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Meine Nachbarn mit dem dicken Hund

Susanne Brendel wurde von ihrem Ehemann verlassen und kommt damit nur schwer zurecht. | Bild: ARD Degeto / Conny Klein

Susanne Brendel wurde von ihrem Ehemann verlassen und kommt damit nur schwer zurecht.

Sogar ihren Kollegen verheimlicht sie, dass sie verlassen wurde und verstrickt sich dadurch immer mehr in Lügen.

Einzig ihre beste Freundin Maria weiß über Susannes nun gar nicht mehr so neuen Single-Status Bescheid. Ihrer Chefin Andrea spielt Susanne unbeirrt die glückliche Ehefrau vor.

Das Leben zieht zunehmend an Susanne vorbei.

Einzig zu ihrem geliebten Synchron-Wasserballett geht Susanne regelmäßig.

Ansonsten igelt sie sich ein. Doch dann beobachtet sie, wie neue Nachbarn einziehen.

Es ist die alleinerziehende Kim, die mit ihrer Tochter Saphir in eine neue Wohnung zieht.

Auch die Hündin Frau Hirschberger gehört zur Familie. Saphir und sie sind ein Herz und eine Seele.

Doch Kim hat wegen ihrer Koch-Lehre wenig Zeit für ihre Tochter Saphir. Robert beobachtet, wie sie versucht ihre Tochter zu trösten.

Robert versucht Saphir aufzuheitern und bringt ihr einen geklauten Pudding.

Was Saphir noch nicht weiß: Kim verbindet weit mehr als ein kollegiales Verhältnis mit Robert und hat eine Affäre mit ihm.

Susanne lernt Saphir und ihre Mutter Kim kennen.

Die beiden Frauen gewinnen Vertrauen zueinander und tauschen sich aus.

Es dauert zwar etwas, aber letztendlich schließt Sausanne Saphir in ihr Herz und ihr Leben wird auf ungeahnte Art und Weise bereichert.