Annett Renneberg als Signorina Elettra

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Signora Elettra hilft bei den Ermittlungen
Annett Renneberg spielt Signorina Elettra. | Bild: ARD Degeto / Martin Menke

Für Annett Renneberg, die ursprünglich Opernsängerin werden wollte, begann die TV-Karriere im Alter von 13 Jahren, als sie für Rainer Behrends "Die Brut der schönen Seele" vor der Kamera stand. Für die Darstellung einer drogenabhängigen Prostituierten in Volker Maria Arends Drama "Maja" wurde sie für den TeleStar nominiert.

Es folgten Filme wie "Die Musterknaben" von Ralf Huettner und Christian Görlitz’ Drama "Das Böse", in dem Annett Renneberg an der Seite von Ulrich Tukur und Edgar Selge die Hauptrolle spielte. 2002 wurde die viel beschäftigte Darstellerin mit der Goldenen Kamera als Beste Nachwuchsschauspielerin ausgezeichnet. Auf der Kinoleinwand war sie in "Befreite Zone" (Regie: Norbert Baumgarten), "Erbsen auf halb sechs" (Regie: Lars Büchel) und "Devot" (Regie: Igor Zaritzky) zu sehen.

1998 stand Annett Renneberg bei den Salzburger Festspielen unter der Regie von Peter Zadek in "Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny" zum ersten Mal auf der Theaterbühne. In den folgenden Jahren setzte sich die Zusammenarbeit mit Zadek in "Hamlet", "Peer Gynt" (am Berliner Ensemble) und "Nackt" (am St. Pauli Theater Hamburg) fort. Bei den Wormser Nibelungenfestspielen stand Annett Rennberg 2008 unter der Regie von Dieter Wedel als Kriemhild in "Die letzten Tage von Burgund" und "Siegfrieds Frauen" auf der Bühne.

Seit 2009 ermittelt Annett Renneberg als Kriminaloberkommissarin Catharina Brandt in der Krimi-Reihe "Stolberg". 2009 war sie außerdem im Grimme-Preis-prämierten TV-Dreiteiler "Die Wölfe" (Regie: Friedemann Fromm), in Thomas Schadts "Der Mann aus der Pfalz" sowie in "Rahel – Eine preußische Affäre" (Regie: Catharina Deus, Gabriele Conrad) zu sehen. 2010 stand sie u. a. für die Krimi-Reihe "Unter anderen Umständen – Glaube, Liebe, Tod" (Regie: Judith Kenell) vor der Kamera.

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