20:15

Die Unsichtbaren

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FilmMittwoch im Ersten

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Dokudrama Deutschland 2017

Berlin, 1943. Das Nazi-Regime hat die Reichshauptstadt offiziell für "judenrein" erklärt. Doch einigen Juden gelingt tatsächlich das Undenkbare. Sie werden unsichtbar für die Behörden. Oft sind es pures Glück und ihre jugendliche Unbekümmertheit, die sie vor dem gefürchteten Zugriff der Gestapo bewahren.

Nur wenige Vertraute wissen von ihrer wahren Identität. Da ist Cioma Schönhaus, der heimlich Pässe fälscht und so das Leben dutzender anderer Verfolgter zu retten versucht. Die junge Hanni Lévy blondiert sich die Haare, um als scheinbare Arierin unerkannt über den Ku´damm spazieren zu können. Eugen Friede verteilt nachts im Widerstand Flugblätter. Tagsüber versteckt er sich in der Uniform der Hitlerjugend und im Schoße einer deutschen Familie. Und schließlich ist da noch Ruth Gumpel, die, als Kriegswitwe getarnt, NS-Offizieren Schwarzmarkt-Delikatessen serviert. Sie alle kämpfen für ein Leben in Freiheit, ohne wirklich frei zu sein.

"Die Unsichtbaren" schildert ein weitgehend unbekanntes Kapitel des jüdischen Widerstands während der Zeit des Nationalsozialismus. Das Drehbuch basiert auf Interviews, die Regisseur Claus Räfle und seine Ko-Autorin Alejandra López mit Zeitzeugen geführt haben. Einfühlsam, beklemmend und erstaunlich humorvoll verweben sie die Spielhandlung mit Interview-Ausschnitten und Archivaufnahmen zu einem dichten, emotional bewegenden Ensembledrama. 

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Besetzung und Stab

Rolle Darsteller
Cioma Schönhaus Max Mauff
Hanni Lévy Alice Dwyer
Ruth Arndt Ruby O. Fee
Eugen Friede Aaron Altaras
Werner Scharff Florian Lukas
Hans Winkler Andreas Schmidt
Ellen Lewinsky Victoria Schulz
Stella Goldschlag Laila Maria Witt
Jochen Arndt Lucas Reiber
Bruno Gumpel Rick Okon
Ludwig Lichtwitz Sergej Moya
Dr. Franz Kaufmann Robert Hunger-Bühler
Helene Jacobs Maren Eggert
Frau Gehre Steffi Kühnert
Frau Schirrmacher Swetlana Schönfeld
Frau Kolzer Naomi Krauss
Oberst Wehlen Horst-Günter Marx
Musik: Matthias Klein
Kamera: Jörg Widmer
Buch: Claus Räfle
Buch: Alejandra López
Regie: Claus Räfle
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WIEDERHOLUNGEN

Das Erste, 16./17. Januar 2019, 00:30 Uhr
ONE, 20. Januar 2019, 20:15 Uhr
ONE, 24./25. Januar 2019, 03:45 Uhr

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21:55

Plusminus

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Sendung vom 16.01.2019

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Begehrtes Pulver: Warum Diebesbanden aus Osteuropa deutsche Drogeriemärkte heimsuchen

Ein Pulver, weiß und nahezu geruchlos, verspricht hohe Gewinnmargen und beschäftigt derzeit Polizei und Justiz in ganz Deutschland. Doch es geht nicht um Kokain oder Heroin – sondern um schlichtes Babymilchpulver. Diebesbanden, meist aus Osteuropa, stehlen in großem Stil Milchpulver aus deutschen Drogeriemärkten. Ermittler schätzen, dass mittlerweile 20 Prozent des Milchpulvers, das in deutschen Drogerien angeboten wird, gestohlen wird. Aber was macht die Sache so interessant? "Plusminus“ war mit Ermittlern unterwegs.

E-Mobilität: Wirklich die automobile Zukunft?

