20:15

Sportschau

Handball-WM: Deutschland – Spanien

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Deutschland – Spanien

Die deutschen Handballer haben dank einer kämpferisch überragenden Leistung gegen Kroatien vorzeitig das Halbfinale der WM erreicht. Letzter Gegner in der Hauptrunde ist Europameister Spanien. Die Sportschau zeigt das Spiel live.

Der Weg der deutschen Handball-Nationalmannschaft bei der WM in Deutschland und Dänemark geht weiter: Island, Kroatien und Spanien sind die Gegner in der Hauptrunde. Live aus Köln überträgt Das Erste am Mittwoch, 23. Januar, die letzte und vielleicht alles entscheidende Begegnung gegen Spanien.

Sendestart für die Live-Übertragungen im Ersten in der Hauptrunde ist 20:15 Uhr, Anwurf: 20:30 Uhr. Reporter Florian Naß kommentiert die Begegnungen, das Duo Alexander Bommes und Dominik Klein moderiert und analysiert das Geschehen. Federführer für die Handball-WM im Ersten ist der Westdeutsche Rundfunk.

Sportschau

Besetzung und Stab

Moderation: Alexander Bommes
Reporter: Florian Naß
Experte: Dominik Klein
Sportschau

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Westdeutscher Rundfunk
Redaktion Sport
Appellhofplatz 1
50667 Köln
Tel.: +49 221 2200 (Zentrale)
Fax: +49 221 2204800
E-Mail: fernsehen@wdr.de

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Radio-Livestreams zur Fußball-Bundesliga
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Die Sportschau findet ohne Publikum statt. Es werden daher keine Karten angeboten.

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Sportschau

22:15

Tagesthemen

    Bald kommt ein Video

mit Wetter | Moderation: Pinar Atalay

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Kommentar: SWR: Werner Eckert

Stickoxid-Grenzwerte

Tagesthemen

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Tagesthemen

22:45

Plusminus

    Bald kommt ein Video

Sendung vom 23.01.2019

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Durstige Mandeln

Mandeln gelten als gesundes Superfood und werden immer beliebter als Snack oder auch als Milchersatz. Die Mandeln in unseren Supermärkten kommen überwiegend aus Kalifornien. "Plusminus" zeigt, welche Auswirkungen der Mandelanbau in der Region für die Menschen vor Ort hat.

Mangelernährte Patienten

Mangelernährung ist ein großes, oft unerkanntes Problem, das von vielen Krankenhäusern dennoch vernachlässigt wird. "Plusminus" zeigt, welche Folgen das für unser Gesundheitssystem hat, was das für Patienten bedeutet und wie es besser laufen könnte.

Bahn frei für Hardware-Nachrüstung?  

Zunächst sah es nach Klarheit aus: Für Fahrer von älteren Dieselwagen soll es eine Hardware-Nachrüstung geben mit dem Ziel, drohende Fahrverbote abzuwenden. Doch die Verunsicherung ist schnell zurück, als VW seinen Kunden kurz darauf von genau dieser Lösung abrät. "Plusminus" hat sich die Argumente von VW mal genauer angesehen.

Plusminus Fallbackbild für die Sendung
Plusminus Fallbackbild für die Sendung

WIEDERHOLUNGEN

Das Erste, 23./24. Januar 2019, 05:00 Uhr
tagesschau24, 24. Januar 2019, 10:30 Uhr
tagesschau24, 24. Januar 2019, 22:15 Uhr
tagesschau24, 26- Januar 2019, 15:30 Uhr

Plusminus Fallbackbild für die Sendung

23:15

Maischberger

    Bald kommt ein Video

Bedroht die AfD die Demokratie?

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Paukenschlag im politischen Berlin: Der Verfassungsschutz nimmt die größte Oppositionspartei im Bundestag ins Visier. Die AfD wird zum sogenannten Prüffall. Es gebe "erste tatsächliche Anhaltspunkte, dass sich die Politik der Partei gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung richte", begründete der Präsident des Verfassungsschutzes die Entscheidung und sprach von "völkisch-nationalistischen" Äußerungen. Ist es richtig, dass der Staat die AfD genauer unter die Lupe nimmt? Gibt es in der AfD verbreitet Rechtsextreme und wie viel Einfluss haben sie? Will die Parteiführung am Ende ein anderes politisches System?

