Die Darsteller und ihre Rollen

Annette Frier ist Gesa

Annette Frier ist Gesa
Annette Frier ist Gesa | Bild: WDR / Wolfgang Ennenbach

Gesa hat das Klassentreffen organisiert und ist sehr darum bemüht, dass alles glatt und harmonisch verläuft. Ein frommer Wunsch, wie sie im Laufe des Abends auch am eigenen Leib zu spüren bekommt, als man ihr von einer offenbar erfolgreich verdrängten Episode aus der Schulzeit erzählt, die so gar nicht zu der patenten Gesa-Ausgabe des Jahres 2019 passen will.

»Das "Klassentreffen" war ein echtes Highlight im vergangenen Jahr. Ich war so geflasht nach Drehschluss, als hätte ich meinen Beruf noch mal ganz neu kennengelernt. Ich bin sehr gespannt aufs Ergebnis. In der Gewissheit, dass es viele peinliche Momente geben wird – freu’ ich mich drauf! Annette aus der 10b.«

Anja Kling ist Stefanie

Anja Kling ist Stefanie
Anja Kling ist Stefanie | Bild: WDR / Wolfgang Ennenbach

Stefanie ist verheiratet mit einem älteren Mann, hat zwei Kinder und lebt wieder in ihrer alten Heimat, in Oranienburg. Bei Krischi hat sie sich nie wieder gemeldet, was ihr nach eigenen Angaben mittlerweile wahnsinnig leid tut. Zu Schulzeiten war er ihr "bester Freund und allerliebster Kumpel". Dass Krischi definitiv mehr sein wollte, war ihr schon immer bewusst.

»Nachdem ich die Filme "Altersglühen" und "Wellness für Paare" von Jan Georg Schütte mit großer Begeisterung gesehen hatte, war ich schon bei der Anfrage einer eventuellen Mitwirkung meiner Person in seinem neuen Film "Klassentreffen" in sofortiger großer Freude, gemixt mit Aufregung, Abenteuerlust und ein wenig Angst. Einen Film herzustellen mit 24 Kameras in vier Stunden und vor allem ohne Drehbuch, das ist eine sehr besondere Reise in unserem Beruf und alles andere als alltäglich. Im Grunde konnte ich mir das alles bis zum "Startschuss" an unserem einzigen Drehtag gar nicht so genau vorstellen. Ich weiß nicht, wie der Film beziehungsweise die Mini-Serie geworden ist, noch habe ich nichts gesehen. Ich weiß nicht, was von all dem Material verwendet werden konnte und was schlichtweg einfach nicht zu gebrauchen war. Aber was ich mit Sicherheit weiß, ist, dass ich mein ganzes Leben lang dankbar sein werde, dass ich neben all den anderen wunderbaren Schauspielern Teil dieses Experiments sein durfte. Diese paar Stunden Drehzeit ohne Unterbrechung, ohne Regieanweisung und in totaler Improvisation waren für mich ein unglaubliches Erlebnis des wahrhaftigen und ehrlichen Erlebens verschiedenster Emotionen. Ein Rausch regelrecht, der einzigartig bleibt.«

Christian Kahrmann ist Harald

Christian Kahrmann ist Harald
Christian Kahrmann ist Harald | Bild: WDR / Wolfgang Ennenbach

Harald trägt Goldkettchen und verdient sein Geld als Immobilienhändler. Sich mit Krischi über Politik zu unterhalten, darauf hat er keine Lust: "Let’s have fun tonight" lautet sein Motto; bei der Umsetzung kommt er Nina bemerkenswert nahe.

»So etwas Tolles und Außergewöhnliches kommt nicht alle Tage! Das "Klassentreffen" war ein wirklich irres Erlebnis zwischen guter Angst und völliger Spielfreiheit. Das ist eigentlich das, was man als Schauspieler ständig braucht – den Ritt auf der Klinge zwischen Unsicherheit, was passiert, und der Frage, wie man sich darin fallen lässt. Ich war noch nie so gespannt auf das Ergebnis.«

Oliver Wnuk ist Thorsten

Oliver Wnuk ist Thorsten
Oliver Wnuk ist Thorsten | Bild: WDR / Wolfgang Ennenbach

Thorsten ist Gesas Mann und Mitorganisator des Klassentreffens. Er Lehrer, sie Lehrerin, gleicher Fahrradhelm, gemeinsam haben sie ein Kind adoptiert. Warum sie kein leibliches Kind haben, gehört durchaus zu den Fragen, die an diesem denkwürdigen Abend zur Sprache kommen.

