Interview mit Nico Ramon Kleemann

Ole (Nico Ramon Kleemann), Anette (Annette Frier, li.), Ingolf (Christoph Maria Herbst) und  Ela Paul (Frau Wilsneck)
Nico Ramon Kleemann spielt im Film "Hotel Heidelberg – ... wer sich ewig bindet" die Rolle Ole | Bild: ARD Degeto / Bernd Spauke

Das Hotelleben ohne Wohnzimmer und familiäre Rückzugsräume hat für Ole nach dem Verkauf ein Ende. Wie empfindest du Oles Leben in dieser besonderen Adoptivfamilie?

Eigentlich fand Ole das Hotel super! Doch seine anfängliche Freude über das neue Heim und die neuen Adoptiveltern war relativ kurz. Schnell merkte er, dass seine Sehnsucht nach Fürsorge und Liebe nicht so erfüllt wird, wie er es sich erhofft hatte. Das Leben in einem Hotel stellte sich als schwierig heraus. Nicht nur fühlte Ole sich wieder allein, auch das mit seinem Zimmer klappte nicht so richtig, und er fühlte sich oft fehl am Platz. Natürlich war er glücklich, ein Zuhause gefunden zu haben, aber so hatte er sich das auch nicht vorgestellt. Aber Ole genoss die wenige Zeit mit der Familie sehr, was die Sehnsucht allerdings größer machte, wenn seine Adoptiveltern keine Zeit für ihn hatten.

Welche Hoffnungen könnten sich jetzt mit einem richtigen Zuhause für Ole erfüllen?

Jetzt wird alles ein Ende haben. Ole zieht endlich in ein normales Haus und kann dort ruhig mit seinen neuen Eltern leben. Sie werden ohne die alltäglichen Hotel-Probleme viel mehr Zeit für ihn haben. Das ist das Beste, was ihm passieren kann.

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