Alexander Gauland, AfD (Parteivorsitzender)

Der AfD-Partei- und Fraktionsvorsitzende wird vom Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) besonders ins Visier genommen. Das aktuelle Gutachten bescheinigt ihm "völkisch-nationalistische Gesellschaftsbilder" und wirft ihm vor, die parlamentarische Demokratie "bewusst zu delegitimieren". Der AfD-Parteichef wehrt sich gegen die Entscheidung des BfV, die Partei zu einem Prüffall zu machen: "Wir sind eine urdemokratische Partei." Ziel sei es lediglich, die AfD zu beschädigen, sagt Alexander Gauland. "Wir sind offensichtlich für die Konkurrenten so gefährlich geworden, dass diese jetzt zu administrativen Mitteln greifen."

Katja Kipping, Die Linke (Parteivorsitzende)

"Wir brauchen keinen Geheimdienst um zu wissen, dass die AfD demokratiefeindlich ist", sagt die Parteivorsitzende der Linken. Eine Beobachtung durch den Verfassungsschutz sieht sie allerdings kritisch: "Die AfD gehört politisch bekämpft. Man begegnet den Feinden der Demokratie nicht, indem man auf fragwürdige Institutionen wie Geheimdienste setzt." Katja Kipping fordert seit langem die Abschaffung des Verfassungsschutzes. Die Linken-Politikerin wurde, wie ihre Partei,  jahrelang vom BfV beobachtet.

Herbert Reul, CDU (Innenminister Nordrhein-Westfalen)

Nordrhein-Westfalens Innenminister bezeichnet die Prüfung der AfD durch den Verfassungsschutz als "Warnschuss" an die AfD. Die Partei müsse nun Farbe bekennen, so der CDU-Politiker, "ob ihre Parteifarbe blau oder nicht schon braun ist". Zwar wolle er die AfD natürlich nicht mit der NSDAP vergleichen, erklärt Herbert Reul, aber "es gab Fälle in der deutschen Geschichte, in denen man genauer hätte hingucken müssen. Das sollte uns eine bleibende Lehre sein."

Melanie Amann ("Spiegel"-Journalistin)

"Der Bericht des Verfassungsschutzes dürfte nicht dazu führen, dass die AfD konsequenter gegen Radikale in der Partei vorgeht. Er dürfte die Reihen eher schließen", sagt die Redakteurin im Hauptstadtbüro des "Spiegel". Wenn man das Gesamtbild sehe, das die Verfassungsschützer zeichneten, frage man sich, so Melanie Amann, "warum sie nicht die ganze Partei als Verdachtsfall eingestuft haben."

Wolfgang Herles (ehem. ZDF-Moderator)

Eine Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz hält der Journalist weder für sinnvoll noch für zielführend. "Auf Verdacht diskriminieren bringt nichts, man muss die politische Auseinandersetzung mit der AfD suchen", so der frühere ZDF-Moderator ("aspekte"). Zwar gebe es in der AfD Personen, die unseren Staat nicht wollten. "Aber diesen Staat verteidigen wir nicht, indem wir Menschen oder Parteien ausgrenzen."

Jörn Kruse (ehemaliger AfD-Fraktionschef Hamburg)

Der ehemalige Vorsitzende der Hamburger AfD-Fraktion übt scharfe Kritik an der Parteiführung Alexander Gaulands. Nach dem Schulterschluss von AfD-Spitzenpolitikern mit Rechtsradikalen in Chemnitz habe er eine klare Distanzierung erwartet. Stattdessen hätte "Gauland butterweich reagiert". Daraufhin legte der emeritierte Wirtschaftsprofessor im Oktober den Fraktionsvorsitz in der Hamburger Bürgerschaft nieder und erklärte seinen Austritt aus der AfD. Bereits beim AfD-Parteitag 2015 erkannte Jörn Kruse einen "gravierenden Rechtsruck". Später kritisierte er die "Nazi-Diktion" in den Reden von Björn Höcke.

