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Krauses Hoffnung

Polizeihauptmeister Horst Krause kümmert sich seit seiner wohlverdienten Pensionierung gemeinsam mit seiner Schwester Elsa um den Gasthof im brandenburgischen Schönhorst.  | Bild: rbb / Arnim Thomaß

Polizeihauptmeister Horst Krause kümmert sich seit seiner wohlverdienten Pensionierung gemeinsam mit seiner Schwester Elsa um den Gasthof im brandenburgischen Schönhorst.

Es wäre alles gut, wenn Elsa nicht plötzlich so vergesslich wäre. Krause macht sich große Sorgen um Elsa. Was soll ohne sie aus dem Gasthof werden?

Schwester Meta und Schwager Rudi kommen aus Köln zurück, der Familienrat wird einberufen.

Kindheitserinnerungen an die Schule: Elsa und Lubo.

Krause will kurzerhand verkaufen, doch diesem Plan stellt sich Bürgermeister Stübner vehement entgegen, damit dem Ort der Gasthof erhalten bleibt. Aber Krause ist ganz Sturkopf und lehnt jede Hilfe ab – auch die der jungen Köchin Paula. Ihr kleiner Sohn ist dem überforderten Krause zunächst zu viel. Stübner nimmt die Gelegenheit gerne wahr, Paula und ihrem Sohn Timo mit Benzin auszuhelfen.

Paula hilft Elsa beim Hoffest.

Timo hilft Krause bei den Pferden.

Krause erklärt Paulas kleinem Sohn Timo warum Elsa manchmal so vergesslich ist.

Eine Reise mit den Schwestern in die alte Heimat nach Pommern soll die Gemüter erstmal beruhigen und Elsa Gutes tun.

Bei der Heimkehr erkennt Krause plötzlich, warum Meta ihn zu dieser Fahrt ermutigt hat: Rudi hat während ihrer aller Abwesenheit seine ganz eigenen Ideen für den Gasthof verwirklicht.

Wird Rudis Plan Krause gefallen?

Rudi will mit den Schwestern einen Ausflug machen, Krause gibt letzte Instruktionen.

Geknickt kehrt Rudi mit Elsa und Meta von einem verunglückten Motorradausflug heim.

Der Feuerwehrmann zeigt Elsa und Krause, warum die Feuerwehr gerufen werden musste.