Diesel und Benzin war gestern, Elektromobilität ist heute. Es gibt kaum einen Automobilhersteller, der nicht mit neuen, innovativen E-Autos wirbt und damit seine Zukunftsfähigkeit unter Beweis stellen will. Doch sind Elektroautos derzeit wirklich die Lösung für unsere Verkehrs- und Umweltprobleme?

Brexit-Chaos: Wie betroffene Unternehmen und Beschäftigte reagieren

Ob hart oder weich: Der Austritt Großbritanniens aus der EU hinterlässt schon jetzt Spuren. Unternehmen befürchten, Fachkräfte zu verlieren oder finden schon jetzt keine mehr, wie die Betreiber einer Bäckerei in Richmond nahe London, die vor Jahren aus Naumburg in Sachsen-Anhalt auf die Insel zogen. Für ihren Betrieb suchen sie dringend Deutsche, die typisch deutsches Brot backen können. Doch niemand will mehr auf die Insel ziehen. Andersherum hoffen deutsche Unternehmen und Städte, mit dem Brexit Fachkräfte aus Großbritannien abwerben zu können. So hat die Stadt Nürnberg eine Kampagne aufgelegt, um Polen aus Großbritannien nach Franken zu locken.

Doppelbesteuerung der Renten: Ignorieren Finanzgerichte das Bundesverfassungsgericht?

Immer mehr Rentner müssen auf Teile ihrer Rente Steuern zahlen, obwohl diese aus bereits versteuerten Rentenbeiträgen erwirtschaftet wurden – und damit steuerfrei bleiben müssten. Experten sprechen von einer Doppelbesteuerung – und die ist verfassungswidrig. Doch anstatt das Alterseinkünftegesetz zu ändern, will die Politik höchstrichterliche Urteile abwarten. Das Problem: Um die Doppelbesteuerung vor den Finanzgerichten nachzuweisen, müssen Betroffene in langen und komplizierten Verfahren die Steuerlast ihres gesamten Erwerbslebens nachweisen. Inzwischen gibt es erste Urteile und die ignorieren die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichtes.

Plusminus Fallbackbild für die Sendung
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Das Erste, 16./17. Januar 2019, 05:00 Uhr
tagesschau24, 17. Januar 2019, 10:30 Uhr
tagesschau24, 17. Januar 2019, 22:15 Uhr
tagesschau24, 19. Januar 2019, 15:30 Uh

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22:25

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Kommentar: WDR: Markus Preiß

Brexit - Ratlosigkeit in Europa

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22:55

Maischberger

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Hartz IV vor Gericht: Wie hart darf der Sozialstaat sein?

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15 Jahre nach Verabschiedung des Hartz-IV-Gesetzes unter einer rot-grünen Regierung ist die Arbeitslosigkeit auf dem niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung. Trotz solcher Erfolgsmeldungen wollen Grüne und SPD Hartz IV grundlegend ändern. Die Sanktionen gegen Hartz-IV-Empfänger sollen ganz abgeschafft werden, fordert beispielsweise Grünen-Chef Habeck. Und mehr noch: Das Bundesverfassungsgericht stellt das Sanktionssystem auf den Prüfstand. Sind die Kürzungen am Existenzminimum rechtens? Sind Sanktionen ein notwendiges Druckmittel für Arbeitsvermittler? Oder sollten Bedürftige eine Grundsicherung ohne Bedingungen bekommen?

Robert Habeck (B’90/Grüne, Parteivorsitzender)

"Hartz IV hat bis weit hinein in die Mittelschicht zu Abstiegsängsten geführt", kritisiert  Robert Habeck. Der Grünen-Chef plädiert für einen radikalen Schnitt und will Hartz IV durch eine "Garantiesicherung" ersetzen. Diese sollte für Bedürftige "bedingungslos" sein: "Die Menschen sollen nicht gezwungen werden, Termine mit dem Jobcenter zu machen oder Arbeit zu suchen." Sanktionen, so der grüne Spitzenpolitiker, passten "eher zu einem bevormundenden Obrigkeitsstaat als zu einer liberalen Demokratie".