Menschen bei Maischberger
Menschen bei Maischberger

WIEDERHOLUNGEN

WDR, 23./24. Januar 2019, 00:55 Uhr
Das Erste, 23./24. Januar 2019, 02:25 Uhr
WDR, 24. Januar 2019, 08:05 Uhr
tagesschau24, 24. Januar 2019, 21:02 Uhr
MDR, 24./25. Januar 2019, 02:20 Uhr
SWR, 25./26. Januar 2019, 04:45 Uhr
3sat, 26./27. Januar 2019, 00:10 Uhr

Menschen bei Maischberger

00:30

Nachtmagazin

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00:50

Tag der Wahrheit

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Filme im Ersten

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Fernsehfilm Deutschland 2015

Aufruhr im Kernkraftwerk Haut-Rhin: Ein bewaffneter und offensichtlich äußerst gut vorbereiteter Attentäter hat einen Wachmann angeschossen, die Sicherheitsvorkehrungen außer Kraft gesetzt und verschanzt sich in der Leitstelle des Reaktors. Dort schaltet er den Kühlkreislauf aus und sprengt die Notstandswarte, die die Backup-Systeme steuert. Schichtleiter Dubois und Sicherheitsmann Rousselot sind schockiert, entsetzt – und hilflos.

Die deutsche Staatsanwältin Marie Hoffmann, die gemeinsam mit Polizeieinsatzleiter Jean-Luc Laboetie den mutmaßlichen Selbstmord des Strahlenschutzexperten Bernard Feyermann untersucht, erkennt im Kernkraftwerk den Attentäter: David Kollwein hatte versucht, Haut-Rhin, in dem er selbst gearbeitet hatte, wegen Sicherheitsmängeln zu verklagen, erfolglos. Nun verlangt er, dass der zuständige Energieminister und der AKW-Betreiber zum Reaktor kommen, um vor den Kameras der französischen, deutschen und Schweizer Nachrichten zuzugeben, dass Haut-Rhin marode ist und vom Netz genommen werden muss. Drei Stunden verbleiben den Einsatzkräften, um die Forderung des Attentäters zu erfüllen. Drei Stunden höchstens, dann wird wegen der ausgeschalteten Kühlung die unkontrollierte Kernschmelze einsetzen.

Die Politiker und die Betreiber des Kernkraftwerks setzen auf einen SEK-Einsatz, um Kollwein zu überwältigen und keine Zugeständnisse machen zu müssen. Während das SEK Pläne ausarbeitet und Kollwein Sprengladungen im Reaktor anbringt, versucht Marie angestrengt und gegen die Widerstände der Politik, Beweise für Kollweins Vorwürfe zu finden. Doch auch für Marie gilt: nur drei Stunden. Danach droht dem Dreiländereck und ganz Mitteleuropa der Super-Gau.

Fernsehfilme im Ersten

Besetzung und Stab

Rolle Darsteller
Marie Hofmann Vicky Krieps
David Kollwein Florian Lukas
Jean-Luc Laboetie Benjamin Sadler
Erich Dubios Jean-Christophe Nigon
Cem Özer Ercan Durmaz
Daniel Seigner Nico Rogner
Angermann Hary Prinz
Musik: Julian Maas
Musik: Christoph M. Kaiser
Kamera: Adrian Cranage
Buch: Johannes Betz
Regie: Anna Justice
Fernsehfilme im Ersten

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SWR

76522 Baden-Baden
Tel.: +49 7221 9290
E-Mail: info@swr.de

MEDIATHEK

VoD: Video on Demand (ohne Downloadmöglichkeit) unter
http://www.daserste.de/mediathek  Verweildauer 7 Tage
Online First 48 Std. vorher

MITSCHNITT

Es sind keine Mitschnitte erhältlich. Der SWR Mitschnittdienst wurde eingestellt.

Fernsehfilme im Ersten