetzt.