ARD-Programmdirektion

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ARD-Programmdirektion
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80335 München

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Die ARD-Programmdirektion ist für die ARD-Gemeinschaftsprogramme, vorrangig Das Erste und die ARD-Mediathek, zuständig. Sie entwickelt die Programmstrategie, plant und koordiniert das lineare sowie das non-lineare Angebot. An ihrer Spitze steht die ARD-Programmdirektorin Christine Strobl. Ihre Stellvertreter sind der Channel-Manager der ARD-Mediathek, Florian Hager, und der ARD-Chefredakteur Oliver Köhr. Die ARD-Programmdirektorin ist zugleich Vorsitzende der ständigen Videoprogrammkonferenz (VPK). Unter ihrem Vorsitz koordinieren die Intendantinnen und Intendanten, bzw. die Programmdirektorinnen und -direktoren der Landesrundfunkanstalten die Gemeinschaftsprogramme Das Erste und die ARD-Mediathek.

Rechtsgrundlage für die Arbeit der Programmdirektion ist der ARD-Staatsvertrag bzw. der ARD-Fernseh- und Videovertrag der Landesrundfunkanstalten in der Fassung von 2020.

Der ARD-Programmdirektorin zur Seite stehen hauptamtliche Koordinatorinnen und Koordinatoren für die Bereiche Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, Auslandsfragen und Sport sowie nebenamtliche  für Fiktion, Unterhaltung, Kinder und Familie, junge Angebote, Wissen, Kultur, Musik und Religion, Vorabend, Degeto und Filmförderung, Digitales, Fernsehproduktion sowie für die ARD-Zulieferungen zu ARTE. Für das Vorabendprogramm sowie die Serien im Hauptabendprogramm gibt es den zuständigen Koordinatoren unterstehende Gemeinschaftsredaktionen.

Beraten werden die Programmdirektorin bzw. die ständige Videokonferenz vom Programmbeirat, in dem neun Vertreterinnen und Vertreter der Gremien der einzelnen Landesrundfunkanstalten sitzen.

Als Erste in der Funktion des Programmdirektors bzw. der Programmdirektorin macht Christine Strobl 2021 ihr Jahresgehalt öffentlich: 285.000 Euro (Grundgehalt).