Die Geschichte

Gitti und Chris aus dem Film "Alle Anderen"
Gitti und Chris aus dem Film "Alle Anderen" | Bild: SWR/Florian Braun

Neu die Reihe, bewährt die Idee ... Debüts in der ARD gibt es nicht erst seit "Filmdebüt im Ersten". Seit Jahrzehnten hat sich die ARD für Debütanten und ihre Filme eingesetzt.

Die Geschichte - Die Jungen im Blick 

Dem Nachwuchs eine Plattform, den Sendern eine Zukunft, den filminteressierten jüngeren Zuschauern ein Programm – das war die Grundidee der Debüt-Aktivitäten in der ARD. In den dritten Programmen, allen voran beim SWR, wurde sie vor über 25 Jahre geboren und gepflegt, mit der neu hinzugekommenen Reihe "Filmdebüt im Ersten" vor .... Jahren wurde sie geadelt. Für die Talente an den deutschen Filmhochschulen, aber auch für Quereinsteiger und Spätberufene war und ist die Debütarbeit der ARD-Sender wertvolles Experimentierfeld und Sprungbrett zugleich, für die Zuschauer und Zuschauerinnen bietet sie jedes Jahr aufs Neue ein spannendes Überraschungspaket: (oft preisgekrönte) Filme mit neuen Sichtweisen auf relevante Themen.

Der erste lange Film ist ein selbstbewusster Schritt mitten ins Künstler-Leben. Die Debütredaktionen der ARD sorgen für den Freiraum, die eigene Handschrift zu finden, aber auch dafür, die lange Form dramaturgisch, produktionstechnisch und nicht zuletzt finanziell zu bewältigen. Die Anschlußaufträge kommen dann von den Fernsehspielredaktionen. Beispiele? Jede Menge – ein kleiner Ausschnitt: Wolfgang Petersen, einer der ersten dffb-Absolventen, drehte seinen Abschlussfilm 1971 mit Unterstützung des NDR. Noch im gleichen Jahr konnte er eine NDR-Episode einer damals noch jungen, innovativen Krimi-Reihe namens "Tatort" realisieren. Ein paar Jahre später brachte der Film "Das Boot" Weltruhm. Dominik Graf realisierte seinen Abschlussfilm an der Münchner Filmhochschule 1978 mit Hilfe des BR, viele BR-Produktionen folgten. Auch Peer Raben und Margarethe von Trotta waren Regisseure, die ihren ersten Kinofilm in Koproduktion mit dem WDR machten. Das Duo Straub/Huillet debütierte 1971 mit Unterstützung des HR und ein junger Regisseur namens Wim Wenders versuchte sich in seinem ersten Kinofilm "Die Angst des Torwarts vorm Elfmeter" (Koproduktion mit dem WDR 1971). Beim SWR war es Sönke Wortmann, dessen Karriere mit "Allein unter Frauen" begann, oder Andreas Dresen mit "Stilles Land" und "Mein unbekannter Ehemann."

SWR: "Filmdebüt im Dritten"

Die Reihe"Debüt im Dritten" wurde 1985, d.h. vor nunmehr 27 Jahren gegründet, sie ist älter als ein Viertel Jahrhundert. Der SWR hat sein Konzept der Nachwuchsförderung von jeher immer und in erster Linie als eine Investition in die Zukunft gesehen, die Zukunft der Prime-Time-Plätze im Ersten, die Zukunft der Kinolandschaft und nicht zuletzt die Zukunft junger Kreativer. Zu den Debütanten, die zusammen mit dem SWR ihre ersten großen Erfolge feierten, gehören Chris Kraus, dessen Kinofilm "Vier Minuten" 2007 den deutschen Filmpreis erhielt und von 350.000 Zuschauern im Kino gesehen wurde, und der es mit "Poll" 2010 dann in die Riege der erfolgreichen deutschen Kinoregisseure geschafft hat. Ebenso gehören zu den SWR-Debütanten Heide und Christian Schwochow ("Novemberkind" und "Die Unsichtbare") Johanna Stuttmann und Brigitte Bertele ("Nacht vor Augen" und "Der Brand"), Aelrun Goette, (die für "Unter dem Eis" den Grimme-Preis erhielt) und Ingo Rasper, mit seiner Komödie "Reine Geschmacksache" sowie Bastian Günter mit „Autopiloten“. Sie alle haben am Anschluss an ihre Erfolge innerhalb der Reihe "Debüt" ihren Weg in der deutschen Fernseh- und Kinolandschaft fortsetzen können. An der Schwelle zu diesem Schritt stehen nun Johannes Naber, dessen Film "Der Albaner" 2011 den Max-Ophüls-Preis erhielt, Marc Rensing ("Parkour") und Oliver Kienle ("Bis aufs Blut") sowie Stephan Rick ("Unter Nachbarn"). Mit Franziska Schlotterer ("Ende der Schonzeit") Sarah Judith Mettke ("Transpapa") und Stefan Hering ("Die Abseitsfalle") erleben wir 2012 einen ebenso starken Jahrgang, der die Talentschmiede des SWR durchläuft, um Maßstäbe für ein innovatives, leidenschaftliches, gegenwartskritisches Kino und Fernsehprogramm zu setzen.