»Hier sind Superlative durchaus angebracht: die mit Abstand aufregendste und spannendste Dreherfahrung, die ich bisher durchleben durfte. Mit der Königin der Improvisation, der herzlichen, ultraschnellen, wahnsinnig vielseitigen und stets zuhörenden Annette Frier an meiner Seite; mit diesen wunderbaren und so unterschiedlichen Kollegen um einen herum war es wie Geburtstag und Weihnachten zusammen. Sehr amüsant auch die Kneipengespräche am Ende des Drehtags: Durch die Freiheiten, die uns gegeben waren, hatte jeder das Gefühl, er hätte die Hauptrolle gespielt. Ein komisches Gefühl, noch gar nicht zu wissen, was für ein Film es schlussendlich geworden ist. Wir kennen noch nicht einmal das Genre, da die Materialflut Cutter und Regisseur in jede Richtung gespült haben könnte.«

Charly Hübner ist Krischi

Charly Hübner ist Krischi
Charly Hübner ist Krischi | Bild: WDR / Wolfgang Ennenbach

Krischi ist Schuhfabrikant am Niederrhein und ein gemachter Mann: verheiratet, vier Kinder, anscheinend unerschütterlich mitten im Leben stehend. Aus seiner wertkonservativen Einstellung macht er keinen Hehl, im Gegenteil: Er ist regelrecht stolz auf sie. Vor allem Ali, zu Schulzeiten sein bester Freund, ist deswegen fassungslos. Und es kommt noch zu einem weiteren fulminanten Zusammentreffen – mit Stefanie, die noch immer Gefühle bei ihm weckt.

»Welch ein Risiko, welch ein Ensemble. Es fühlte sich nicht an wie ein Dreh, sondern wie ein Klassentreffen. Welch eine Gaudi, welch moderner Ansatz, welch Furcht vor dem Ergebnis. Dringend zum Nachahmen empfohlen. Ich würde es immer wieder tun!«

Jeanette Hain ist Marion

Jeanette Hain ist Marion
Jeanette Hain ist Marion | Bild: WDR / Wolfgang Ennenbach

Marion war früher der Schwarm diverser Mitschüler. Mag Andi auch ihr glühendster Verehrer (gewesen) sein: In sie verknallt waren durchaus noch ein paar andere der nicht mehr ganz so jungen Herren, die sich an diesem Abend im Gasthof versammelt haben. Das Verhalten des immer noch attraktiven Männertraums gibt, gelinde gesagt, Rätsel auf. Tatsächlich lebt Marion gleich in mehreren Paralleluniversen.

»Käme eine Fee um die Ecke, würd’ ich mir wünschen, nichts anderes zu tun, als mich jeden Moment aufs Neue lichterloh dem Augenblick hinzugeben, mit Haut und Haaren, von Kopf bis Fuß, mit Herz und Hirn. Keine Gedankengespenster, kein Geschichtenkoffer, das Jetzt ist Zauber genug, mehr brauchen wir nicht, es birgt alle Wunder dieser Welt. Die Fee flog um die Ecke, besser gesagt, ein ganzer Schwarm, ein Feuerwerk! Jan Georg Schütte, die "die film", das Team, die Kollegen, der Drehort. Der Herzschlag des Abends, ein Klassentreffen. Jan gab uns Schauspielern unter vier Augen eine Hand voll Informationen zu unserer Figur, es gab keine Szenenvorgaben, keinen einzigen vorgefassten Dialog. Wir wurden einfach losgelassen, aufgefangen, von einem ausgeklügelten Kamera- und Tongeflecht. Vier Stunden Jetzt, vierStunden Magie, vier Stunden Glück. Danke! Der fertige Film spiegelt die Magie, die Faszination, die Freude wieder, die ich während des Drehs mit meinen Kollegen beim Klassentreffen erleben durfte. Umwerfend! wie Regie und Schnitt dieses Szenenpuzzle zusammengesetzt haben.«

Fabian Hinrichs ist Sven

Fabian Hinrichs ist Sven
Fabian Hinrichs ist Sven | Bild: WDR / Wolfgang Ennenbach

Streng genommen hat Sven niemand eingeladen, nun ist er trotzdem aufgetaucht und hat eine Mission: Der smarte Erfolgsmensch – Studium in Konstanz, Promotion in Bordeaux, eigene Kanzlei, jetzt mit Familie und Vermögen wohnhaft in den USA – will sich für seine fiesen Sprüche und ständigen Provokationen entschuldigen, mit denen er sich während der Schulzeit zum – Verzeihung – Arsch der Jahrgangsstufe machte. Die Frage ist nur: Wollen die anderen das wirklich hören? Und die späte Reue für bare Münze nehmen?

Anna Schudt ist Astrid

Anna Schudt ist Astrid
Anna Schudt ist Astrid | Bild: WDR / Wolfgang Ennenbach

In ihrer Schulzeit war Astrid – Originalton – "nicht mit jedem zusammen, ich hab’ nur mit jedem rumgemacht". Den Spitznamen "Titti" trägt sie ebenso vergnügt wie ihr kurvenbetontes Outfit. Mit Gastgeberin Gesa versteht sie sich blendend. Das freundschaftliche Verhältnis droht allerdings zu kippen, als sie ihre ehemalige Schulkameradin an eine denkwürdige Nacht zu erinnern versucht.

