Regisseur Nils Loof zu seinem Film

Nils Loof
Nils Loof | Bild: Ana Maria Muhi

»"Jenseits des Spiegels" ist ein Mystery-Thriller mit vielen Anlehnungen an den Horror-Film. Es war sehr spannend, sich während des gesamten Entwicklungs- und Produktionsprozesses sowohl mit den eigenen Ängsten als auch mit dem Genre neu auseinanderzusetzen.

Ohne diese Reise zu den eigenen Gefühlen hätte man den Film so nicht machen können, denn der Film sollte ein Erlebnis, eine Art Achterbahnfahrt, eine positive Manipulation für die Zuschauer werden. Das Gefühl sollte direkt in den Bauch gehen, nicht erst über den Kopf. Erst als ich meine eigenen Ängste verstand, konnte ich Angst erzeugen. Und so war es nicht immer leicht, sich auf sein Gefühl einzulassen, und die Wahl der Mittel war oft knifflig. Ein besonderes Spannungsfeld ergab sich dabei aus genretypischer Überhöhung und realistischer Darstellung. Die Figuren sollten realistisch sein, die geschaffene Welt mysteriös und die eintreffenden Ereignisse von Angst erfüllt.«

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