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Väter allein zu Haus: Mark

Mark hat sich in den ersten Lebensjahren von Tochter Anna als wahrer Bilderbuchvater und Hausmann bewährt. | Bild: WDR / Kai Schulz

Mark hat sich in den ersten Lebensjahren von Tochter Anna als wahrer Bilderbuchvater und Hausmann bewährt.

Mark Lanius macht Anna für die Schule fertig.

Nun wagt er nach ihrer Einschulung zunächst halbtags den Weg zurück ins Berufsleben, wird sich gleichzeitig aber auch weiterhin um den Nachwuchs kümmern. Mark findest sich bei seinem alten Arbeitgeber am falschen Ende der Firmen-Nahrungskette und unter der Befehlsgewalt der schwer gewöhnungsbedurftigen Chefin Frau Winter wieder.

Seine Frau Judith startet als Ärztin im Krankenhaus gerade so richtig durch.

Es dauert nicht lange, und es geht ihm so wie vielen berufstätigen Frauen: Die Doppelbelastung macht ihm zu schaffen, die nötige Anerkennung bleibt aus.

Als er bei einem Klassenausflug nicht richtig auf die ihm anvertrauten Kinder aufpasst, weil er sich gleichzeitig auch noch um seinen Job kümmern muss, verschwindet auf einmal Tom, einer der beiden Söhne seines Kumpels Timo.

Frau Winter rastet Mark gegenüber völlig aus.

Zwar wird der Junge wiedergefunden, doch die Sache hat sowohl ihn als auch die Klassenlehrerin Frau Reiberg sehr mitgenommen. Die Spannung entlädt sich in einem Kuss, der Mark ein mordsmäßig schlechtes Gewissen macht. Mark erzählt Gerd von dem Kuss.

Seine Frau Judith bietet ihm allerdings ebenfalls Grund zur Eifersucht ... Mark erwischt Judith und David beim '"Lernen".

Judith und Mark sprechen über den Kuss. Judith will nicht mit nach Hause kommen.

Während Assistenzarzt David und Judith Lanius in einer Karaoke-Bar auf der Bühne singen, ruft Gerd an.