»Der Dreh zu "Klassentreffen" war ein absolutes Erlebnis, ich würde sagen, es war wie ein vierstündiger Trip. Nichts zu wissen, sich nur seiner Intuition zu überlassen, 17 Schauspieler "denken sehen", durch die Räume surfen und sich der Improvisation hingeben, das war eine einmalige Erfahrung. Ich habe Improvisation schon auf der Schauspielschule geliebt und war Fan der ersten Stunde von Jan Georg Schüttes Filmideen.«

Nina Kunzendorf ist Katharina

Nina Kunzendorf ist Katharina
Nina Kunzendorf ist Katharina | Bild: WDR / Wolfgang Ennenbach

Katharina ist Sozialpädagogin, hat kein Kind und will auch keins. Dass Gesa und Thorsten eine Zeitlang nahezu verbissen versuchten, eins in die Welt zu setzen, hat sie damals massiv genervt. Klare Sache, dass das an diesem Abend zum Thema wird.

»Eine außergewöhnliche Erfahrung. Um mich herum Dramen, Aufruhr, große Emotionen. Bis heute in meinem Geldbeutel: Kidas sensationelle Visitenkarte.«

Elena Uhlig ist Sandra

Elena Uhlig ist Sandra
Elena Uhlig ist Sandra | Bild: WDR / Wolfgang Ennenbach

Sandra ist schwanger und fühlt sich pudelwohl in ihrer Haut: "Mir geht es prima, ich habe eine geile Ehe, ich habe geilen Sex, ich hab einen geilen Mann, ich habe geile Kinder, ich habe wahnsinnig viel Kohle, ich bin Millionär." Mit einem derart robusten Selbstbewusstsein ausgestattet kann sie über manch ehemaligen Mitschüler nur staunen – und nach Herzenslust tratschen. Ihr bevorzugtes Thema: Thorsten und Marion! Da besteht ihrer Meinung nach dringender Gesprächsbedarf.

»Ich hatte selbst noch kein Klassentreffen, aber so schlimm stelle ich es mir vor. (lacht) Der Dreh war eine ganz neue Erfahrung, die mir sehr großen Spaß gemacht hat. So etwas Außergewöhnliches geht nur mit hochkarätigen Kollegen, die wissen, was sie tun, und einem Regisseur wie Jan Georg Schütte. Um einen Film in Echtzeit ohne Drehbuch zu drehen, muss jede Figur – trotz Improvisation – vorher ein komplettes Leben haben, und das ist die Schwierigkeit. Jederzeit würde ich mit ihm wieder so einen Film machen.«

Aurel Manthei ist Andi

Aurel Manthei ist Andi
Aurel Manthei ist Andi | Bild: WDR / Wolfgang Ennenbach

Irgendwie haben die meisten Andi für tot gehalten. Warum, weiß niemand. Hätte ihm sein Deutschlehrer, Herr Rebentisch, damals zwölf statt elf Punkte gegeben, es hätte fürs Abi gereicht. Hat Herr Rebentisch aber nicht, und darunter leidet Andi noch immer. Weil er auch die Prüfung zum Krankenpfleger nicht geschafft hat, schlägt er sich heute als Aushilfspfleger durchs Leben. Von seiner Frau, mit der er eine Tochter hat, ist er getrennt. Zum Klassentreffen ist er nur wegen Marion gekommen, seiner großen Liebe.

»Das war mal eine besondere Aufgabe! Ich habe noch nie so viele Profis gesehen, die sich vor dem Anstoß so die Hose vollpinkeln!«

Kida Khodr Ramadan ist Ali Nasser

Kida Khodr Ramadan ist Ali Nasser
Kida Khodr Ramadan ist Ali Nasser | Bild: WDR / Wolfgang Ennenbach

Tierarzt – gut und schön. Noch besser ist Tierchirurg, findet Ali und verdient sich mit Botox für Vierbeiner und allerlei kosmetischen Eingriffen – Zitat: "Ich habe neue Hoden gebaut" – eine goldene Nase. Das zeigt er dann auch jedem, und Musiker Hergen bekommt sogar ordentlich etwas ab: Dessen finanzielle und private Situation erfüllt Ali abwechselnd mit Mitleid und Abscheu – wie gut, dass er jede Menge Scheine in der Hosentasche hat.