WDR: "Avanti Debütanti"

Die Arbeit mit dem filmischen Nachwuchs hat eine lange Tradition im WDR. In der 1987 in West 3 eingeführten Reihe "Extraspiel" verstand man sich als Forum für Debüt-Filme und filmische Experimente aller Art. Aus den "Extraspielen" wurde 1991 die Reihe "Avanti Debütanti" unter der Leitung von Gebhard Henke. Die Erfolgsformel des WDR heißt "Debütfilm = Kinofilm", d.h. zum einen eine Festival- und Kinoauswertung soll den Filmemachern ermöglicht werden. Zum anderen heißt es, dass Projekte gesucht werden, die auch eine Kinoästhetik anstreben. Seit 2009 heißt die Debütreihe im WDR Fernsehen nun Kinozeit: Debüt. Zu den wichtigsten Kinoregisseuren, die der WDR im Debütbereich unterstützt hat, gehören Romuald Kamarkar mit "Der Totmacher" (WDR/SWR 1997) und Tom Tykwer mit seinem Zweitlingsfilm "Winterschläfer" (WDR/MDR 1997). Preisgekrönt sind auch die Kino-Debüts von Peter Lichtefeld, Vanessa Jopp, Benjamin Quabeck, Almut Getto, Thomas Durchschlag, Birgit Großkopf, Jan Bonny, Pia Marais oder Julia von Heinz – um nur wenige zu nennen. Aktuelle Produktionen sind u. a. "Eine Insel names Udo" von Markus Sehrs, "Tage die bleiben" (mit BR) von Pia Strietmann, "Die Ausbildung" von Dirk Lütter, "Kaddisch für einen Freund" (mit BR) von Leo Khasin, "Die Räuberin" von Markus Busch "Über uns das All" von Jan Schomburg oder "Satte Farben vor Schwarz" (mit arte) von Sophie Heldmann.

Debütfilme

Was viele nicht wissen: Der BR realisiert zwei bis drei Kinospielfilmdebüts pro Jahr, die überaus erfolgreich sind. Ursache hierfür ist die langjährige enge Zusammenarbeit mit allen deutschen Filmhochschulen, allen voran mit der Hochschule für Fernsehen und Film München (HFF) und der Filmakademie Baden-Württemberg (FABW). Früh entstehen hier enge und vertrauensvolle Bindungen zu Redakteurinnen und Redakteuren, die regelmäßig auch als Referenten und Dozenten im Austausch und als Ansprechpartner an der Seite der Studenten stehen. Die Absolventen wiederum haben im Bayerischen Rundfunk einen Partner, der sich für talentierte Newcomer einsetzt. Mit über 1,4 Millionen Kinozuschauern begeisterte 2008 die modern-amüsante Heimatkomödie "Wer früher stirbt ist länger tot" von Marcus H. Rosenmüller, der ein Absolvent der Münchner Filmhochschule ist.
Die preisgekrönte Speeddating Komödie "Shoppen" von Regisseur und Autor Ralf Westhoff,ein junges, innovatives und freches Debüt, ist ein Generationenporträt und eine amüsante Zustandsbeschreibung einer immer skurriler werdenden Gesellschaft für die Generation 30+. Der Film erhielt den Bayerischen Filmpreis für bestes Drehbuch und beste Nachwuchsregie 2008 und war nominiert für den Deutschen Filmpreis 2008. Der Debütfilm "Rose" (Regie: Alain Gsponer) gewann den Deutschen Fernsehpreis als "bester Film" 2007 und der Kurzfilm "Acholiland" (Regie: Dean Israelite) wurde mit dem Kurzfilm-Emmy 2009 und dem BAFTA Award ausgezeichnet. Das international ausgezeichnete Regiedebüt "Das Lied in mir" von Regisseur und FABW-Absolvent Florian Cossen mit Jessica Schwarz und Michael Gwisdek in den Hauptrollen konnte zahlreiche ntionale und Internationale Preise gewinnen.

And the Oscar goes to ...

