Simon Schwarz als Dr. Chris Wegner

Fortsetzung der erfolgreichen ARD-Degeto-Reihe „Die Eifelpraxis"
Rebecca Immanuel und Simon Schwarz

Chris sitzt seit acht Jahren im Rollstuhl – am Anfang das Ende der Welt, doch er nahm den Kampf auf und schloss Frieden mit seinem neuen Leben. Wie schwer fällt es Ihnen persönlich, Schicksalsschläge anzunehmen?

Vor Schicksalsschlägen ist niemand gefeit, die kommen ungefragt und ungebeten. Dr. Wegner hat es ziemlich hart erwischt. Aber er hat sich mit der Situation arrangiert, natürlich. Jeder hat sicher ganz eigene Mechanismen entwickelt, um mit solchen Herausforderungen des Lebens umzugehen. Man kann ihnen nicht aus dem Weg gehen, sondern muss sich ihnen stellen.

In "Körper und Geist" gerät Dr. Wegner in ein Unwetter und wird verletzt. Trotzdem will er weiterarbeiten, seine Patienten brauchen ihn dringend. Wie kritisch sehen Sie die Situation der ärztlichen Versorgung auf dem Land?

Die Situation ist kritisch, keine Frage. In vielen ländlichen Regionen müssen die Menschen kilometerweit zu einem Arzt fahren, weil in ihrem Dorf keiner mehr ansässig ist. Ohne Ärzte vor Ort ist es schwer, gemeinschaftliche Strukturen auf dem Land aufrecht zu erhalten. Da muss sich dringend was tun.

Dr. Wegner ist nach wie vor an Vera interessiert, was einem Flirt mit seiner Krankenhaus-Kollegin Dr. Hamacher allerdings nicht im Wege steht. Wie würden Sie seine aktuelle Gefühlslage beschreiben und was würden Sie ihm raten?

Es schwelt ja schon lange zwischen Vera und Chris. Sie kommen nicht richtig zueinander, vielleicht sind sie beide zu "hasenfüßig". Gegen einen harmlosen Flirt ist ja eigentlich nichts einzuwenden. Und die Tatsache, dass es zwischen Vera und Chris keine wirkliche Entwicklung gibt, macht die Sache sicher leichter für ihn.

Was gefällt Ihnen besonders an der Eifel? Wo entspannen Sie sich nach einem anstrengenden Drehtag am liebsten?

Die Eifel ist wirklich ein wunderschöner Landstrich. Wir drehen überwiegend in Monschau, das ist ein hübsches Städtchen und bietet viele Möglichkeiten, nach dem Dreh entspannt den Tag ausklingen zu lassen.

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