»24 Kameras, saugute Kollegen, ein Improfilm, wo man wirklich frei ist – das war ein Experiment, das mir als Schauspieler bisher gefehlt hat!«

Marek Harloff ist Hergen

Marek Harloff ist Hergen
Marek Harloff ist Hergen | Bild: WDR / Wolfgang Ennenbach

Hergen ist Musiker und arbeitet, wie er es nennt, "mit einem Taxi-Unternehmen zusammen". Angeblich hat er ein vielversprechendes Projekt an Land gezogen, doch das braucht Zeit. Von seiner Frau hat er sich getrennt, für seine drei Kinder muss er Unterhalt zahlen. Viel Geld bleibt da nicht übrig. Mit Ali tut sich beim Klassentreffen zwar eine unerwartete Geldquelle auf, doch will Hergen wirklich seinen Stolz verlieren?

»Gedanke kurz vor Dreh: Oh Gott worauf habe ich mich da bloß eingelassen (kalter Schweiß auf Stirn, Herzrasen, Fluchtreflex) ... Gedanke selber Tag ein paar Stunden später nach Drehschluss: Oh Gott ich möchte nie wieder anders arbeiten!«

Nicole Kersten ist Nina

vl.: Harald (Christian Kahrmann) und Nina (Nicole Kersten)
Nicole Kersten ist Nina | Bild: WDR / Wolfgang Ennenbach

Nina ist gerade erst von ihrem Mann verlassen worden und braucht offensichtlich mindestens eine starke Schulter zum Anlehnen. Da kommt Harald gerade recht.

»Eh Du Dich versiehst, hängst Du mitten in einer Liebesgeschichte, die man sich so nicht hätte ausdenken können. Es war mir eine wahre Freude und Ehre, ein Teil dieses Abenteuers zu sein. Gerne mehr davon!«

Nadja Zwanziger ist Nicole

Nadja Zwanziger ist Nicole
Nadja Zwanziger ist Nicole | Bild: WDR / Wolfgang Ennenbach

Nicole kann kaum glauben, wie viele Dissonanzen dieser Abend bereithält: »Ich dachte, wir haben heute Spaß!« Immerhin macht ihr Stefanie ein Angebot, das so verlockend ist, dass sie es kaum ablehnen kann. Tut sie auch nicht.

»Die Tatsache, dass wir alle Muffensausen und Respekt vor dem Ungewissen hatten, machte uns für einen Tag sowohl zu Verbündeten als auch zu Opfern. Es war eine extrem spannende Arbeit!«

Guido Renner ist Ulli

Guido Renner ist Ulli
Guido Renner ist Ulli | Bild: WDR / Wolfgang Ennenbach

Ulli – verheiratet, drei Kinder, Spitzname: H-Milch, Beruf: Landwirt – sorgt mit seinem offensiv gemusterten Hemd für Gesprächsstoff: Tragen so etwas tatsächlich heterosexuelle Männer?

»Ulli Hamisch sitzt in der Kneipe immer am selben Platz, den ganzen Abend. Er steht nur zum Pinkeln auf – und kehrt dann an seinen Platz zurück. Beim Klassentreffen hat er diesen Platz nicht gefunden; er suchte ihn den ganzen Abend. Für mich als Schauspieler war die Arbeit in dieser Truppe wie Champions-League-Finale 90 Minuten aufm Platz: ein Fest. Ich war auf drei weiterführenden Schulen; dieses Klassentreffen war das beste meiner Laufbahn. Ulli würde sagen: "Wie ein frischrasiertes Kuheuter".«

Björn Jung ist Stefan

Björn Jung ist Stefan
Björn Jung ist Stefan | Bild: WDR / Wolfgang Ennenbach

Stefan ist Chemiker und nicht gerade der Mann, der aus größeren Menschenmengen mit blendendem Aussehen und brodelndem Charisma heraussticht; in der Gaststätte trinkt er Orangensaft mit Wasser. Was kaum einer vermutet haben dürfte: Auch er war mal in Marion verliebt und hat sogar seine Tochter nach ihr benannt.

»Ein schöner, verrückter, außergewöhnlicher Dreh. Die Rolle zusammen mit Jan entwickelt und dann mit tollen Kollegen alles improvisiert. Vier Stunden am Stück durchgespielt! Geil! Hab ich das letzte Mal so lange als Kind gemacht.«

Burghart Klaußner ist Herr Rebentisch

Burghart Klaußner ist Herr Rebentisch
Burghart Klaußner ist Herr Rebentisch | Bild: WDR / Wolfgang Ennenbach

Der einzige beim Klassentreffen anwesende Lehrer ist mittlerweile pensioniert, hält aber ab und an noch Vorträge in der Volkshochschule. In der Gaststätte verbleibt er meist in der Rolle des stillen Beobachters und wundert sich, dass sich seine ehemaligen Schüler seiner Meinung nach überhaupt nicht verändert haben. Und noch etwas bemerkt er: "Hier wird sich dauernd gestritten, ich verstehe das gar nicht." Warum Andi so aufgebracht ist, erfährt er dann allerdings doch: seinetwegen.

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