Interview mit Gisela Schneeberger

Matriarchin Pauline Fürst (Gisela Schneeberger) und ihre Schwiegertochter (Anna Rot, li.) hüten ein Geheimnis.
Gisela Schneeberger ist die Matriarchin Pauline Fürst. | Bild: ARD Degeto/Allegro Film / Stefan Haring

Fragen an Gisela Schneeberger

Es war nicht die erste Zusammenarbeit mit Regisseur Wolfgang Murnberger. Was zeichnet für Sie die Arbeit mit ihm aus?

Alle lieben ihn, er liebt sein Team, ist ganz sanft, trotzdem mit hohem Qualitätsanspruch.

Pauline Fürst ist eine mächtige und einflussreiche Frau, die ihr gesamtes Leben dem Fortbestand ihres Familienunternehmens unterordnet und das gleiche von den anderen Familienmitgliedern erwartet. Wie denken Sie über Ihre Figur?

Sie ist Witwe, vielleicht erst dadurch so hart geworden, sieht ihre unzulänglichen Söhne und versucht, aus der Deckung ihr Umfeld zu manipulieren – alles nur zum Wohle ihrer Firma.

Das Christentum spielt eine besondere Rolle in der Familie Fürst. Denken Sie, dass es sich dabei um echten Glauben handelt oder spielt die Religion nur das Deckmäntelchen für das Machtstreben des Familienclans?

Bestimmt auch echt – aber immer, wenn Glaube zu absolut wird, wird er auch selbstgerecht und mitleidlos.

Wie waren die Dreharbeiten in der Steiermark? Was hat Ihnen besonders gefallen?

Einfach die Landschaft, die noch nicht so zu verbaut ist.

Gerade ist ein Kinofilm mit Ihnen gestartet, und man sieht Sie in den unterschiedlichsten Filmrollen. Haben Sie ein Erfolgsgeheimnis?

Da habe ich kein Geheimnis. Erfolg kommt und geht, ist oft auch Glückssache.

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