Christian Lindner (FDP, Parteivorsitzender)

Der FDP-Chef verteidigt Sanktionen gegen Hartz-IV-Empfänger: "Sozialleistungen ohne die Gegenleistung, sich um Arbeit oder Bildung zu bemühen – das ist nicht fair." Die Solidarität der Gesellschaft setze immer das Bemühen voraus, sich aus der eigenen Bedürftigkeit zu befreien, unterstreicht Christian Lindner. Die Vorschläge von Habeck nennt der Fraktionsvorsitzende der Liberalen ein "Verarmungsprogramm für unser Land". Der Grünen-Chef wolle Milliarden Euro zusätzliche Steuereinnahmen eintreiben, "um es denjenigen zu geben, die nicht arbeiten wollen", beklagt der FDP-Politiker.

Martina Leisten (Hartz-IV-Empfängerin)

Die Gastronomin lebt seit ihrer Privatinsolvenz von Hartz IV. Sanktionen vom Jobcenter findet Martina Leisten grundsätzlich in Ordnung: "Wer vom Staat Geld bekommt, sollte sich an die Regeln halten." Negative Erlebnisse mit dem Jobcenter kennt die studierte Sozialwissenschaftlerin: "Mir wurde schon von Bearbeitern gesagt, dass ich ja auch von ihren Steuergeldern lebe. Das hat mich sehr mitgenommen, denn ich mache das ja nicht mit Absicht." Die 40-jährige Berlinerin hofft, dass sie bald eine Festanstellung findet, um "endlich aus Hartz IV rauszukommen".

Kevin Falke (Hartz-IV-Empfänger)

Seit vier Jahren bezieht Kevin Falke Arbeitslosengeld. Mehrfach wurde er sanktioniert, da er Fortbildungen abbrach und bei Arbeitsstellen nach kurzer Zeit fristlos entlassen wurde. "Wenn Arbeit keinen Spaß macht, hat das für mich keinen Sinn", sagt der 23-Jährige. Die Sanktionen hält er für ungerecht. Obwohl der Hartz-IV-Empfänger zahlreiche Bewerbungen schrieb, sieht er für sich momentan keine Chance auf ein Ende von Hartz IV. "Meiner Sachbearbeiterin bin ich egal, geholfen haben die mir noch nicht." Der 25-Jährige hofft, eines Tages nicht mehr auf staatliche Hilfe angewiesen zu sein.

Elisabeth Niejahr (Journalistin)

Die Chefreporterin der "Wirtschaftswoche" hält es für notwendig, dass die  Verfassungsrichter die Hartz-IV-Sanktionen prüfen. "Es muss geklärt werden, ob das Existenzminimum wirklich eingeschränkt werden darf", sagt Elisabeth Niejahr. Dabei hält sie das Prinzip von Fordern und Fördern weiterhin für wichtig, um die Akzeptanz in der Bevölkerung aufrechtzuerhalten. "Es gibt kein Recht auf dauerhafte Sozialleistungen ohne eigene Anstrengungen", sagt die Wirtschaftsjournalistin. Sie schlägt allerdings vor, statt finanzieller Kürzungen als Sanktion einen Teil der Unterstützung in Sach- statt Geldleistungen zu vergeben.

Menschen bei Maischberger
Menschen bei Maischberger

WIEDERHOLUNGEN

WDR, 16./17. Januar 2019, 00:20 Uhr
Das Erste, 16./17. Januar 2019, 02:15 Uhr
WDR, 17. Januar 2019, 08:05 Uhr
tagesschau24, 17. Januar 2019, 21:02 Uhr
MDR, 17./18. Januar 2019, 02:35 Uhr
SWR, 18./19. Januar 2019, 04:40 Uhr
3sat, 19. Januar 2019, 23:45 Uhr

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00:10

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Ruth Arndt Ruby O. Fee
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Werner Scharff Florian Lukas
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Ellen Lewinsky Victoria Schulz
Stella Goldschlag Laila Maria Witt
Jochen Arndt Lucas Reiber
Bruno Gumpel Rick Okon
Ludwig Lichtwitz Sergej Moya
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Helene Jacobs Maren Eggert
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Frau Schirrmacher Swetlana Schönfeld
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