2006 und 2007 waren für den Bayerischen Rundfunk äußerst erfolgreiche Jahre im Bereich der Debütfilme. So gewann z. B. Hans Steinbichlers (HFF Absolvent) Debütspielfilm "Hierankl" den Grimmepreis in Gold, die BR/HFF Koproduktion "Die Geschichte vom weinenden Kamel" erhielt eine Oscar-Nominierung in der Kategorie "Documentary Feature". Im Februar 2007 landete das mit einem exzellenten Schauspielerensemble besetzte Stasi-Kino-Drama "Das Leben der Anderen" mit der Oscar-Prämierung einen echten Coup, nachdem der Film schon den Bayerischen Filmpreis erhalten hatte und in sieben Kategorien mit dem Deutschen Filmpreis und dem Europäischen Filmpreis ausgezeichnet worden war. Regie führte Florian Henckel von Donnersmarck, ebenfalls ein Absolvent der HFF München.

Am Anfang war das Wort …

Ohne ein gutes Buch entsteht kein guter Film! Die frühe Förderung von Drehbuchtalenten hat sich die "Drehbuchwerkstatt" (München und Nürnberg) zur engagierten Aufgabe gemacht, deren Aktivität seit vielen Jahren vom BR unterstützt wird. Erfolgreichste Beispiele sind der vielfach preisgekrönte Fernsehfilm "Marias letzte Reise" (Drehbuchautorin: Ariella Bogenberger) und "Beste Zeit" (Regie: Marcus H. Rosenmüller, Drehbuchautorin: Karin Michalke). Beide Autorinnen sind Absolventinnen der Drehbuchwerkstatt.

Engagement bei Festivals
Der BR beteiligt sich an nationalen und regionalen Filmfestivals, wie dem Filmfest München, dem Dokumentarfilmfest und z. B. den Hofer Filmtagen. Der BR lobt z. B. zusammen mit Partnern auf dem Filmfest München den "Förderpreis deutscher Film" für den besten Regisseur, den besten Darsteller, das beste Buch aus. Des Weiteren engagiert sich der BR bei den Regensburger Kurzfilmtagen. Im Bereich der Studentenfilmfestivals engagiert sich der BR im Rahmen des Filmfests München auch selbstverständlich bei dem Internationalen Festival der Filmhochschulen.

Spielfilme und Serien

Der BR untermauert immer wieder sein Engagement für den filmischen Nachwuchs. Im Programm des Bayerischen Fernsehens haben sich zwei Plattformen fest etabliert: zum einen die fünf bis sechs Mal jährlich zusammengestellte "BR-Kurzfilmnacht", zum anderen am Mittwoch Abend nach "kinokino" der Sendeplatz "Junger Film", ein fester Platz im Programm mit deutschen und internationalen Filmen.

NDR: Spielfilmförderung

"Lasst sie gleich in die erste Reihe, schickt sie gleich in die ARD – keine halben Sachen!", das war lange Zeit die Devise im Norden. Der NDR hat keine eigenständige Debüt-Reihe, alle Filme, die dort produziert werden, laufen in der ARD. Bevor es die Reihe gab – also vor 2001 – mussten die Debütanten um 20:15 Uhr gegen ihre teils lang erprobten Mitstreiter antreten, was nicht immer angenehm für sie und ihre Ideen war. Aber einige konnten sich trotzdem ziemlich gut durchsetzen: Hermine Huntgeburth, René Heisig, Angelina Maccarone und auch Wolfgang Petersen – um nur einige zu nennen. Mit der Einführung der Reihe "Debüt im Ersten" hat sich ein eigenständiger Raum für die Debütanten etabliert, in dem es darum geht, ihren Film, ihre Sicht auf die Welt zu erzählen. Und das ist in den letzten 11 Jahren in den Sendegebieten der Nord- und Ostsee respektabel gelungen: An dieser Stelle seien nur einige erwähnt: "Baby", "Schöne Frauen", "Die blaue Grenze", "Der Architekt", "Chiko", "Unkraut im Paradies"... Der NDR macht nicht viele Debüts – im Übrigen sind das alles Kino-Koproduktionen – aber wenn, dann richtig und mit vollem Einsatz!

rbb

Das Engagement des rbb für den jungen Film ist so alt und so jung, wie die Reihe Filmdebüt im Ersten. Gestartet als WILDE HERZEN gehörte der ORB zu den Gründungsmitgliedern der ARD-Nachwuchsreihe. Heute heißt sie FILMDEBÜT IM ERSTEN der Sender ist der rbb, aber das Ziel, jungen Talenten eine Chance zu geben, ihre Geschichten zu erzählen, hat sich erhalten.

