Charly Hübner als Andy Brettschneider

Andy (Charly Hübner) zeigt Annett (Christina Große) den anonymen Brief.
Andy erhält einen anonymen Brief. Zuerst hält er ihn für einen Scherz, doch die Vorwürfe wiegen schwer. Der anonym verfasste Brief wirft ihm vor, im Sommer 1990 eine junge Frau vergewaltigt und damit ihr Leben zerstört zu haben. | Bild: ARD Degeto / Manju Sawhney

Zu DDR-Zeiten war Andy groß gewachsen, durchtrainiert und sehr sportlich. Nun ist er ein bindungsloser Investmentbanker mit prallem Bankkonto und "Feinkostgewölbe". Er war ein Kumpeltyp, guter Handballer, doch in seiner Natur war und ist er kein Mannschaftsspieler. Das Zentrum der Sechser-Clique war für ihn sein damals bester Freund Ronny. Sie ergänzten sich gut: Andy und Ronny, der Solist und der Teamplayer. Die Mauer fiel, Andy ging in den Westen, studierte in Frankreich und profilierte sich in der Finanzwelt. Er kam nicht zurück, auch nicht zum Klassentreffen. Bis jetzt.

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