LEUCHTSTOFF heißt die neue Kinofilm-Initiative des Senders, die in Kooperation mit dem Medienboard Berlin Brandenburg realisiert wird. Mit der Initiative LEUCHTSTOFF fördert der rbb ab 2012 gezielt Kinofilme aus bzw. über Berlin und Brandenburg. Ob Spiel- oder Dokumentarfilm, Debütantin oder gestandener Regisseur – unter dem Dach von LEUCHTSTOFF sollen spannende, konfliktreiche und unterhaltsame Filme für die große Leinwand und später auch fürs Fernsehen entstehen. Erster Spielfilm unter dem neuen Label ist der Debütfilm "Am Himmel der Tag" von Pola Beck, Studentin der HFF "Konrad Wolf".

Der rbb engagiert sich seit 2004 mit der Hochschulfilmreihe rbb movies für den Filmnachwuchs. In Zusammenarbeit mit der Babelsberger Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" (HFF) und der Deutschen Film und Fernsehakademie Berlin (dffb) entstehen jedes Jahr sechs 30-minütige Spielfilme, die parallel zum Internationalen Studentenfilmfestival "Sehsüchte" im rbb Fernsehen ausgestrahlt werden. Traditionell gibt es in jedem Jahr eine große Kino-Präsentation im Berliner Premierenkino International. Zu sehen waren die neuen rbb movies auch auf zahlreichen Festivals wie der "Berlinale", "Festival Premiers Plans d’Angers", "Max-Ophüls" in Saarbrücken, "Achtung Berlin" oder auf dem "SXSW Film Festival" in Texas.

In Zukunft werden die beiden Filmhochschulen in Berlin und Potsdam-Babelsberg dffb und HFF, Medienboard und rbb zusätzlich ein gemeinsames Abschlussfilm-Programm auflegen: LEUCHTSTOFF-HOCHSCHULFILME Hintergrund für diese Initiative ist der Wunsch der beiden Hochschulen, Studentenfilme schneller und zügiger, radikaler und damit frischer entwickeln und drehen zu können. Es gibt keine generelle Kino-Sperrfrist, offene Formate und Längen, flexible Verwertungsstrategien. Die vier Partner sehen in diesem Konzept eine Chance, innovative, spannende und ungewöhnliche Projekte zu realisieren, mit neuen Formen und Mitteln zu experimentieren und Zeitgeist einzufangen, der durch lange Finanzierungswege oft verloren geht.

Im Rahmen des Internationalen Studentenfimfestivals "Sehsüchte" vergibt der rbb seit 1995 den Nachwuchspreis für den besten langen Dokumentarfilm. In diesem Jahr erhielt die mit 5000 Euro dotierte Auszeichnung Catalina Flórez für ihren Film "Buy Me". Zusätzlich bietet die vom rbb und der Medienanstalt Berlin-Brandenburg gegründete ems – ELECTRONIC MEDIA SCHOOL/ SCHULE FÜR ELEKTRONISCHE MEDIEN neue Bildungsangebote für den journalistischen Nachwuchs und Medienprofis in Form eines Volontariats. Seit 2002 bildet die ems pro Jahr 16 Volontärinnen und Volontäre aus.

MDR

Der MDR hat in der Vergangenheit eine Reihe von Debütfilmen koproduziert, die in den neuen Bundesländern spielen. Wie z.B. die Filme "Endstation Tanke" von Natalie Steinbart (SWR/MDR 2001), "Die Datsche" von Carsten Fiebeler (MDR 2002) oder "Die Zeit nach der Trauer" von Beate F. Neumann (MDR 2004). Zu den Regisseuren, die darüber hinaus mit Hilfe des MDR ihr Debüt machen konnten, gehören Andreas Dresen, Maris Pfeiffer, Thomas Stiller und Connie Walter, die heute erfolgreich für die ARD arbeiten.

Die Nachwuchsförderung der ARD ist breit gefächert: mit den Debüt-Reihen in den Dritten Programmen der ARD und seit 2001 auch mit der Reihe "Filmdebüt im Ersten", die ebenfalls eines der Sprungbretter für den filmischen Nachwuchs ist. Ohne die Unterstützung der ARD wären viele Debütfilme nicht gedreht worden, manche Karriere hätte vielleicht nie begonnen. Nachwuchsarbeit - das ist bei "Filmdebüt im Ersten" nicht nur der Blick junger Regisseure und Drehbuchautoren auf unsere Zeit, es ist auch eine Investition in die Zukunft des Fernsehens.

ARD-Gruppe "Filmdebüt im Ersten"

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